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Space Jam 2 - Unsere Kritik zur Fortsetzung mit LeBron James

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    Nach 25 Jahren stehen Bugs Bunny & Co. endlich wieder auf dem Basketballfeld.
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    Was einst mit Michael Jordan begann, wird nun mit LeBron James weitergesponnen. Die Looney Tunes sind zurück auf dem Spielfeld und unterstützen LeBron James dabei seinen Sohn wieder zurückzugewinnen. Die Regie für das späte Sequel übernahm Malcolm D. Lee, statt Michael Jordan gibt es diesmal LeBron James, Don Cheadle, Cedric Joe, Khris Davis und Sonequa Martin-Green auf der Leinwand zu sehen.

    Im Film nimmt eine bösartige Künstliche Intelligenz LeBron und seinen kleinen Sohn Dom in der digitalen Welt gefangen. Um zurück nach Hause zu kommen, muss LeBron aus Bugs, Lola Bunny und der gesamten Bande notorisch undisziplinierter Looney Tunes ein Basketball-Team formen, das es mit den digitalen Champions der Künstlichen Intelligenz aufnehmen kann. Auf dem Spielfeld bekommen es die Helden dabei mit einer nie zuvor gesehenen und scheinbar übermächtigen Truppe von professionellen Basketball-Stars zu tun. Das epische Match Tunes gegen Goons beginnt – und mit ihm die größte Herausforderung in LeBrons Leben. Wird es ihm gelingen, die Beziehung zu seinem Sohn neu zu definieren und zu erkennen, wie wichtig es ist, man selbst zu sein? Verraten sei schon jetzt: Die Tunes scheren sich nicht viel um Konventionen, sondern lassen ihren einzigartigen Talenten im Spiel einfach freien Lauf – und damit überraschen sie selbst King James!

    In unserer Space Jam 2 - Filmkritik erfahrt ihr, ob sich das Lösen eines Kinotickets lohnt.

    Space Jam 2 betritt am 15. Juli 2021 deutschlandweit die Spielfelder der Lichtspielhäuser.




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