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Tokio! - Unsere Kritik zur Kurzfilmsammlung von u.a. Bong Joon-ho

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    Wie unterschiedlich eine Stadt drei Filmemacher inspirieren kann, erlebt man in "Tokio!".
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    Wenn man drei preisgekrönte Regisseure engagiert, damit sie ihren Blick auf eine Weltmetropole inszenieren, lässt das natürlich aufhorchen. Wenig verwunderlich lief Tokio! auch auf zahlreichen Festivals und dennoch hat es über 18 Jahre gedauert, bis die Kurzfilmsammlung endlich auch in Deutschland erscheint. Maßgeblich dafür dürfte der überwältigende Oscarerfolg vom südkoreanischen Regisseur Bong Joon-ho gewesen sein, der den Filmemacher in aller Munde erschienen ließ.
    Als weitere Teile des Tripletts von Tokio! haben noch Michel Gondry (Vergiss mein nicht) und Leos Carax (Die Liebenden von Pont-Neuf) ihre Geschichten inszeniert.

    Ob sich die lange Wartezeit gelohnt hat, erfahrt ihr in unserer Tokio! - Filmkritik.

    In Tokio! mutiert in einer Geschichte eine auf der verzweifelten Suche nach einer Wohnung befindlichen Frau nach und nach zu einem Sitzmöbel, in einer anderen steigt eine Kreatur aus der Kanalisation, die die Bewohner der Stadt in Angst und Schrecken versetzt und in der dritten Geschichte verliebt sich ein sozial isolierter Mann, ein Hikikomori, in eine Pizzabotin und verlässt zum allerersten Mal seine Wohnung.

    Tokio! ist in Deutschland bereits digital erhältlich und erscheint am 11. März 2021 auf Blu-ray und DVD.

    Deutscher Teaser


    Quelle: Koch Films


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    Nachrichtenbild: Tokio! © 2021 Koch Films
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