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Hot Summer Nights - Unsere Kritik zum sommerlichen Drogendrama

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    Ende des Monats begiebt sich Timothée Chalamet auf eine liebestrunke Drogenreise.
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    Timothée Chalamet verschlägt es nach "Call Me by your Name" wieder in ein sonniges Setting, wieder mit viel Liebe, dafür aber diesmal mit umso mehr Drogengeschäften und Gegenspielern. Regisseur Elijah Bynum schrieb das Drehbuch und inszenierte den Film nach seinen Vorstellungen und konnte dabei neben Chalamet auch Maika Monroe, Alex Roe, Thomas Jane und Maia Mitchell vor der Kamera versammeln.

    Ein Sommer bei seiner Tante in einer kleinen Strandgemeinde in Cape Cod: So hatte sich der 17-jährige Daniel seine Ferien nicht vorgestellt. Es fällt ihm nicht leicht, Anschluss zu finden bei all den reichen Kids, die hier endlos Party feiern. Doch dann lernt er Hunter kennen, den charismatischen Drogendealer der Stadt, und dessen Schwester, die umwerfende McKayla, die allen Jungs den Kopf verdreht. Das verändert alles: Daniel ist zum ersten Mal verliebt. Und hat ein paar coole Ideen, wie man mit Drogen noch schneller richtig viel Kohle machen kann. Dass er sich damit direkt in des Teufels Küche manövriert, merkt er erst, als es schon zu spät ist...

    In unserer Filmkritik zu Hot Summer Nights erfahrt ihr, ob sich eine Anschaffung des Films lohnt.


    Hot Summer Nights erscheint am 25. März 2021 auf Blu-ray, DVD und als Video on Demand.


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