Einträge mit dem Tag „Kritik“

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  • A Quiet Place zeigt hervorragend, dass Filme mit kleinen Kniffen erfrischend wirken können. Mit dem Konzept der Stille bedient sich Regisseur und Hauptdarsteller John Krasinski einem einfachen und zugleich wirkungsreichem Stilmittel. Der Film zeigt den Überlebenskampf der Familie Abbott (Emily Blunt, John Krasinski, Noah Jupe und Millicent Simmonds). Dabei dürfen sie keine bzw. nur ganz leise Töne von sich geben, um zu überleben. Wenn jemand einen Ton von sich gibt, könnte es das Todesurteil bedeuten.
  • Schauspielerin Greta Gerwigs Regiedebüt Lady Bird kommt am 19. April 2018 endlich in die deutschen Kinos. In den USA erhielt das Werk euphorische Publikums- und Kritikerreaktionen und war im Dezember für eine kurze Zeit sogar der am besten rezensierte Film der Kritikensammelplattform Rotten Tomatoes. Ob die Lobeshymnen gerechtfertigt sind, erfahrt ihr in unserer Filmkritik.
  • Das Sport-Biopic I, Tonya über die in Ungnade gefallene Eiskunstläuferin Tonya Harding läuft ab dem 22. März 2018 in den deutschen Kinos an. Zum Cast des satirischen Films gehören Margot Robbie, Allison Janney und Sebastian Stan an. Ob sich der Gang ins Kino lohnt, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.
  • Für ihre Cyberpunk Serie Altered Carbon, die auf den Romanen von Richard K. Morgan basiert, hat Netflix tief in die Tasche gegriffen. Um die 7 Millionen US-Dollar soll der Streaminganbieter pro Folge ausgegeben haben. Und das sieht man der Serie definitiv an. Altered Carbon bietet sehr viele Schauwerte. Altered Carbon ist audiovisuell sehr gelungen. Die Farben, die Ausstattung, das Design, sowie die futuristischen Städte, fremde Planeten oder andere Schauplätze sehen einfach großartig aus und können definitiv mit aktuellen Kinofilmen mithalten. Der große visuelle Einfluss von Blade Runner ist durchgehend zu erkennen. Dabei sieht die Welt von Altered Carbon deutlich gelungener und authentischer als im letztjährigen Ghost in the Shell aus.
  • I did naht hit her. It’s naht true. It’s bullshit. I did naht hit her. I did naaaaht…. Oh hai Mark! Dieser berühmt berüchtigte Satz dürfte vielen Filmkennern bekannt sein. Tommy Wiseau’s The Room aus dem Jahr 2004, mittlerweile ein Kultfilm, ist für viele der schlechteste Film aller Zeiten. Viele Kritiker bezeichnen The Room sogar als Citizen Kane des schlechten Films. Dennoch genießt dieses unfreiwillig komische Werk Kultstatus. Über die Jahre konnte sich The Room eine treue Fangemeinde aufbauen, die jede Zeile mitsprechen kann.
    Bis heute werden in den großen Städten wie New York, Los Angeles oder London ausverkaufte Vorstellungen gezeigt.
  • Ab dem 1. Februar 2018 bringt Universal Pictures den neuesten Film von Paul Thomas Anderson mit Daniel Day-Lewis und Vicky Krieps in den Hauptrollen in die deutschen Kinos. Der seidene Faden wird die vermutlich letzte Filmrolle von Daniel Day-Lewis werden. Ob er einen würdigen Abschied mit dem Film gibt, steht in den nächsten Abschnitten.
  • Taylor Sheridan hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der interessantesten Personalien in Hollywood entwickelt. Vor wenigen Jahren noch als Nebendarsteller in Serien (u.a. Sons of Anarchy) bekannt, sorgte er 2015 mit seinem großartigen Drehbuch zu Denis Villeneuves Sicario für Aufsehen und eine große Überraschung. Darauf anschließend folgte 2016 das ebenfalls sehr gute Drehbuch zu David Mackenzies Neo-Western Hell or High Water. In seinen Drehbüchern hat Sheridan früh seinen Stil gefunden und etabliert, den er auch in Wind River konsequent weiterverfolgt. Seine Werke sind von einer reduzierten, konsequenten und kompromisslosen Erzählweise gekennzeichnet.
  • Mord im Orient-Express von Regisseur und Hauptdarsteller Kenneth Branagh ist die bereits vierte Verfilmung des beliebten gleichnamigen Romans von Agatha Christie. Ab dem 9. November 2017 läuft das Krimi-Drama mit Starbesetzung in den deutschen Kinos an. Zum hochkarätigen Ensemble gehören neben Branagh noch Daisy Ridley, Johnny Depp, Michelle Pfeiffer, Willem Dafoe, Leslie Odom Jr., Tom Bateman, Judy Dench, Penelope Cruz, Josh Gad und Lucy Boynton an.
  • Vor knapp zwei Jahren brachte Matthew Vaughn (Kick-Ass, X-Men: First Class) mit Kingsman: Secret Service eine abgefahrene, superwitzige und brutale Agentenparodie in die Kinos. Der auf den Comics von Mark Millar (Kick-Ass) und Dave Gibbons (Watchmen) basierende Film avancierte sich zum Überraschungshit und konnte sowohl Zuschauer als auch Kritiker weltweit begeistern. Bei einem weltweiten Einspielergebnis von über 400 Millionen Dollar war eine Fortsetzung natürlich schnell beschlossene Sache.
    Nun bringt Matthew Vaughn die Fortsetzung, die den Namen Kingsman: The Golden Circle trägt in die Kinos. Der Film läuft ab dem 21.September in Deutschland an.
  • Die Buddy-Action-Komödie The Killer’s Bodyguard (im Original The Hitmans Bodyguard) von Expandables 3 Regisseur Patrick Hughes mit Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson in den Hauptrollen läuft ab dem 31. August 2017 in den deutschen Kinos an. Der Film möchte mit seiner Prämisse die Buddy-Movies der 80er und 90er aufleben lassen. Ob dies The Killer’s Bodyguard gelingt steht wie immer weiter unten.
  • In PLANET DER AFFEN: SURVIVAL, dem dritten Kapitel der hochgelobten Blockbuster-Franchise, werden Caesar und seine Affen in einen tödlichen Konflikt mit einer Armee von Menschen unter der Leitung eines rücksichtslosen Colonels getrieben. Nach schweren Verlusten auf Seiten der Affen kämpft Caesar mit seinen dunkleren Instinkten und beginnt seinen eigenen mystischen Kampf um Rache für die Seinen. Als Ceasar und der Colonel sich schließlich von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen, beginnt ein epischer Kampf, der über das Schicksal beider Spezies und die Zukunft des Planeten entscheiden wird.
  • Seit genau 10 Jahren „beglückt“ uns nun Regisseur Michael Bay mit seinen Transformers Filmen. Ab dem 22.06.2017 kann der nunmehr fünfte Teil der Reihe, der den Titel „The Last Knight“ trägt, in den deutschen Kinos bewundert werden. Ob es Bay geschafft hat einen unterhaltsamen Film zu drehen oder einen ähnlich zerfahrenen und wenig unterhaltsamen Film wie den Vorgänger liefert, könnt ihr wie immer in den nächsten Absätzen lesen.
  • Das DCEU (DC Extended Universe) hatte keinen leichten Start zu verzeichnen. Der erste Eintrag Man of Steel bekam nur mittelmäßige Kritiken, das mit Spannung erwartete, jedoch überambitionierte Batman v Superman spaltete die Meinungen und der vollkommen zerfahrene und sinnfreie Suicide Squad erhielt zum Teil vernichtende Kritiken.
    Die Vorzeichen für Wonder Woman standen also unter keinem guten Stern. Wie uns der Film gefallen hat und ob Wonder Woman tatsächlich der beste DC-Film seit The Dark Knight ist, erfahrt ihr in den nächsten Absätzen.
  • Die Mumie ist eines der kultigsten Filmmonster und hat bereits unzählige Male die Leinwände terrorisiert und mal mehr und mal weniger schrecken verbreitet. Zuletzt kam das Mullmonster im Jahre 2008 mit Jet Li in der Titelgebenden Rolle auf die Kinoleinwände. Ab dem 8. Juni 2017 ist der Kampf von Tom Cruise, in einem für ihn sehr ungewöhnlichen Film, im Kampf gegen eine weibliche Mumie in den deutschen Kinos zu betrachten.
    Ob der Film gelungen ist, oder doch lieber in seinem Sarg geblieben wäre, erfahrt ihr in den nächsten Papyrusabschnitten.
  • Nun – da Dom und Letty ausgiebig ihre Flitterwochen genießen, sich Brian und Mia ganz ihrer kleinen Familie widmen und dem Leben auf der Überholspur abgeschworen haben, die übrigen Crewmitglieder freigesprochen sind – führen alle ein ganz normales Leben. Ihr friedliches Dasein wird jedoch schlagartig hinweggefegt, als eine mysteriöse Frau (Oscar® Preisträgerin Charlize Theron) auftaucht. Sie lockt Dom in eine zutiefst kriminelle Welt, aus der es scheinbar kein Entkommen gibt. Das grenzenlose Vertrauen seiner Crew in ihn droht zu zerbrechen – der Familie stehen Prüfungen von ungeahnten Ausmaßen bevor.

    Von den Sonnenstränden Kubas über die vibrierenden Straßen New Yorks bis hin zu den arktischen Eispisten der Barentssee – die rasante Elitetruppe jagt kreuz und quer über den Planeten, um eine radikale Gegnerin zu stoppen, die weltweit Chaos und Anarchie verbreitet. Und um den Mann nach Hause zu bringen, der einst aus einem wilden Haufen verwegener Rennfahrer eine Familie schmiedete – ihre Familie.