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Dune - Unsere Kritik zum SciFi-Epos von Denis Villeneuve

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    Die große Verfilmung des noch größeren SciFi-Romans Dune ist endlich da.
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    Nach der umstrittenen Verfilmung von David Lynch im Jahre 1984, versucht sich mit Regiewunderkind Denis Villeneuve nun erneut jemand an dem spektakulären Dune-Zyklus Autor Frank Herbert. Mit hohem Budget und viel Willen, soll mit Dune ein Blockbuster der Sonderklasse produziert werden.

    Dune erzählt die packende Geschichte des brillanten jungen Helden Paul Atreides, dem das Schicksal eine Rolle vorherbestimmt hat, von der er niemals geträumt hätte. Um die Zukunft seiner Familie und seines gesamten Volkes zu sichern, muss Paul auf den gefährlichsten Planeten des Universums reisen. Nur auf dieser Welt existiert ein wertvoller Rohstoff, der es der Menschheit ermöglichen könnte, ihr vollständiges geistiges Potenzial auszuschöpfen. Doch finstere Mächte wollen die Kontrolle über die kostbare Substanz an sich reißen. Es entbrennt ein erbitterter Kampf, den nur diejenigen überleben werden, die ihre eigenen Ängste besiegen.

    Regisseur Denis Villeneuve konnte für die neue Verfilmung einen spektakulären Cast versammen, welcher unter anderem aus Timothée Chalamet, Rebecca Ferguson, Zendaya, Oscar Isaac, Jason Momoa, Dave Bautista, Josh Brolin, Javier Bardem und Stellan Skarsgard besteht.

    In unserer Filmkritik zu Dune erfahrt ihr alles Wissenswerte über die größte SciFi-Geschichte des Jahres.

    Dune startet in Deutschland am 16. September 2021 deutschlandweit in den Kinos.




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