Der große Trip - Wild - Unsere Kritik zum Drama mit Reese Witherspoon

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  • Der große Trip
    Nach dem mehr als erfolgreichen "Dallas Buyers Club", erscheint mit Der große Trip - Wild bereits der zweite Spielfim von Regisseur Jean-Marc Vallée im Jahr 2014. Es geht um den Selbstfindungstrip einer jungen Frau, gespielt von Reese Witherspoon, die auf ihrere Reise die verschiedensten Erfahrungen sammelt und auf zahlreiche Personen trifft, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Ob uns das Drama gefallen hat, könnt ihr ab sofort in unserer Kritik nachlesen. Deutscher Kinostart ist am 15. Januar 2015.

    Inhalt:
    Nach Jahren des ziellosen Umhertreibens, einer Heroinsucht und dem Ende ihrer Ehe, trifft Cheryl Strayed (Reese Witherspoon) eine wagemutige Entscheidung. Verfolgt von Erinnerungen an ihre Mutter Bobbi (Laura Dern) und ohne jegliche Wandererfahrung begibt sie sich völlig allein auf einen Trip der Extreme. Drei Monate lang kämpft sie sich fast zweitausend Kilometer über die Höhenzüge des Pacific Crest Trail an der US-Westküste von Südkalifornien bis in den Norden Oregons. Eindringlich, kraftvoll und visuell beeindruckend zeigt Der große Trip - Wild die Gefahren, Schrecken und Freuden dieses kräftezehrenden Fußmarsches, der sie Schweiß, Blut und Nerven kostet, aber gleichzeitig stärker macht und letztlich heilt.


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