Der Spion - Unsere Kritik zum Film mit Benedict Cumberbatch nach einer wahren Begebenheit

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    Spionagefilme sind ein wenig aus der Mode gekommen, mit "Der Spion" gibt es demnächst aber Nachschub auf dem Heimkinomarkt.
    Agentenfilme haben es heutzutage nicht so leicht, die Hochzeit dieses Genres ist schon viele Jahre her. Und damit sind in diesem Fall nicht die James Bond- oder "Mission Impossible"-Filme gemeint, sondern eher diese bodenständigeren "Hinterzimmer-Mief-Filme" gemeint. Klar, alle paar Jahre gibt es eine neue John le Carré-Verfilmung, aber es scheint ein bisschen, als seien diese Themen mit dem Ende des Kalten Krieges ein wenig uninteressant geworden für das Kino. Das ist eigentlich schade, denn gerade hier kann man vieles aufarbeiten, uns es zeigt sich insbesondere in der Literatur, dass es da noch viele interessante Geschichten, die teilweise auch auf wahren Tatsachen beruhen, zu erzählen gibt.

    Der Spion
    nimmt sich solch einem Thema an und erzählt, wie ein britischer Geschäftsmann essenziell für die Kubakrise wird. Ob das alles wirklich so interessant ist, wie es sein könnte, verraten wir euch in unserer Der Spion-Filmkritik.

    In den Hauptrollen des Films nach wahren Begebenheiten sind Benedict Cumberbatch und Merab Ninidze zu sehen. Außerdem wirken unter anderem noch Rachel Brosnahan und Jessie Buckley mit.

    Dominic Cooke
    ("Am Strand") hat den Film nach einem Drehbuch von Tom O'Connor ("Killer's Bodyguard") inszeniert.

    Ab dem 09. November 2021 ist Der Spion digital erhältlich, auf DVD und Blu-ray zu kaufen ab dem 23. November 2021.


    © 2021 Eurovideo



    HandlungAnfang der Sechzigerjahre nähert sich der Kalte Krieg zwischen den beiden Supermächten seinem Höhepunkt. Oleg Penkowski, ein vormals hochrangiger Sowjetoffizier mit Freunden im Kreml, füttert die westlichen Geheimdienste mit brisanten Informationen. Um Penkowski aus der direkten Gefahrenlinie zu nehmen, beschließen CIA und MI6, ihm einen Kontaktmann zur Seite zu stellen, der keinerlei Aufsehen erregt: Greville Wynne ist ein harmloser britischer Geschäftsmann, der mit Spionage nichts am Hut hat und sich nur widerstrebend überreden lässt. Erstaunlicherweise freundet Wynne sich mit dem Russen an. Als Penkowski in Moskau aufzufliegen droht, startet Wynne gegen den Rat der Geheimdienste eine letzte Mission in den Osten, um den Freund zu retten – oder selbst in die Hände des KGB zu fallen…



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