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Reminiscence - Unsere Kritik zum Sciencefiction-Film der "Westworld"-Macher

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    Reminiscence startet morgen in den deutschen Kinos, wir sagen euch in unserer Kritik wie der Film geworden ist.
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    Reminiscence ist in einer Zukunft angesiedelt, in der der Meeresspiegel soweit gestiegen ist, dass ein Großteil der Küstengebiete überflutet ist. In einem dieser lebt der Privatdetektiv Nick Bannister, der es versteht, in die dunkelsten Ecken des menschlichen Verstands vorzudringen, um verborgene Erinnerungen hervorzuholen. Doch sein Leben gerät aus den Fugen, als er die mysteriöse Mae als Klientin bekommt. Ein eigentlich routinierter Auftrag entwickelt sich nach Maes Verschwinden zu einer Besessenheit, bei der man sich fragen muss, wie weit man gehen kann, um einen geliebten Menschen zu halten.

    In unserer Reminiscence Filmkritik verraten wir euch, wie sich der Sciencefiction-Film schlägt und ob der Film die Eintrittskarte wert ist.

    Als Darsteller konnten für das Werk unter anderem Hugh Jackman (Prisoners), Rebecca Ferguson (Mission: Impossible - Fallout), Thandiwe Newton (Mission: Impossible 2), Natalie Martinez (Death Race), Cliff Curtis (Meg) und Daniel Wu (Tomb Raider) gewonnen werden. Lisa Joy, die Co-Schöpferin der Serie Westworld gibt mit dem Sciencefiction-Film Reminiscence ihr Kinodebüt.

    Reminiscence startet am 26. August 2021 in den deutschen Kinos.


    Deutscher Trailer



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