Top Gun: Maverick - Unsere Kritik zur Kultfortsetzung mit Tom Cruise

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Top-Gun-Maverick.jpg
    Und es heißt wieder "Highway to the Danger Zone. I'll take you right into the Danger Zone.".
    Verspätete Fortsetzungen sind seit Jahren ganz groß im Rennen in Hollywood. Dass es irgendwann den Kultfilm Top Gun, der in den 80ern nicht nur für Hauptdarsteller Tom Cruise, sondern auch für seine Co-Stars Val Kilmer und Meg Ryan sowie Regisseur Tony Scott ein Sprungbrett in die oberste Liga der Traumfabrik war, erwischen würde, war eigentlich klar. Dass man dies natürlich nur mit dem damaligen Star des Films angehen würde, wohl ebenso. Und genau hier stand natürlich die große Hoffnung. Denn Cruise hat sich über die Jahre wie fast kein anderer Schauspieler einen Namen erarbeitet, der einem Gütesiegel gleichkommt. Ganz besonders im Actiongenre hält er in Hollywood nahezu alleine noch die Fahne oben, wenn es um aufwendige Actionszenen geht, die nicht aus dem Computer stammen. Da war es dann auch nicht sonderlich überraschend, dass die ersten Reaktionen zu Top Gun: Maverick außerordentlich euphorisch waren.

    Ob diese Reaktionen berechtigt sind, erfahrt ihr wie immer in unserer Top Gun: Maverick - Filmkritik.

    In der Fortsetzung wird Maverick unter anderem als Flugtrainer zu sehen sein und soll den besten Piloten noch etwas beibringen, bevor sie sich gemeinsam einer großen Gefahr stellen. Doch unter seinen Schülern befindet sich der Sohn eines alten Weggefährten, was dem erfahrenen Kampfpiloten auch emotional einiges abverlangt.

    Neben Hauptdarsteller Cruise und Rückkehrer Val Kilmer werden darüber hinaus unter anderem noch Miles Teller, Jennifer Connelly, Ed Harris und Jon Hamm zu sehen sein.

    Da Originalregisseur Tony Scott 2012 leider verstarb, trat Joseph Kosinski dessen Nachfolge an. Kosinski arbeitete bereits bei Oblivion mit Tom Cruise zusammen.
    Am Drehbuch arbeiteten mit Eric Warren Singer (American Hustle), Justin Marks (The Jungle Book) und Peter Craig (The Town) durchaus renommierte Autoren. Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer hielt auch wie schon beim Erstling als Produzent die Hand über dem Projekt.

    Top Gun: Maverick startet am 26. Mai 2022 in den deutschen Kinos.

    Deutscher Trailer



    Mehr zum Thema

    Nachrichtenbild: Top Gun: Maverick © Paramount Pictures
zu den Kommentaren

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden.
Kommentar schreiben …