Lamb - Unsere Kritik zum verstörenden Island-Horror

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    Diesen Januar wird es auf den hiesigen Leinwänden eisig kalt, wenn der isländische Film und die Geschichte von Ada auch in Deutschland endlich zu spüren sind.
    Weites Land, Bergketten, endloser Himmel, ein abgeschiedenes Haus: In der überwältigend schönen isländischen Landschaft züchten Maria und Ingvar Schafe. Sie führen ein einfaches, der Natur verbundenes Leben. Bis eines Nachts etwas Seltsames in ihrem Stall passiert: Ein Schaf gebärt ein mysteriöses Wesen, das die beiden wie ein eigenes Kind aufziehen und ihm den Namen Ada geben. Das mit inniger Freude begrüßte Familienglück wird jedoch schon bald auf die Probe gestellt – denn Mutter Natur steckt voller Überraschungen …

    Nach verstörenden Filmen wie "Hereditary" oder "Der Leuchtturm" bringt das Independet-Studio 'A24' mit Lamb einen neuen Trip der besonderen Art in die Kinos. Das isländische Horrordrama überzeugt dabei vor der Kamera mit Noomi Rapace, Hilmir Snær Guðnason und Björn Hlynur Haraldsson, sowie eine malerisch eisigen Kulisse. Hinter der Kamera war Valdimar Jóhannsson als Regisseur tätig.

    In unserer Lamb - Filmkritik erfahrt ihr, wieso der Film einen Blick wert ist und was euch genau erwartet.

    Lamb startet in Deutschland am 06. Januar 2022 in den Kinos.



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