Das sind die Oscar Nominierungen 2026
Am 15. März 2026 werden zum 98. Mal die Oscars verliehen. Am heutigen Nachmittag wurden die Nominierungen bekannt gegeben. Es gab einige Überraschungen aber auch Favoriten, die sich letztendlich durchgesetzt haben.
Der Vampirfilm "Blood & Sinners" von Ryan Coogler holt mit ganzen 16 Nominierungen die meisten. Außerdem ist der Film damit auch der Film mit den meisten Nominierungen überhaupt einer Oscar-Verleihung und überholt damit "Titanic" und "La La Land" die je 14 Nominierungen erzielten.
Paul Thomas Andersons "One Battle After Another" kommt auf 13 Nominierungen.
Die Filme "Frankenstein" von Guillermo del Toro, "Marty Supreme" von Josh Safdie und "Affeksjonsverdi" (internationaler Titel "Sentimental Value") von Joachim Trier kommen auf je 9 Nominierungen.
In den Schauspieler-Kategorien bahnt sich ein Rennen zwischen Timothée Chalamet ("Marty Supreme") und Leonardo DiCaprio ("One Battle After Another") beim besten Hauptdarsteller an.
Bei den Damen konkurrieren Jessie Buckley ("Hamnet") und Rose Byrne ("If I Had Legs I'd Kick You“).
Bei der Regie Kategorie ist Chloé Zhao für " Hamnet" als einzige Frau nominiert.
Neu ist die Kategorie "Bestes Casting".
Die größten Verlierer nach der Bekanntgabe der Nominierungen sind Universal’s "Wicked: For Good" der komplett leer ausging. Der erste Teil konnte im vergangenen Jahr 10 Nominierungen holen. Überraschend dieses Jahr vor allem, dass die beiden Hauptdarsteller Cynthia Erivo and Ariana Grande komplett ignoriert wurden.
Ebenfalls keine einzige Nominierung gab es für Noah Baumbach’s “Jay Kelly" mit Adam Sandler und George Clooney.
Auch "The Smashing Machine" mit Dwayne ‘The Rock’ Johnson wurde ignoriert.
Der deutsche Beitrag "In die Sonne schauen" ging leer aus.
Die Nominierungen 2026
Bester Film
„Blood & Sinners“
„Bugonia“
„F1“
„Frankenstein“
„Hamnet“
„Marty Supreme“
„One Battle After Another“
„Sentimental Value“
„The Secret Agent“
„Train Dreams“
Bester Hauptdarsteller
Timothée Chalamet in „Marty Supreme“
Leonardo DiCaprio in „One Battle After Another“
Ethan Hawke in „Blue Moon“
Michael B. Jordan in „Blood & Sinners“
Wagner Moura in „The Secret Agent“
Beste Hauptdarstellerin
Jessie Buckley in „Hamnet“
Rose Byrne in „If I Had Legs I'd Kick You“
Kate Hudson in „Song Sung Blue“
Renate Reinsve in „Sentimental Value“
Emma Stone in „Bugonia“
Beste Regie
Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
Josh Safdie für „Marty Supreme“
Joachim Trier für „Sentimental Value“
Chloé Zhao für „Hamnet“
Bester Nebendarsteller
Benicio Del Toro in „One Battle After Another“
Jacob Elordi in „Frankenstein“
Delroy Lindo in „Blood & Sinners“
Sean Penn in „One Battle After Another“
Stellan Skarsgård in „Sentimental Value“
Beste Nebendarstellerin
Elle Fanning in „Sentimental Value“
Inga Ibsdotter Lilleaas in „Sentimental Value"
Amy Madigan in „Weapons - Die Stunde des Verschwindens“
Wunmi Mosaku in „Blood & Sinners"
Teyana Taylor in „One Battle After Another“
Bester internationaler Film
„The Secret Agent“ (Brasilien)
„Ein einfacher Unfall“ (Frankreich)
„Sentimental Value“ (Norwegen)
„Sirāt“ (Spanien)
„Die Stimme von Hind Raj
Bester animierter Film
„Arco“
„Elio“
„KPop Demon Hunters“
„Amélie et la Métaphysique des tubes“
„Zoomania 2“
Bestes Originaldrehbuch
Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
Robert Kaplow für „Blue Moon“
Jafar Panahi für „Ein einfacher Unfall“
Ronald Bronstein und Josh Safdie für „Marty Supreme“
Joachim Trier und Eskil Vogt für „Sentimental Value“
Bestes adaptiertes Drehbuch
Will Tracy für „Bugonia“
Guillermo Del Toro für „Frankenstein“
Maggie O'Farrell und Chloé Zhao für „Hamnet“
Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
Clint Bentley und Greg Kwedar für „Train Dreams“
Bester Song
„Dear Me“ von Diane Warren in „Diane Warren: Relentless“
„Golden“ von Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Teddy Park, Ejae, Mark Sonnenblick in „KPop Demon Hunters“
„I Lied To You“ von Raphael Saadiq und Ludwig Göransson in „Blood & Sinners“
„Sweet Dreams Of Joy“ von Nicholas Pike in „Viva Verdi!“
„Train Dreams“ von Nick Cave und Bryce Dessner in „Train Dreams“
Beste Filmmusik
Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“
Jerskin Fendrix für „Bugonia“
Alexandre Despat für „Frankenstein“
Max Richter für „Hamnet“
Jonny Greenwood für „One Battle After Another“
Beste visuelle Effekte
„Avatar: Fire and Ash“
„Blood & Sinners“
„F1“
„Jurassic World: Die Wiedergeburt“
„The Lost Bus“
Bester Schnitt
Stephen Mirrione für „F1“
Ronald Bronstein and Josh Safdie für „Marty Supreme“
Andy Jurgensen für „One Battle After Another“
Michael P. Shawver für „Blood & Sinners“
Olivier Bugge Coutté für „Sentimental Value“
Bestes Kostümdesign
Deborah L. Scott für „Avatar: Fire and Ash“
Kate Hawley für „Frankenstein“
Malgosia Turzanska für „Hamnet“
Miyako Bellizzi für „Marty Supreme“
Ruth E. Carter für „Blood & Sinners"
Bestes Szenenbild
Tamara Deverell und Shane Vieau für „Frankenstein“
Fiona Crombie und Alice Felton für „Hamnet“
Jack Fisk und Adam Willis für „Marty Supreme“
Florencia Martin für „One Battle After Another“
Hannah Bleachler und Monique Champagne für „Blood & Sinners“
Bester animierter Kurzfilm
„Butterfly“
„Forevergreen“
„The Girl Who Cried Pearls“
„Retirement Plan“
„The Three Sisters“
Bestes Casting
Nina Gold für „Hamnet“
Jennifer Venditti für „Marty Supreme“
Cassandra Kulukundis für „One Battle After Another“
Gabriel Domingues für „The Secret Agent“
Francine Maisler für „Blood & Sinners“
Beste Kamera
Dan Laustsen für „Frankenstein“
Darius Khondji für „Marty Supreme“
Michael Bauman für „One Battle After Another“
Autumn Durald Arkapaw für „Blood & Sinners“
Adolpho Veloso für „Train Dreams
Bestes Make-up und beste Frisuren
Ken Diaz, Mike Fontaine und Shunika Terry für „Blood & Sinners“
Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für „Frankenstein“
Kyoko Toyokawa, Naomi Hibino und Tadashi Nishimatsu für „Kokuho“
Kazu Hiro, Glen Griffin und Bjoern Rehbein für „The Smashing Machine“
Thomas Foldberg und Anne Cathrine Sauerberg für „The Ugly Stepsister
Bester Ton
„Blood & Sinners“
„F1“
„Frankenstein“
„One Battle after Another“
„Sirât“
Bester Kurzfilm
„Butcher’s Stain“
„A Friend of Dorothy“
„Jane Austen’s Period Drama“
„The Singers“
„Two People Exchanging Saliva“
Bester Dokumentarfilm
„The Alabama Solution“
„Come See Me in the Good Light“
„Cutting through Rocks“
„Mr. Nobody against Putin“
„The Perfect Neighbor“
Bester Dokumentar-Kurzfilm
„All the Empty Rooms“
„Armed Only with a Camera: The Life and Death of Brent Renaud“
„Children No More: “Were and Are Gone“
„The Devil Is Busy“
„Perfectly a Strangeness“
Der Vampirfilm "Blood & Sinners" von Ryan Coogler holt mit ganzen 16 Nominierungen die meisten. Außerdem ist der Film damit auch der Film mit den meisten Nominierungen überhaupt einer Oscar-Verleihung und überholt damit "Titanic" und "La La Land" die je 14 Nominierungen erzielten.
Paul Thomas Andersons "One Battle After Another" kommt auf 13 Nominierungen.
Die Filme "Frankenstein" von Guillermo del Toro, "Marty Supreme" von Josh Safdie und "Affeksjonsverdi" (internationaler Titel "Sentimental Value") von Joachim Trier kommen auf je 9 Nominierungen.
In den Schauspieler-Kategorien bahnt sich ein Rennen zwischen Timothée Chalamet ("Marty Supreme") und Leonardo DiCaprio ("One Battle After Another") beim besten Hauptdarsteller an.
Bei den Damen konkurrieren Jessie Buckley ("Hamnet") und Rose Byrne ("If I Had Legs I'd Kick You“).
Bei der Regie Kategorie ist Chloé Zhao für " Hamnet" als einzige Frau nominiert.
Neu ist die Kategorie "Bestes Casting".
Die größten Verlierer nach der Bekanntgabe der Nominierungen sind Universal’s "Wicked: For Good" der komplett leer ausging. Der erste Teil konnte im vergangenen Jahr 10 Nominierungen holen. Überraschend dieses Jahr vor allem, dass die beiden Hauptdarsteller Cynthia Erivo and Ariana Grande komplett ignoriert wurden.
Ebenfalls keine einzige Nominierung gab es für Noah Baumbach’s “Jay Kelly" mit Adam Sandler und George Clooney.
Auch "The Smashing Machine" mit Dwayne ‘The Rock’ Johnson wurde ignoriert.
Der deutsche Beitrag "In die Sonne schauen" ging leer aus.
Die Nominierungen 2026
Bester Film
„Blood & Sinners“
„Bugonia“
„F1“
„Frankenstein“
„Hamnet“
„Marty Supreme“
„One Battle After Another“
„Sentimental Value“
„The Secret Agent“
„Train Dreams“
Bester Hauptdarsteller
Timothée Chalamet in „Marty Supreme“
Leonardo DiCaprio in „One Battle After Another“
Ethan Hawke in „Blue Moon“
Michael B. Jordan in „Blood & Sinners“
Wagner Moura in „The Secret Agent“
Beste Hauptdarstellerin
Jessie Buckley in „Hamnet“
Rose Byrne in „If I Had Legs I'd Kick You“
Kate Hudson in „Song Sung Blue“
Renate Reinsve in „Sentimental Value“
Emma Stone in „Bugonia“
Beste Regie
Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
Josh Safdie für „Marty Supreme“
Joachim Trier für „Sentimental Value“
Chloé Zhao für „Hamnet“
Bester Nebendarsteller
Benicio Del Toro in „One Battle After Another“
Jacob Elordi in „Frankenstein“
Delroy Lindo in „Blood & Sinners“
Sean Penn in „One Battle After Another“
Stellan Skarsgård in „Sentimental Value“
Beste Nebendarstellerin
Elle Fanning in „Sentimental Value“
Inga Ibsdotter Lilleaas in „Sentimental Value"
Amy Madigan in „Weapons - Die Stunde des Verschwindens“
Wunmi Mosaku in „Blood & Sinners"
Teyana Taylor in „One Battle After Another“
Bester internationaler Film
„The Secret Agent“ (Brasilien)
„Ein einfacher Unfall“ (Frankreich)
„Sentimental Value“ (Norwegen)
„Sirāt“ (Spanien)
„Die Stimme von Hind Raj
Bester animierter Film
„Arco“
„Elio“
„KPop Demon Hunters“
„Amélie et la Métaphysique des tubes“
„Zoomania 2“
Bestes Originaldrehbuch
Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
Robert Kaplow für „Blue Moon“
Jafar Panahi für „Ein einfacher Unfall“
Ronald Bronstein und Josh Safdie für „Marty Supreme“
Joachim Trier und Eskil Vogt für „Sentimental Value“
Bestes adaptiertes Drehbuch
Will Tracy für „Bugonia“
Guillermo Del Toro für „Frankenstein“
Maggie O'Farrell und Chloé Zhao für „Hamnet“
Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
Clint Bentley und Greg Kwedar für „Train Dreams“
Bester Song
„Dear Me“ von Diane Warren in „Diane Warren: Relentless“
„Golden“ von Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Teddy Park, Ejae, Mark Sonnenblick in „KPop Demon Hunters“
„I Lied To You“ von Raphael Saadiq und Ludwig Göransson in „Blood & Sinners“
„Sweet Dreams Of Joy“ von Nicholas Pike in „Viva Verdi!“
„Train Dreams“ von Nick Cave und Bryce Dessner in „Train Dreams“
Beste Filmmusik
Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“
Jerskin Fendrix für „Bugonia“
Alexandre Despat für „Frankenstein“
Max Richter für „Hamnet“
Jonny Greenwood für „One Battle After Another“
Beste visuelle Effekte
„Avatar: Fire and Ash“
„Blood & Sinners“
„F1“
„Jurassic World: Die Wiedergeburt“
„The Lost Bus“
Bester Schnitt
Stephen Mirrione für „F1“
Ronald Bronstein and Josh Safdie für „Marty Supreme“
Andy Jurgensen für „One Battle After Another“
Michael P. Shawver für „Blood & Sinners“
Olivier Bugge Coutté für „Sentimental Value“
Bestes Kostümdesign
Deborah L. Scott für „Avatar: Fire and Ash“
Kate Hawley für „Frankenstein“
Malgosia Turzanska für „Hamnet“
Miyako Bellizzi für „Marty Supreme“
Ruth E. Carter für „Blood & Sinners"
Bestes Szenenbild
Tamara Deverell und Shane Vieau für „Frankenstein“
Fiona Crombie und Alice Felton für „Hamnet“
Jack Fisk und Adam Willis für „Marty Supreme“
Florencia Martin für „One Battle After Another“
Hannah Bleachler und Monique Champagne für „Blood & Sinners“
Bester animierter Kurzfilm
„Butterfly“
„Forevergreen“
„The Girl Who Cried Pearls“
„Retirement Plan“
„The Three Sisters“
Bestes Casting
Nina Gold für „Hamnet“
Jennifer Venditti für „Marty Supreme“
Cassandra Kulukundis für „One Battle After Another“
Gabriel Domingues für „The Secret Agent“
Francine Maisler für „Blood & Sinners“
Beste Kamera
Dan Laustsen für „Frankenstein“
Darius Khondji für „Marty Supreme“
Michael Bauman für „One Battle After Another“
Autumn Durald Arkapaw für „Blood & Sinners“
Adolpho Veloso für „Train Dreams
Bestes Make-up und beste Frisuren
Ken Diaz, Mike Fontaine und Shunika Terry für „Blood & Sinners“
Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für „Frankenstein“
Kyoko Toyokawa, Naomi Hibino und Tadashi Nishimatsu für „Kokuho“
Kazu Hiro, Glen Griffin und Bjoern Rehbein für „The Smashing Machine“
Thomas Foldberg und Anne Cathrine Sauerberg für „The Ugly Stepsister
Bester Ton
„Blood & Sinners“
„F1“
„Frankenstein“
„One Battle after Another“
„Sirât“
Bester Kurzfilm
„Butcher’s Stain“
„A Friend of Dorothy“
„Jane Austen’s Period Drama“
„The Singers“
„Two People Exchanging Saliva“
Bester Dokumentarfilm
„The Alabama Solution“
„Come See Me in the Good Light“
„Cutting through Rocks“
„Mr. Nobody against Putin“
„The Perfect Neighbor“
Bester Dokumentar-Kurzfilm
„All the Empty Rooms“
„Armed Only with a Camera: The Life and Death of Brent Renaud“
„Children No More: “Were and Are Gone“
„The Devil Is Busy“
„Perfectly a Strangeness“
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Nachrichtenbild: Oscar symbolbild ©Archiv