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Proxima - Unsere Kritik zum Astronautenfilm mit Eva Green

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    In wenigen Tagen hebt Eva Green ins Weltall ab und hier ist unsere schwerelose Kritik dazu.
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    Die junge Astronautin Sarah (Eva Green) hat sich ein hohes Ziel gesetzt: Sie will als erste Frau den Mars erforschen. Als sie für die einjährige Weltraummission Proxima ausgewählt wird, beginnt eine intensive Vorbereitung auf den Aufbruch ins All und den Abschied von der Erde. Zusammen mit ihren Crew-Mitgliedern bereitet sich Sarah im ESA-Trainingsprogramm auf das Funktionieren im Kosmosvor. Sie geht an ihre physischen und psychischen Grenzen und lernt in jeder Situation, die Kontrolle zu bewahren. Alles in ihr ist auf jenen Moment hin konditioniert, in dem sie die Erde verlässt. Nur eines kann sie nicht trainieren: den Abschied von ihrer kleinen Tochter Stella. Sarahs letzte Tage vor ihrem Flug ins All sind geprägt von dem Kampf, das Unvereinbare zusammen zu zwingen: ihre Verantwortung für den Menschen, der ihr alles bedeutet und die unbedingte Hingabe an ihren Beruf. Sarah möchte sich von Stella nicht verabschieden, ohne ihr begreiflich zu machen, wie großartig und notwendig die Aufgabe ist, der sie sich verschrieben hat. Sie riskiert am Ende alles, um Stella zu zeigen, wie sehr sie sie liebt und dass diese Liebe auch an einem so unbegreiflichen Ort wie dem Weltraum immer existieren wird.

    Proxima ist einer der vielen Filme, die bereits letzten Jahr in die Kinos kommen sollte, dann aber aufgrund der Pandemie verschoben wurden. Nun ist es endlich soweit und der Kinostart steht unmittelbar bevor. Für die Regie zeichnet Alice Winocour verantwortlich und konnte neben Eva Green auch noch Matt Dillon, Lars Eidinger, Sandra Hüller sowie Nancy Tate vor der Kamera versammeln. Bevor es noch diese Woche ins All geht, verraten wir euch in unserer Filmkritik zu Proxima, ob sich der Einstieg ins Spaceshuttle lohnt und ob ihr einen Kinobesuch wagen solltet.

    Bereits am 24. Juni 2021 erscheint Proxima in den deutschen Kinos.




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