Venom: Let There Be Carnage - Unsere Kritik zur Comicverfilmung

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    Tom Hardy ist zurück und setzt sich einmal mehr mit seinem schwarzen Symbionten auseinander, der wieder reichlich Köpfe abbeißen möchte.
    Er gilt als der Spider-Man-Bösewicht schlechthin. In Sam Raimis Spider-Man 3 bekam er seinen ersten unrühmlichen Realfilm-Auftritt. Nach dieser Enttäuschung wurde Venom dann ein ganz eigener Film spendiert, der an den Kinokassen einschlug. Mit Venom: Let There Be Carnage steht nun die Fortsetzung bereit, in der zwar nicht die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft als Gegner aufwartet, mit Carnage allerdings eine andere sehr populäre Figur, die wohl der beängstigendste Gegenspieler von Venom ist.

    Wie gelungen dieses Aufeinandertreffen der Simbionten geworden ist, erfahrt ihr in unserer Venom: Let There Be Carnage - Filmkritik.

    In Venom: Let There Be Carnage muss sich der schwarze Symbiont gemeinsam mit seinem Wirt Eddie Brock dem brutalen Carnage stellen, denn der möchte, wie sein Name schon sagt, für ein wahres Gemetzel sorgen. Wenig verwunderlich, da im Gegensatz zu Venom, bei dem sein menschlicher Wirt ihn immer wieder im Zaum hält, bei Carnage der Serienmörder Cletus Kasady als Wirt fungiert.

    Die Regie zu der ersehnten Fortsetzung des Action-Blockbusters übernahm Andy Serkis (Mogli: Legende des Dschungels). An der Seite von Hauptdarsteller Tom Hardy (Warrior) werden unter anderem Michelle Williams (Manchester by the Sea) und Naomie Harris (James Bond 007: Keine Zeit zu sterben) zu sehen sein. Als Bösewicht Cletus Kasady/Carnage steht Hardy Woody Harrelson (Natural Born Killers) entgegen.

    Das Drehbuch zu Venom: Let There Be Carnage schrieb Kelly Marcel (Cruella) nach einer Story von Tom Hardy und ihr selbst, basierend auf den Comics von Marvel.

    Venom: Let There Be Carnage startet am 21. Oktober 2021 in die deutschen Kinos.

    Deutscher Trailer


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    Quelle: Sony Pictures


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    Nachrichtenbild: Venom: Let There Be Carnage © Sony Pictures
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