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  • The Running Man - Unsere Kritik zur Stephen King-Verfilmung von Edgar Wright

    ElMariachi90 Kommentieren

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    Nachdem Arnold Schwarzenegger bereits in den 80ern in einer Verfilmung von "Menschenjagd" dabei sein durfte, tritt nun Glen Powell in seine Fußstapfen.

    Wenn Regisseur und Drehbuchautor Edgar Wright einen neuen Film in der Pipeline hat, werden Kinoliebhaber in Regel gleich hellhörig. Mit seiner gefeierten Cornetto-Trilogie um "Shaun of the Dead", "Hot Fuzz!" und "The World's End", dem ebenso temporeichen wie unterhaltsamen Actionspaß "Baby Driver" sowie dem seiner Zeit voraus gewesenem "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" erarbeitete er sich diesem Status nur allzu verdient. Wenn sich Wright nun einen dystopischen Stoff von Kultautor Stephen King vornimmt, der dazu reichlich Raum für abgedrehte Ideen bietet, und ergänzend sich dabei noch mit einem der derzeit angesagtesten Schauspieler Hollywoods zusammentut, dann darf die Vorfreude schon einmal auf ein gewisses Hoch schießen.
    Und genau diese Endprodukt erwartet uns mit The Running Man.

    Ob Wright den Erwartungen gerecht wird, erfahrt ihr in unserer The Running Man - Filmkritik.

    In einer nahen Zukunft, ist The Running Man die meistgesehene Show im Fernsehen. Ein tödlicher Wettbewerb, in dem die Mitspieler, die man Runner nennt, 30 Tage lang überleben müssen, während sie von Profikillern gejagt werden. Dabei wird jede ihrer Bewegungen einem blutrünstigen Publikum live übertragen. Jeder Tag, den sie durchhalten, wird mit mehr Geld belohnt. Ben Richards stammt aus der Arbeiterklasse und versucht verzweifelt, seine kranke Tochter zu retten. Daher lässt er sich von Dan Killian, dem charmanten, aber rücksichtslosen Produzenten der Show, als letzte Hoffnung überreden, bei dem Spiel mitzumachen. Bens Trotz, Instinkte und Mut machen ihn bald unerwartet zum Fan-Favoriten – und zu einer Bedrohung für das gesamte System. Während die Einschaltquoten durch die Decke gehen, steigt auch die Gefahr und Ben muss nicht nur die Jäger überlisten, sondern auch eine ganze Nation, die süchtig danach ist, ihn scheitern zu sehen.

    In der Hauptrolle ist "Top Gun: Maverick"-Szenendieb Glen Powell zu sehen. Neben ihm zählen unter anderem noch William H. Macy ("Jurassic Park 3"), Lee Pace ("Foundation"), Emilia Jones ("CODA"), Michael Cera ("Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt"), Daniel Ezra ("All American"), Jayme Lawson ("Blood & Sinners"), Colman Domingo ("Sing Sing") und Josh Brolin ("Sicario") zum Cast.

    Das Drehbuch schrieb Regisseur Edgar Wright mit Michael Bacall ("Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt") zusammen.

    The Running Man erscheint am 13. November 2025 in den deutschen Kinos.



    Offizieller deutscher Trailer


    Offizieller Trailer (OV)

    Nachrichtenbild: The Running Man © Paramount Pictures
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