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Relic - Unsere Kritik zum Horrordrama

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    Gerade durch die Horrordramen von Ari Aster konnten die ruhigen Genrebeiträge wieder mehr Beliebtheit erringen. Nun gibt es weiteren Naschschub für alle Liebhaber des ruhigen Horrorkinos.
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    Demenz bedeutet für viele schon den blanken Horror. Die australisch-japanische Filmemacherin Natalie Erika James widmet sich mit ihrem Spielfilmdebüt diesem Thema genau auf diese Weise. Ihr Werk kombiniert das Drama, was mit der Krankheit einhergeht, mit dem Schrecken, der diese begleitet. Vor allem den letzten Aspekt verstärkt sie in ihrem Film noch zunehmend.

    Ob der spannende Genremix geglückt ist, erfahrt ihr in unserer Relic - Filmkritik.

    Relic dreht sich um die ältere verwitwete Frau Edna, die eines Tages spurlos verschwindet. Ihre Tochter und Enkelin eilen zur Hilfe und beginnen bei dem abgeschiedenen Landhaus nach Edna zu suchen. Nach einigen Tagen taucht diese auf mysteriösen Weise wieder auf, ohne dass sie sich erinnern kann, wo sie gewesen ist. Ihr zunehmend verändernder Zustand, lassen Tochter und Enkelin mehr und mehr daran zweifeln, dass das noch immer die Edna ist, die sie kennen.

    Als Darstellerinnen-Trio konnte James Emily Mortimer (Redbelt), Bella Heathcote (The Neon Demon) und Robyn Nevin (Matrix Revolutions) gewinnen.

    Am 30. Oktober 2020 erscheint Relic in Deutschland auf Blu-ray und DVD.

    Originaler Trailer


    Quelle: Leonine

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    Nachrichtenbild: Relic © 2020 Leonine

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