Macbeth - Unsere Kritik zur Shakespeare-Verfilmung von Joel Coen

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    Joel Coens erste Regiearbeit ohne seinen Bruder Ethan Coen nimmt sich direkt sehr anspruchsvollem Stoff an, nämlich dem Drama "Macbeth" von William Shakespeare.
    Es gab schon viele Verfilmungen von William Shakespeares Tragödie Macbeth. Joel Coen hat sich dem Stoff nun angetan und Denzel Washington sowie seine Frau Frances McDormand für die Hauptrollen verpflichtet. Darüber hinaus sind auch Kathryn Hunter, Alex Hassell, Brendan Gleeson, Bertie Carvel, Corey Hawkins, Harry Melling und Moses Ingram in der Verfilmung zu sehen. Das Drehbuch hat Coen, basierend auf dem Originaltext von William Shakespeare, selbst verfasst.

    Inhaltlich geht es um den Lord Macbeth, der von drei seltsamen Hexen eine Prophezeiung mitgeteilt bekommt. Es folgt eine Geschichte über Mord, Wahnsinn, Ehrgeiz und zornige Arglist.

    Coen hat viele stilistische Mittel in seinem Film genutzt, um dem Text den notwendigen Raum zu geben, aber auch um entsprechende Akzente zu setzen. Visuell kann sich sein Film deutlich von den bisherigen Adaptionen abheben. Wie genau uns dies gefallen hat, verraten wir euch in unserer Macbeth-Filmkritik.

    Am 25. Dezember 2021 ist Macbeth in auserwählten Kinos gestartet. Ab dem 14. Januar 2022 wird der Film beim Streamingdienst Apple TV+ zu sehen sein.
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