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  • Uninspiriert gewinnt Kickboxer - Die Abrechnung dem Genre absolut nichts Neues ab und zieht sich über die fast zwei Stunden ungemein hin. Schlechte Darsteller, miese Dialoge, unglaubwürdige FigurenDie und eine amateurhafte Inszenierung fordern dem Zuschauer viel Kraft ab. Einzig die schönen thailändischen Kulissen und der körperlich anerkennenswerte Hauptdarsteller können zumindest ein wenig den Film aufwerten.
  • Jeff Bauman (Jake Gyllenhaal) steht an der Ziellinie des Boston-Marathon von 2013, um seine Ex-Freundin Erin (Tatiana Maslany) anzufeuern – und hoffentlich zurückzugewinnen – nichtahnend, dass sich sein Leben im nächsten Moment für immer verändern wird. In der Nähe des 27-Jährigen explodiert ein Sprengsatz, der ihm beide Beine wegreißt. Bauman wird mit vielen anderen Schwerverletzten sofort ins Krankenhaus gebracht. Nachdem er das Bewusstsein wiedererlangt, kann er einen der Attentäter identifizieren und den Ermittlern entscheidende Hinweise liefern, um die Terroristen zu fassen. Jeffs eigener Kampf hingegen steht ganz am Anfang. Für ihn beginnen langwierige Reha-Maßnahmen, die er nur durch die unermüdliche Unterstützung von Erin und seiner eigenwilligen Familie durchsteht. Seine Art, mit dem niederschmetternden Schicksal umzugehen, lässt ihn zu einem Helden wider Willen werden und den Weg zurück ins Leben finden.
  • Eine dramaturgisch klarere Linie hätte "All I See Is You" zu einem bemerkenswerten und seltenen Werk werden lassen können. Durch die fehlende Chemie der Hauptdarsteller und die unentschlossene Inszenierung kommt die mögliche Kraft des Films leider abhanden. Die visuell eindrucksvolle und besondere Umsetzung weiß aber durchweg zu faszinieren.