The Protégé - Unsere Kritik zum Actionfilm vom "Casino Royale"-Regisseur

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    Sie machte in "Stirb langsam 4.0" bereits Bruce Willis das Leben schwer. Nun legt sich Maggie Q mit Michael Keaton an.
    Er inszenierte mit Goldeneye den besten Bond-Film mit Pierce Brosnan, setzte mit Casino Royale die Weichen für Daniel Carigs harten 007, verpasste mit Die Maske des Zorro dem eingestaubten Degenschwinger neuen Wind, markierte mit dem düsteren Action-Thriller Auftrag Rache Mel Gibsons Rückkehr ins Filmgeschäft und zeigte mit The Foreigner Jackie Chan von einer ungewohnt ernsten sowie emotionalen Seite. Nun liefert Martin Campbell mit The Protégé seinen nächsten Actionfilm ab, in dem er dieses Mal Maggie Q (Stirb langsam 4.0) in Szene setzte.

    Ob ihm das ähnlich gut gelungen ist wie bei dem oben genannten Titeln, erfahrt ihr in unserer The Protégé - Filmkritik.

    Im Zentrum des Werks steht Anna, eine der begabtesten Auftragskiller der Welt. Nachdem sie von dem legendären Killer Moody als Kind aufgenommen wurde, war dieser nicht nur wie ein Vater für sie, sondern auch ihr Trainer, der sie zu einer tödlichen Waffe machte. Als Moody jedoch ermordet wird, wird es für Anna persönlich und sie begibt sich auf einen gnadenlosen Rachefeldzug. Doch auf ihrem Weg zum Ziel muss sie sich einem weiteren begnadeten Auftragskiller stellen.

    Neben Maggie Q sind unter anderem noch Michael Keaton (Batman), Samuel L. Jackson (Black Snake Moan) und Robert Patrick (Terminator 2) zu sehen.

    In Deutschland ist The Protégé seit dem 22. Oktober 2021 auf Blu-ray und DVD sowie digital erhältlich.

    Deutscher Trailer


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    Nachrichtenbild: The Protégé © Leonine
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