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Ema - Unsere Kritik zum unkonventionellen Tanzfilm

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    Wenn ein Regisseur für ein neues Werk erfolgreich aus Hollywood zurück in sein Heimatland kehrt, dann erwartet einen häufig ein besonders spannendes Werk. Nach "Jackie" widmete sich nun der Chilene Pablo Larraín wieder einem heimischen Film.
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    Tanzfilme gibt erfreuen sich stetig großer Beliebtheit. Folglich ist es wenig verwunderlich, dass es davon zuhauf gibt, doch nur selten sticht ein Werk mit einer neuen Herangehensweise heraus. Mit dem chilenischen Film Ema kommt aber genau das auf uns zu, bei dem Regisseur und Drehbuchautor Pablo Larraín seine Tanzsequenzen mit einer unkonventionellen Dramaturgie umhüllt und sein Werk mit viel Experimentierfreudigkeit inszeniert.

    Ob dieses Experiment geglückt ist, erfahrt ihr in unserer Ema - Filmkritik.

    Im Zentrum steht die titelgebende Tänzerin, die zwar ein künstlerischer Freigeist ist, aber gleichzeitig ein Leben mit dem Choreographen Gastón aufbauen möchte. Als ihr gemeinsamer Sohn aber Ema Schwester schwere Verbrennungen zufügt, entscheidet sich Ema ihren Sohn wegzugeben. Diese Entscheidung hat nicht nur Folgen für ihre Beziehung mit Gastón, sondern auch für ihre Beziehung zu ihrem sozialen Umfeld, denn dieser heftige Schritt wird in großen Zügen hart verurteilt. Für Ema beginnt eine exzessive Reise der Rebellion, Selbstfindung und Ermächtigung, die sie intensiv durch ihre große Hingabe zum Tanz auslebt.

    Begleitet von Reggaeton-Beats inszenierte Larraín so einen ungewöhnlichen Tanzfilm, in dem Mariana Di Girolamo (Hotel Zentai) und Gael García Bernal (Amores perros) zu sehen sind.

    Am 22. Oktober 2020 findet Ema seinen Weg in die deutschen Kinos.

    Deutscher Trailer


    Quelle: Koch Films


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    Nachrichtenbild: Ema © 2020 Koch Films

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