Star Trek 4 - Fortsetzung verliert Regisseur

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    Und wieder kommt die Fortsetzung ins Stocken.
    Was die Marke Star Trek angeht, läuft es im Serienbereich seit ein paar Jahren sehr gut. Das gleiche kann man vom Filmbereich nicht behaupten. Dort gab es in den letzten Jahren die verschiedensten Entwicklungen. Neben einer Variante nach einer Idee von Quentin Tarantino und einem Drehbuch von The Revenant-Autor Mark L. Smith wurde auch an einer Umsetzung aus der Feder von Noah Hawley gewerkelt. Doch so richtig ist davon nichts vorangeschritten. Zuletzt sollte mit Matt Shakman als Regisseur, der ein Drehbuch von den Autorinnen Lindsey Beer (Sierra Burgess Is a Loser) und Geneva Robertson-Dworet (Captain Marvel) umsetzen wollte, das Projekt Star Trek 4 mit einem Drehstart noch in diesem Jahr und einem Veröffentlichungstermin im Dezember 2023 endlich in Schwung kommen.
    Doch der Regisseur, der alle Folgen der Marvel-Serie WandaVision inszenierte, hat nun aufgrund von Terminschwierigkeiten das Projekt verlassen. Ausschlaggebend soll die Verhandlung mit Marvel sein, dass er dort die Neuverfilmung der Fantastic Four leiten soll, nachdem Spider-Man-Regisseur Jon Watts dem Film den Rücken kehrte. Da er beides nicht umsetzen kann, scheint er sich wohl bereits entschieden zu haben, welchen Film er präferiert.
    Paramount versucht nun für Star Trek 4 zügig einen neuen Regisseur zu finden.

    Weiterhin möchte man die Darsteller um Chris Pine wiedergewinnen. Auch wenn über den Inhalt bisher nichts bekanntgegeben wurde, kann man somit davon ausgehen, dass die Filme, die mit J.J. Abrams Reboot gestartet sind, fortgesetzt werden.

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    Nachrichtenbild: Star Trek: Into Darkness © Paramount Pictures
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