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  • In Daddy's Home 2 wird die frische Freundschaft von Wahlbergs und Ferrells Figuren auf eine harte Probe gestellt, denn zu Weihnachten bekommen sie Besuch von ihren Vätern. Wahlbergs Macho-Vater und Ferrells Schmuse-Papa könnten verschiedener nicht sein und drohen das Fest gehörig auf den Kopf zu stellen. Und wäre das nicht genug, taucht auch noch der Vater von Wahlbergs Stieftochter auf.
  • Ohne erkennbaren Grund wird der Geschäftsmann Oh Dae-su (stark: Choi Min-sik) für 15 Jahre in eine fensterlose Einzimmerwohnung gesperrt. Ebenso plötzlich, wie er eingeschlossen wurde, wird er freigelassen und hat nun fünf Tage Zeit Antworten zu finden und für seine langersehnte Rache. Doch sein Leid ist noch nicht überstanden.
  • In Sympathy for Mr. Vengeance liegt der Fokus auf dem taubstummen Ryu, der seinen Job verloren hat und nun mit der Entführung der Tochter seines Bosses Park Dong-jin die nötige Summe erpressen möchte, um eine illegale Nierentransplantation für seine Schwester zu bezahlen. Als die Entführung allerdings schiefläuft sinnt Dong-jin auf Rache und die Grenzen zwischen Gut und Böse verlaufen zunehmend, während jeder sich im Recht fühlt.
  • In seinem neusten Werk befasst sich Regisseur Shults mit einer nicht näher definierten Epidemie, die die Menschheit nach und nach dezimiert. Paul (Edgerton), sein siebzehnjähriger Sohn Travis (Kelvin Harrison Jr.) und seine Frau Sarah (Carmen Ejogo) leben in einem Haus im Wald, weit abgelegen von der nächsten Stadt. Sie haben ihr Haus verbarrikadiert und versorgen sich selbst. Eines Tages stößt Will (Christopher Abbott), auf der Suche nach Wasser für seine Frau Kim (Riley Keough) und seinen kleinen Sohn, auf die Familie. Paul bietet ihnen Schutz an und so kommen sich die beiden Familien näher. Doch gezeichnet von den Geschehnissen in der Außenwelt, breiten sich Paranoia und Misstrauen unter den Familien aus. Und jeder möchte seine Familie mit allen Möglichkeiten beschützen.
  • Die Joint Security Area (Gemeinsame Sicherheitszone) ist ein Gebiet, was sich an der Grenze zwischen dem Norden und Süden Koreas entlangzieht. Es ist ein demilitarisierter Bereich, wo sich auch die berüchtigte Brücke ohne Wiederkehr befindet, auf der viele Gefangenenaustausche stattgefunden haben. Genau diese Brücke steht auch im Zentrum von Parks Filmbeitrag, als es dort zu einem tödlichen Zwischenfall kommt. Um diesen aufzuklären wird eine Ermittlerin der Aufsichtsbehörde der neutralen Nationen (Schweden und Schweiz) in das Gebiet geschickt. Zwischen den verschiedenen Staaten, ihren Ideologien und den unterschiedlichen Aussagen der beiden Seiten, versucht sie die Wahrheit aufzuklären. Immer mehr stellt sich heraus, dass der Süden und der Norden mehr Gemeinsamkeiten aufweisen, als sie zugeben möchten.
  • Park hat es wieder geschafft eine teilweise etwas verstörende Geschichte in wunderschöne Bilder zu hüllen. Die Darsteller bieten eine großartige Leistung, Parks Bildersprache und Erzählweise lässt einen förmlich dahinschmelzen und der Soundtrack verleiht dem ganzen noch einen besonderen Zauber. Trotz der über 160 Minuten Laufzeit, hätte der Film noch ein ganzes Stück länger gehen können, da die Figuren und ihre Geschichten einen permanent in ihren Bann ziehen. Mit Die Taschendiebin ist Park nicht nur ein unglaublich gut strukturierter und spannender Thriller gelungen, sondern vor allem auch eine wunderschöne berührende Liebesgeschichte, die man so in der Regel nicht zu sehen bekommt.