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Greenland - Unsere Kritik zum Katastrophenfilm mit Gerard Butler

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    Das Kinojahr ist arm an Blockbustern. Ob "Greenland" wieder mehr Zuschauer in die Kinos zieht, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. In einigen Ländern startete der Katastrophenfilm bereits erfolgreich - trotz anhaltender Corona-Krise.
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    Mit dem 120 Millionen teuren Geostorm versuchte sich Gerard Butler bereits wenig erfolgreich am Katastrophenfilm. Mit etwa einem Viertel des Budgets wagt er es mit Greenland noch einmal. Dieses Mal wurde er jedoch von Ric Roman Waugh inszeniert, mit dem er nicht nur bereits Angel Has Fallen drehte, sondern als nächstes auch Kandahar, was dann ihre dritte gemeinsame Arbeit in relativ kurzer Zeit wäre. Folglich muss zumindest die Arbeitsatmosphäre am Set schon einmal stimmen.

    Ob sich das auch auf die Qualität des Film überträgt, erfahrt ihr in unserer Greenland - Filmkritik.

    Im Zentrum des Werks steht John Garrity, der versucht bei einem verheerenden Regen von Bruchteilen eines Kometen, seine Familie in Sicherheit zu bringen. Dabei geraten sie immer wieder in Extremsituationen, die die besten aber auch die schlimmsten Seiten der Menschen hervorbringen.

    Neben Butler sind unter anderem noch Morena Baccarin (Serenity) und Scott Glenn (Surfer, Dude) zu sehen.

    Greenland startet am 22. Oktober 2020 in den deutschen Kinos.

    Deutscher Trailer


    Quelle: Tobis

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    Nachrichtenbild: Greenland © 2020 Tobis

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