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Minari - Unsere Kritik zum oscarprämierten Familiendrama

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    Diese Woche startet ein außergewöhnlich starkes Familiendrama in den deutschen Kinos.
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    Die 'Oscars' sind schon lange vorbei und so langsam trudeln die mit deinem Goldjungen ausgezeichneten Filme auch in den deutschen Kinos ein. So nun auch Minari, der für seine Nebendarstellerin Yeo-jeong Yoon einen Award ergattern konnte. Aber auch davon schrieb der Film Geschichte bei den 'Oscars'. Noch nie zuvor wurde der Hauptdarsteller eines nicht-amerikanischen Films für den 'Oscar' als Bester Hauptdarsteller nominiert. Regisseur Lee Isaac Chung inszenierte das Drama mit Steven Yeun, Han Ye-ri, Yeo-jeong Yoon, Will Patton und Alan S. Kim in den Hauptrollen.

    Jacob beschließt, mit seiner koreanisch-amerikanischen Familie aus Los Angeles auf eine kleine Farm in Arkansas zu ziehen. Für ihn sind die wilden Ozarks das gelobte Land. Seine Frau und die beiden Kinder David und Anne fühlen sich jedoch fremd in der neuen Heimat. Als die schlagfertige, liebevolle Großmutter Soonja aus Korea zu ihnen zieht, wird das Familienleben plötzlich auf den Kopf gestellt. Soonja findet bald in ihrem neugierigen, aufmüpfigen Enkelsohn David einen Verbündeten. Zusammen gelingt es den beiden, das magische Band zwischen den Familienmitgliedern trotz aller Rückschläge und Schwierigkeiten immer wieder neu zu knüpfen und ihnen dadurch den Weg in eine hoffnungsvolle gemeinsame Zukunft zu ebnen.

    In unserer Minari - Filmkritik erfahrt ihr, warum der Film so sehenswert und jegliche Aufmerksamkeit verdient hat, die er nur bekommen kann.

    Minari startet am 15. Juli 2021 in den deutschen Kinos.




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