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Nobody - Unsere Kritik zum wilden Actionspaß mit Bob Odenkirk

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    Die Kinos öffnen wieder, und Nobody ist gleich einer der ersten guten Filme des Jahres.
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    Hutch Mansell ist ein typischer Niemand, den keiner so richtig wahrnimmt. Wortlos erträgt der Ehemann und Vater die Demütigungen seines Alltags, ohne sich dagegen zu wehren. Selbst als eines Nachts zwei Unbekannte in sein Vorstadtzuhause einbrechen, weigert er sich, seine Familie zu verteidigen, um eine Eskalation zu verhindern. Doch tatsächlich ist dieser Vorfall der Tropfen, der das Fass mit Hutchs lange brütender Wut zum Überlaufen bringt – dunkle Geheimnisse kommen zum Vorschein und wecken seine tödlichen Instinkte. Plötzlich begibt sich der unscheinbare Hutch auf einen brutalen Feldzug, um seine Familie vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten – unterschätze niemals einen Nobody.

    Endlich öffnen die Kinos wieder ihre Pforten, und als erstes kleines Highlight präsentiert sich Nobody, der wohl einer der spaßigsten und besten Actionfilme des Jahres sein dürfte. Mit David Leitch und Derek Kostad sind zwei "John Wick"-Veteranen an dem Film beteiligt, was sehr gut inszenierte Actionszenen verspricht. In der Hauptrolle ist Bob Odenkirk zu sehen, und wird dabei von Connie Nielsen, Aleksey Serebryakov, RZA und Christopher Lloyd unterstützt.

    Wir haben uns bereits in die Action gestürzt und verraten euch in unserer Filmkritik zu Nobody wie gut der Film geworden ist.

    Nobody erscheint am 1. Juli 2021 in den deutschen Kinos.



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