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Breaking Surface - Unsere Kritik zum Survival-Drama

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    Einmal mehr offenbart sich die wunderschöne Natur auch zu einem der gefährlichsten Gegner. In "Breaking Surface" stellt sich ein Fels und jede Menge Wasser gegen zwei Schwestern.
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    Das Thema Mensch gegen Natur bietet immer wieder spannende Aspekte, die es zu verfilmen gibt. Ob es ein Wald in Auf Messers Schneide, Schnee, Kälte und Wölfe in The Grey oder die eisigen Landschaften der Arktis Arctic sind, solche Werke stellten immer wieder unter Beweis, dass das Kräftemessen mit der Natur unglaublich nervenaufreibend sein kann. Nun gibt es frischen Nachschub aus Schweden. Dort wird ein eigentlich idyllischer Tauchgang zu einem Wettlauf gegen die Zeit.

    Ob sich das Survival-Drama neben den starken Genrevertretern einreihen kann, erfahrt ihr in unserer Breaking Surface - Filmkritik.

    Im Zentrum von Breaking Surface stehen zwei Schwestern, die sich auf einen winterlichen Tauchtrip nach Norwegen begeben. Doch als sich einige Felsen lösen, wird eine der beiden Unterwasser von ihnen eingeklemmt. Für die andere heißt es nun so schnell wie möglich in der kalten Wildnis von Norwegen Hilfe zu finden, bevor ihrer Schwester die Luft ausgeht.

    In den Hauptrollen sind Moa Gammel (Jordskott - Der Wald vergisst niemals) und Madeleine Martin (Easy Money: Hard to Kill) zu sehen.
    Die Regie übernahm Joachim Hedén (Framily).

    Seit dem 08. Oktober 2020 ist Breaking Surface in Deutschland bereits digital erhältlich, bevor dann am 22. Oktober 2020 die Veröffentlichung auf Blu-ray und DVD folgt.

    Deutscher Trailer


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    Quelle: Koch Films


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    Nachrichtenbild: Breaking Surface © Koch Films

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