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The Last Duel - Unsere Kritik zum bildgewaltigen Ritter-Epos von Ridley Scott

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    Mit The Last Duel liefert Ridley Scott nicht nur einen überaus spannenden, sondern auch ebenso wichtig Film ab.
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    Frankreich, 1386 A.D. - Das Land ist von der Gewalt und den Verwüstungen des Hundertjährigen Krieges mit England gezeichnet. Jean de Carrouges ist ein angesehener Ritter aus der Normandie, adeligen Geblüts und berühmt für seine Tapferkeit und sein Geschick auf dem Schlachtfeld. Sein Freund Jacques Le Gris, Sohn eines normannischen Gutsherrn, ist ein Knappe und dank seiner Intelligenz und Eloquenz einer der angesehensten Adeligen bei Hofe. Als Graf Pierre d’Alençon, Cousin des Königs und Baron am Hof von Argentan, Le Gris bei einem erbitterten Grundstücksstreit beisteht, steigt Le Gris’ Status, sehr zum Missfallen von Carrouges. Ihre Beziehung verschlechtert sich noch mehr als Pierre Le Gris zu seinem Verwalter ernennt, und Carrouges’ Narzissmus und rücksichtsloses Verhalten dazu führen, dass er des Hofes verwiesen wird.

    The Last Duel ist einer von zwei neuen Filmen von Regiealtmeister Ridley Scott der dieses Jahr in die Kinos kommt. Für die Hauptrollen konnten Jodie Comer, Adam Driver, Matt Damon und Ben Affleck gewonnen. Von beiden letzteren stammt auch das Drehbuch in Zusammenarbeit mit Nicole Holofcener.

    In unserer Filmkritik erfahrt ihr, warum The Last Duel ein so ungemein wichtiger und zeitgemäßer Film ist.

    The Last Duel startet in Deutschland am 14. Oktober 2021 in den Kinos.




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