Golden Globes 2026: Die Gewinner
Die Golden Globes sind, anders als die Oscars, meist eine eher lockere Veranstaltung, wo die Gäste und Nominierten gemütlich an Tischen sitzen, reichlich trinken und ausgelassen mit Kollegen quatschen. So war es auch bei der in der vergangenen Nacht stattgefundenen nunmehr 83. Ausgabe der Verleihung in Beverly Hills. Dennoch schwankte über allem auch der negative Aspekt der aktuellen Lage im Land unter Trump mit. Der ausstrahlende TV Sender CBS, neuerdings unter Verwaltung eines Trump nahen Milliardärs war daher bemüht jegliche Kritik die in Richtung Politik ging von Anfang an zu unterbinden. Die Verleihung wurde im amerikanischen Fernsehen daher auch nur zeitversetzt ausgestrahlt um im Härtefall reagieren zu können.
Die Golden Globes sind aber auch anhand ihrer Kategorien des öfteren den Spott und Hohn der Zuschauer ausgesetzt, da teilweise schon kuriose Gewinner in den Kategorien zu tragen kommen.
So war es auch dieses Jahr, wo der Sozial-kritische Actionfilm "One Battle After Another" mit Leonardo Dicaprio in der Hauptrolle ausgerechnet in der Kategorie "Bestes Musical und Komödie" gewann.
Der Film war zeitgleich auch der Gewinner des Abends in der Sparte "Film" mit 4 Awards. Bei den "Serien" räumte die Netflix Produktion "Adolescence" mit ebenfalls 4 Awards ab. Der erst 16 jährige Owen Cooper, holte für seine grandiose Darstellung in der Serie, nach dem Emmy Award auch hier den Preis als bester Nebendarsteller.
Timothée Chalamet kann sich nach 5 Nominierungen endlich über seinen ersten Golden Globe Awards für seine von Kritikern hochgelobte Leistung im Film "Marty Supreme" freuen und baut damit seinen Vorsprung im Rennen um den Oscar aus.
Die Gewinner
Kategorie Film:
Bester Film – Drama: Hamnet
Bester Film – Komödie/Musical: One Battle After Another
Beste Regie: Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another"
Bester Hauptdarsteller – Drama: Wagner Moura in „The Secret Agent"
Beste Hauptdarstellerin – Drama: Jessie Buckley in „Hamnet“
Beste Hauptdarsteller – Komödie/Musical: Timothée Chalamet in „Marty Supreme“
Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical: Rose Byrne in „If I Had Legs I’d Kick You“
Bester Nebendarsteller: Stellan Skarsgård in „Sentimental Value“
Beste Nebendarstellerin: Teyana Taylor in „One Battle After Another"
Bestes Drehbuch: Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another"
Beste Filmmusik: Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“
Bester Filmsong: „Golden“ von Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Teddy Park, Ejae, Mark Sonnenblick aus „KPop Demon Hunters“
Bester Animationsfilm: KPop Demon Hunters
Bester fremdsprachiger Film: The Secret Agent (Brasilien)
Cinematic and Box Office Achievement: Blood & Sinners
Kategorie Serien:
Beste Serie – Drama: The Pitt
Beste Serie – Komödie/Musical: The Studio
Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama: Noah Wyle in „The Pitt“
Beste Serien-Hauptdarstellerin – Drama: Rhea Seehorn in „Pluribus – Glück ist ansteckend“
Bester Serien-Hauptdarsteller – Komödie/Musical: Seth Rogen in „The Studio“
Beste Serien-Hauptdarstellerin – Komödie/Musical: Jean Smart in „Hacks“
Beste Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm: Adolescence
Bester Hauptdarsteller – Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm: Stephen Graham in „Adolescence"
Beste Hauptdarstellerin – Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm: Michelle Williams in „Dying for Sex“
Bester Nebendarsteller – Fernsehen: Owen Cooper in „Adolescence“
Beste Nebendarstellerin – Fernsehen: Erin Doherty in „Adolescence“
Beste Performance in Stand-up-Comedy: Ricky Gervais mit „Mortality“
Bester Podcast: Good Hang with Amy Poehler
Die Golden Globes sind aber auch anhand ihrer Kategorien des öfteren den Spott und Hohn der Zuschauer ausgesetzt, da teilweise schon kuriose Gewinner in den Kategorien zu tragen kommen.
So war es auch dieses Jahr, wo der Sozial-kritische Actionfilm "One Battle After Another" mit Leonardo Dicaprio in der Hauptrolle ausgerechnet in der Kategorie "Bestes Musical und Komödie" gewann.
Der Film war zeitgleich auch der Gewinner des Abends in der Sparte "Film" mit 4 Awards. Bei den "Serien" räumte die Netflix Produktion "Adolescence" mit ebenfalls 4 Awards ab. Der erst 16 jährige Owen Cooper, holte für seine grandiose Darstellung in der Serie, nach dem Emmy Award auch hier den Preis als bester Nebendarsteller.
Timothée Chalamet kann sich nach 5 Nominierungen endlich über seinen ersten Golden Globe Awards für seine von Kritikern hochgelobte Leistung im Film "Marty Supreme" freuen und baut damit seinen Vorsprung im Rennen um den Oscar aus.
Die Gewinner
Kategorie Film:
Bester Film – Drama: Hamnet
Bester Film – Komödie/Musical: One Battle After Another
Beste Regie: Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another"
Bester Hauptdarsteller – Drama: Wagner Moura in „The Secret Agent"
Beste Hauptdarstellerin – Drama: Jessie Buckley in „Hamnet“
Beste Hauptdarsteller – Komödie/Musical: Timothée Chalamet in „Marty Supreme“
Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical: Rose Byrne in „If I Had Legs I’d Kick You“
Bester Nebendarsteller: Stellan Skarsgård in „Sentimental Value“
Beste Nebendarstellerin: Teyana Taylor in „One Battle After Another"
Bestes Drehbuch: Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another"
Beste Filmmusik: Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“
Bester Filmsong: „Golden“ von Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Teddy Park, Ejae, Mark Sonnenblick aus „KPop Demon Hunters“
Bester Animationsfilm: KPop Demon Hunters
Bester fremdsprachiger Film: The Secret Agent (Brasilien)
Cinematic and Box Office Achievement: Blood & Sinners
Kategorie Serien:
Beste Serie – Drama: The Pitt
Beste Serie – Komödie/Musical: The Studio
Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama: Noah Wyle in „The Pitt“
Beste Serien-Hauptdarstellerin – Drama: Rhea Seehorn in „Pluribus – Glück ist ansteckend“
Bester Serien-Hauptdarsteller – Komödie/Musical: Seth Rogen in „The Studio“
Beste Serien-Hauptdarstellerin – Komödie/Musical: Jean Smart in „Hacks“
Beste Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm: Adolescence
Bester Hauptdarsteller – Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm: Stephen Graham in „Adolescence"
Beste Hauptdarstellerin – Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm: Michelle Williams in „Dying for Sex“
Bester Nebendarsteller – Fernsehen: Owen Cooper in „Adolescence“
Beste Nebendarstellerin – Fernsehen: Erin Doherty in „Adolescence“
Beste Performance in Stand-up-Comedy: Ricky Gervais mit „Mortality“
Bester Podcast: Good Hang with Amy Poehler
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Nachrichtenbild: Golden Globe © Archiv