Einträge mit dem Tag „Kritik“

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  • Der gefeierte Regisseur Steve McQueen kehrt fast fünf Jahre nach seinem oscarprämierten Sklavendrama 12 Years a Slave mit seinem neuesten Film Widows – Tödliche Witwen zurück. Dieses Mal hat er sich schlagkräftige Unterstützung von Gillian Flynn (Gone Girl) als Co-Autorin geholt.
    Das Thriller-Drama mit u.a. Viola Davis, Elizabeth Debicki, Colin Farrell und Liam Neeson ist ab dem 6. Dezember 2018 in den deutschen Kinos zu sehen.
    Ob der Film überzeugen kann, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.
  • Venom ist der erste Eintrag in ein neues Marvel-Universum, das Sony Pictures in Form von Spider-Man Spin-off Filmen unabhängig vom MCU etablieren will. So bestehen (vorerst) auch keine Verbindungen zum MCU und dem von Tom Holland verkörperten Spider-Man. Vielmehr wird hier Venom alias Eddie Brock als Antiheld eingeführt.
  • Es ist erstaunlich, wie sich die Mission Impossible Reihe über die vergangenen zwei Dekaden gehalten hat. In den vorhergehenden 5 Filmen des Franchises konnten sich die Filme immer wieder neu erfinden. Mit „Phantom Protokoll“, dem vierten Teil der Reihe konnte sogar nach den schwächeren Teilen 2 und 3 ein unerwartetes Highlight verbucht werden. Auch der Nachfolger „Rogue Nation“ konnte diese hohe Qualität halten. 22 Jahre nach dem Erstling ist die Mission Impossible Reihe so lebendig und Hauptdarsteller Tom Cruise fitter als viele seiner jüngeren Kollegen.
  • Drehbuchautor Taylor Sheridan (Wind River, Hell or High Water) gab im Jahr 2015 mit dem meisterhaften Thriller Sicario sein gefeiertes Debüt als Autor. Der von Denis Villeneuve (Blade Runner 2049) inszenierte Drogen-Thriller überzeugte durch seine großartige Optik, die Kompromisslosigkeit und der Erzählweise.
    Die Überraschung war groß, als kurz nach dem Kinostart 2015 eine Fortsetzung angekündigt wurde, da Sicario gut für sich alleine stehen konnte. Am 19. Juli 2018 kommt nun die Fortsetzung mit dem Titel Sicario 2 in die deutschen Kinos.
    Regisseur Denis Villeneuve und Hauptdarstellerin Emily Blunt kehren für die Fortsetzung jedoch nicht zurück. Sicario 2 wurde von Stefano Solima (Suburra) inszeniert. Die Hauptrollen übernehmen Josh Brolin und Benicio Del Toro, die bereits im Vorgänger zu sehen waren.
  • 11 Jahre nach Steven Soderbergh letztem Oceans Film, bringt Gary Ross (Die Tribute von Panem) mit Oceans 8 einen weiteren Film in die Kinos. Der von Sandra Bullock und Cate Blanchett angeführte Film stellt quasi ein Reboot der Reihe (auch Steven Soderberghs Oceans 11 war ein Reboot) dar.
    Oceans 8 läuft ab dem 21. Juni 2018 in den deutschen Kinos. Ob sich der Gang ins Kino lohnt, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.
  • Am 24. Mai 2018 kommt das zweite Star Wars Spin-off Solo: A Star Wars Story in die deutschen Kinos. Die als Star Wars Story betitelten Filme widmen sich dabei den Geschichten, die außerhalb der Handlungsstränge der Hauptepisoden spielen. So begründet Solo: A Star Wars Story den Charakter von Han Solo, wie er vor Episode IV: Eine neue Hoffnung war.
    Ob der Film überzeugen kann, verraten die nachfolgenden Absätze.
  • A Quiet Place zeigt hervorragend, dass Filme mit kleinen Kniffen erfrischend wirken können. Mit dem Konzept der Stille bedient sich Regisseur und Hauptdarsteller John Krasinski einem einfachen und zugleich wirkungsreichem Stilmittel. Der Film zeigt den Überlebenskampf der Familie Abbott (Emily Blunt, John Krasinski, Noah Jupe und Millicent Simmonds). Dabei dürfen sie keine bzw. nur ganz leise Töne von sich geben, um zu überleben. Wenn jemand einen Ton von sich gibt, könnte es das Todesurteil bedeuten.
  • Schauspielerin Greta Gerwigs Regiedebüt Lady Bird kommt am 19. April 2018 endlich in die deutschen Kinos. In den USA erhielt das Werk euphorische Publikums- und Kritikerreaktionen und war im Dezember für eine kurze Zeit sogar der am besten rezensierte Film der Kritikensammelplattform Rotten Tomatoes. Ob die Lobeshymnen gerechtfertigt sind, erfahrt ihr in unserer Filmkritik.
  • Das Sport-Biopic I, Tonya über die in Ungnade gefallene Eiskunstläuferin Tonya Harding läuft ab dem 22. März 2018 in den deutschen Kinos an. Zum Cast des satirischen Films gehören Margot Robbie, Allison Janney und Sebastian Stan an. Ob sich der Gang ins Kino lohnt, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.
  • Für ihre Cyberpunk Serie Altered Carbon, die auf den Romanen von Richard K. Morgan basiert, hat Netflix tief in die Tasche gegriffen. Um die 7 Millionen US-Dollar soll der Streaminganbieter pro Folge ausgegeben haben. Und das sieht man der Serie definitiv an. Altered Carbon bietet sehr viele Schauwerte. Altered Carbon ist audiovisuell sehr gelungen. Die Farben, die Ausstattung, das Design, sowie die futuristischen Städte, fremde Planeten oder andere Schauplätze sehen einfach großartig aus und können definitiv mit aktuellen Kinofilmen mithalten. Der große visuelle Einfluss von Blade Runner ist durchgehend zu erkennen. Dabei sieht die Welt von Altered Carbon deutlich gelungener und authentischer als im letztjährigen Ghost in the Shell aus.
  • I did naht hit her. It’s naht true. It’s bullshit. I did naht hit her. I did naaaaht…. Oh hai Mark! Dieser berühmt berüchtigte Satz dürfte vielen Filmkennern bekannt sein. Tommy Wiseau’s The Room aus dem Jahr 2004, mittlerweile ein Kultfilm, ist für viele der schlechteste Film aller Zeiten. Viele Kritiker bezeichnen The Room sogar als Citizen Kane des schlechten Films. Dennoch genießt dieses unfreiwillig komische Werk Kultstatus. Über die Jahre konnte sich The Room eine treue Fangemeinde aufbauen, die jede Zeile mitsprechen kann.
    Bis heute werden in den großen Städten wie New York, Los Angeles oder London ausverkaufte Vorstellungen gezeigt.
  • Ab dem 1. Februar 2018 bringt Universal Pictures den neuesten Film von Paul Thomas Anderson mit Daniel Day-Lewis und Vicky Krieps in den Hauptrollen in die deutschen Kinos. Der seidene Faden wird die vermutlich letzte Filmrolle von Daniel Day-Lewis werden. Ob er einen würdigen Abschied mit dem Film gibt, steht in den nächsten Abschnitten.
  • Taylor Sheridan hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der interessantesten Personalien in Hollywood entwickelt. Vor wenigen Jahren noch als Nebendarsteller in Serien (u.a. Sons of Anarchy) bekannt, sorgte er 2015 mit seinem großartigen Drehbuch zu Denis Villeneuves Sicario für Aufsehen und eine große Überraschung. Darauf anschließend folgte 2016 das ebenfalls sehr gute Drehbuch zu David Mackenzies Neo-Western Hell or High Water. In seinen Drehbüchern hat Sheridan früh seinen Stil gefunden und etabliert, den er auch in Wind River konsequent weiterverfolgt. Seine Werke sind von einer reduzierten, konsequenten und kompromisslosen Erzählweise gekennzeichnet.
  • Mord im Orient-Express von Regisseur und Hauptdarsteller Kenneth Branagh ist die bereits vierte Verfilmung des beliebten gleichnamigen Romans von Agatha Christie. Ab dem 9. November 2017 läuft das Krimi-Drama mit Starbesetzung in den deutschen Kinos an. Zum hochkarätigen Ensemble gehören neben Branagh noch Daisy Ridley, Johnny Depp, Michelle Pfeiffer, Willem Dafoe, Leslie Odom Jr., Tom Bateman, Judy Dench, Penelope Cruz, Josh Gad und Lucy Boynton an.
  • Vor knapp zwei Jahren brachte Matthew Vaughn (Kick-Ass, X-Men: First Class) mit Kingsman: Secret Service eine abgefahrene, superwitzige und brutale Agentenparodie in die Kinos. Der auf den Comics von Mark Millar (Kick-Ass) und Dave Gibbons (Watchmen) basierende Film avancierte sich zum Überraschungshit und konnte sowohl Zuschauer als auch Kritiker weltweit begeistern. Bei einem weltweiten Einspielergebnis von über 400 Millionen Dollar war eine Fortsetzung natürlich schnell beschlossene Sache.
    Nun bringt Matthew Vaughn die Fortsetzung, die den Namen Kingsman: The Golden Circle trägt in die Kinos. Der Film läuft ab dem 21.September in Deutschland an.
  • Die Buddy-Action-Komödie The Killer’s Bodyguard (im Original The Hitmans Bodyguard) von Expandables 3 Regisseur Patrick Hughes mit Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson in den Hauptrollen läuft ab dem 31. August 2017 in den deutschen Kinos an. Der Film möchte mit seiner Prämisse die Buddy-Movies der 80er und 90er aufleben lassen. Ob dies The Killer’s Bodyguard gelingt steht wie immer weiter unten.