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Mein Name ist Klitoris - Unsere Kritik zum Dokumentarfilm

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    Mit "Mein Name ist Klitoris" eröffnen die beiden Filmemacherinnen Lisa Billard Monet und Daphné Leblond einen neuen Diskurs zur weiblichen Sexualität.
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    Als Mädchen hat man sich zu benehmen, über Sex spricht man nicht - dies wird vielen Kindern schon in frühen Jahren beigebracht. Und auch, wenn die Frau zumindest offiziell selbstbestimmt ist, so ist die weibliche Sexualität noch immer etwas, mit der selbst Frauen oft wenig anfangen können. Insbesondere bei der Aufklärung läuft noch immer vieles schief, das erhebliche Auswirkungen auf das Sexualleben von Frauen hat.

    Der Dokumentarfilm Mein Name ist Klitoris versucht hier einen Diskurs zu eröffnen, indem er offen und ehrlich mit 12 junge Frauen über ihre Aufklärung, ihr erstes Mal, Selbstbefriedigung und Pornos spricht. Wie gelungen dies ist, verraten wir euch in unserer Filmkritik zu Mein Name ist Klitoris.

    Die Regie des Films übernahmen die beiden Filmemacherinnen Daphné Leblond und Lisa Billuart Monet, während Isabelle Truc die Produktion verantwortet.

    Deutscher Kinostart der Dokumentation ist am 16. September 2021.
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