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Keine Zeit zu Sterben - Unsere Kritik zum letzten "James Bond"-Film mit Daniel Craig

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    Nach etlichen Verschiebungen ist er endlich da - Daniel Craigs letzter Auftritt als ikonischer Geheimagent James Bond.
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    Mit Daniel Craig wurde 2006 ein ungewohnter James Bond eingeführt. Mit deutlich weniger futuristischen Gadgets und merklich härter ging seine Version des wohl berühmtesten Geheimagenten der Welt auf Verbrecherjagd. Dabei musste das Projekt bereits im Vorfeld mit viel Gegenwind kämpfen, da der blonde Craig für zahlreiche Fans der Reihe keine optimale Besetzung der britischen Figur war. Und doch mauserten sich die Filme zu großen finanziellen Erfolgen und einige der Teile mit ihm avancierten zu den bestbewerteten der James Bond-Filmen. Nun geht mit Keine Zeit zu Sterben die Ära um Craig zu Ende.

    Ob der Abschluss ein würdiger Abgesang wurde, erfahrt ihr in unserer James Bond 007: Keine Zeit zu Sterben - Filmkritik.

    Keine Zeit zu Sterben handelt von einem Bond, der nicht mehr im aktiven Dienst ist und ein ruhiges Leben in Jamaika genießt. Sein Frieden ist von kurzer Dauer, als sein alter Freund Felix Leiter von der CIA auftaucht und ihn um Hilfe bittet. Die Mission, einen entführten Wissenschaftler zu retten, erweist sich als weitaus tückischer als erwartet und führt Bond auf die Spur eines mysteriösen Bösewichts, der im Besitz von gefährlicher neuer Technologie ist.

    Neben Daniel Craig, der als letztes Mal als James Bond zu sehen sein wird, wirken in Keine Zeit zu Sterben außerdem noch Rami Malek, Léa Seydoux, Lashana Lynch, Ben Whishaw, Naomie Harris, Billy Magnussen, Ana de Armas, Rory Kinnear, David Dencik, Dali Benssalah, Jeffrey Wright und Ralph Fiennes mit.

    Das Drehbuch stammt von Neal Purvis & Robert Wade, Scott Z. Burns mit Cary Joji Fukunaga und Phoebe Waller-Bridge. Cary Joji Fukunaga übernahm darüber hinaus auch die Regie des Films.

    In Deutschland wird Keine Zeit zu Sterben dann hoffentlich endlich am 30. September 2021 in den Kinos starten.

    Deutscher Trailer


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