Burt Reynolds

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    Es gibt 29 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Samo.

      Burt Reynolds



      Leben und Werk:
      Reynolds Eltern waren Burton Milo Reynolds senior (1906–2002), ein Polizeichef in Riviera Beach, und Fern H. Reynolds (geborene Miller). Burt Reynolds hat irische und Cherokee-Vorfahren.

      Der 1,80 m große Reynolds erhielt ein College-Football-Stipendium der Florida State University, wo er in ein All-Star-Team gewählt wurde. Nach einer Knieverletzung 1955 und einem Autounfall, der seine körperliche Verfassung noch mehr beeinträchtigte, wechselte Reynolds vom Sport zur Schauspielerei und gewann 1956 den Florida State Drama Award. Zwar blieb die Footballmannschaft der Baltimore Colts weiterhin daran interessiert, ihn als Spieler zu verpflichten, doch Reynolds spielte niemals als Profi.

      Reynolds gewann ein Schauspielstipendium am Hyde Park Playhouse und zog nach New York. Er hatte kurze Engagements als Stuntman für das Fernsehen, bevor man durch den Film Mister Roberts auf ihn aufmerksam wurde und er einen Vertrag als Schauspieler beim Fernsehen erhielt. Sein Broadwaydebüt gab er in dem Theaterstück Look, We've Come Through.

      Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er in der Fernsehserie Riverboat und seine erste Filmrolle 1961 in Angel Baby. Bis in die frühen 1970er Jahre war Reynolds in zahlreichen TV-Rollen zu sehen, dann gelang ihm 1972 mit Beim Sterben ist jeder der Erste der Durchbruch als Filmdarsteller. John Boormams düsteres Actiondrama, in dem eine Gruppe abenteuerlustiger Großstädter eine Kanutour unternimmt, die zum Alptraum wird, avancierte zum Klassiker. Beim Sterben ist jeder der Erste war bei Kritik und Publikum sehr erfolgreich und gilt allgemein als Reynolds' bester Film. In den frühen 1970er Jahren war Reynolds auch für die Rolle des James Bond im Gespräch.

      Noch berühmter wurde Reynolds, als er 1972 für die Aprilausgabe des Cosmopolitan nackt posierte. Reynolds lag lässig auf einem Bärenfell und bedeckte seine intimeren Körperteile mit seinem linken Arm. Das Foto gilt als das erste Ausklappfoto (Centerfold) eines nackten Mannes, wurde weltweit bekannt und ließ die Zahl seiner Bewunderinnen rapide nach oben schnellen. Als charmanter und schlagfertiger Talkshow-Gast im amerikanischen Fernsehen festigte Reynolds seinen Ruhm, er avancierte zum Sexsymbol und Top-Star.



      Bereits seit Mitte der 1960er Jahre ist Reynolds auch als Regisseur tätig. 1966 trat er erstmals als solcher in Erscheinung und inszenierte eine Folge der Serie Hawk, in der er auch selbst die Hauptrolle spielte. Ab 1976 folgten einige Spielfilme, darunter der 1985 gedrehte Sie nannten ihn Stick. Ab dem gleichen Jahr führte er Regie bei unterschiedlichen Fernsehproduktionen, so drehte er in den Jahren 1990 bis 1994 mehr als 30 Folgen der Serie Daddy schafft uns alle. Mit dem Kinofilm Letzte Ausfahrt Hollywood folgte im Jahr 2000 seine bisher letzte Produktion als Regisseur.

      Ab Mitte der 1970er Jahre verlegte er sich mit großem Erfolg auf künstlerisch anspruchslose Actionkomödien wie Ein ausgekochtes Schlitzohr (1977) oder Auf dem Highway ist die Hölle los (1981), in denen er in schnellen Sportwagen über die amerikanischen Highways raste. Mit diesen Filmen, in denen der schnauzbärtige Darsteller das Image des selbstironischen Abenteurers und modernen Outlaws pflegte, etablierte sich Reynolds als einer der zugkräftigsten und - mit vier bis fünf Millionen Dollar pro Film - bestbezahlten Stars seiner Zeit. Sein Image hatte sich allerdings so sehr verfestigt, dass ihn das Publikum in inhaltlich ambitionierteren Filmen wie Auf ein Neues (1979) nicht als Darsteller akzeptierte, weshalb Reynolds bis Mitte der 1980er Jahre vor allem Fortsetzungen seiner Erfolgsfilme drehte. Quigley Publications listete ihn zwischen 1978 und 1982 als kommerziell erfolgreichsten Filmschauspieler. Reynolds ist damit neben Bing Crosby der einzige Schauspieler, dem es gelungen ist, diesen Status fünf Jahre in Folge zu halten. 1976 hatte Reynolds in Mel Brooks' Stummfilmkomödie Silent Movie einen Cameo-Auftritt und parodierte sich selbst als eitlen Superstar.

      1984 kam es zur Zusammenarbeit mit einem anderen der größten Kassenmagneten Hollywoods der 1970er und frühen 1980er Jahre: Clint Eastwood und Reynolds gaben in City Heat den „Bullen“ und den „Schnüffler“. Eastwood erhielt für seine Rolle die Rekordgage von fünf Millionen US-Dollar und das begehrte First Billing, Reynolds musste sich mit einer Gage von vier Millionen US-Dollar begnügen. Während der Dreharbeiten erlitt Reynolds einen komplizierten Kieferbruch, wodurch er für kurze Zeit von Schmerztabletten abhängig wurde.



      Seine Hollywood-Karriere kam ins Stocken. Reynolds konnte nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen, zumal er altersbedingt in seinem bekannten Rollenfach kaum noch einsetzbar war und sich mittlerweile jüngere Stars wie Mel Gibson oder Tom Cruiseetabliert hatten. Anders als zum Beispiel Clint Eastwood oder Sean Connery gelang es Reynolds auch nicht, sich in Charakterrollen zu profilieren, die seinem Alter angemessen waren, weshalb seine Filme ab 1985 kaum noch Publikum fanden. In den späten 1980er Jahren kehrte der Darsteller zum Fernsehen zurück, übernahm aber in Hollywood-Filmen gelegentlich Nebenrollen, die allerdings nur selten Beachtung fanden (wie zum Beispiel seine Darstellung eines Pornofilmproduzenten in Boogie Nights, 1997).

      Während der ersten Hälfte der 1990er Jahre war Reynolds Star der CBS-Serie Daddy schafft uns alle, für die er 1991 einen Emmy als Hauptdarsteller im Bereich Comedy und einen Golden Globe gewann.

      Reynolds war von 1963 bis 1965 mit der Schauspielerin Judy Carne und von 1988 bis 1993 mit der Schauspielerin Loni Anderson verheiratet, mit der er 1988 Sohn Quinton adoptierte. Weitere Beziehungen hatte er mit Sally Field, Tennisstar Chris Evert und Dinah Shore. Seine Scheidung von Loni Anderson wurde zu einer Schlammschlacht und ging durch die Medien. In der Folge ging es mit seiner Karriere steil bergab, und 1996 musste Reynolds Konkurs anmelden. Im gleichen Jahr gelang ihm jedoch mit dem Film Striptease ein Comeback. Ein Jahr später wurde er für seine Rolle in Boogie Nights für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert und erhielt einen weiteren Golden Globe. Im Jahr 2000 ging er mit seiner Burt Reynolds' One-Man Show auf Tournee. Seine Autobiografie mit dem Titel My Life wurde 1994 veröffentlicht. Im August 2011 musste Reynolds erneut Bankrott anmelden, nachdem er die Hypotheken für sein Haus in Florida nicht mehr bezahlen konnte.

      Reynolds spielte eine Nebenrolle im dritten Teil des Actionspiels Saints Row. Er hat auf dem Hollywood Walk of Fame einen Stern. (Quelle: Wikipedia)


      Filmography

      1961: Angel Baby
      1961: Panzer nach vorn (Armored Command)
      1965: Operation C.I.A.
      1966: Kopfgeld: Ein Dollar (Navajo Joe)
      1968: Auf der Jagd nach dem verlorenen Gold (Impasse)
      1969: 100 Gewehre (100 Rifles)
      1969: Sam Whiskey

      1969: Outsider (Shark!)
      1970: Abenteuer In Neuguinea (Skullduggery)
      1972: Auf leisen Sohlen kommt der Tod (Fuzz)
      1972: Beim Sterben ist jeder der Erste (Deliverance)
      1972: Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten (Everything You Always Wanted to Know About Sex, But Were Afraid to Ask)
      1973: Der Spürhund (Shamus)
      1973: Der Tiger hetzt die Meute (White Lightning)
      1973: Der Mann, der die Katzen tanzen ließ (The Man Who Loved Cat Dancing)
      1974: Die härteste Meile (The Longest Yard)
      1975: At Long Last Love
      1975: Ein Supertyp haut auf die Pauke (W.W. And The Dixie Dancekings)
      1975: Straßen der Nacht (Hustle)
      1975: Abenteurer auf der Lucky Lady (Lucky Lady)
      1976: Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie (Silent Movie)
      1976: Mein Name ist Gator (Gator)

      1976: Nickelodeon
      1977: Ein ausgekochtes Schlitzohr (Smokey and the Bandit)
      1977: Zwei ausgebuffte Profis oder Superprofis Trumpfen Auf (Semi-Tough)
      1978: Nobody Is Perfect (The End)
      1978: Um Kopf und Kragen (Hooper)
      1979: Auf ein Neues (Starting Over)
      1980: Der Löwe zeigt die Krallen (Rough Cut)
      1980: Das ausgekochte Schlitzohr ist wieder auf Achse (Smokey and the Bandit II)
      1981: Auf dem Highway ist die Hölle los (The Cannonball Run)
      1981: Ich brauche einen Erben (Paternity)
      1981: Sharky und seine Profis (Sharky’s Machine)

      1982: Das schönste Freudenhaus in Texas (The Best Little Whorehouse in Texas)
      1982: Zwei dicke Freunde (Best Friends)
      1983: Das ausgekochte Schlitzohr III (Smokey and the Bandit Part 3)
      1983: Der rasende Gockel (Stroker Ace)
      1983: Frauen waren sein Hobby (The Man Who Loved Women)
      1984: Auf dem Highway ist wieder die Hölle los (The Cannonball Run II)
      1984: City Heat – Der Bulle und der Schnüffler (City Heat)
      1985: Sie nannten ihn Stick (Stick)
      1986: Uphill All The Way
      1987: Heat – Nick, Der Killer (Heat)
      1987: Malone

      1987: Rent-a-Cop
      1988: Eine Frau steht ihren Mann (Switching Channels)
      1989: Die Anwältin (Physical Evidence)
      1989: Die Traumtänzer (Breaking In)
      1989: Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel (All Dogs Go To Heaven, Stimme)
      1990: Love Games (Modern Love)
      1993: Ein Cop und ein Halber (Cop and ½)
      1995: Der Psychopath (The Maddening)
      1996: Frankenstein And Me
      1996: Baby Business (Citizen Ruth)
      1996: Striptease
      1996: Bullet Point (Mad Dog Time)
      1997: Wally Sparks – König des schlechten Geschmacks (Meet Wally Sparks)
      1997: Bean – Der ultimative Katastrophenfilm (Bean – The Movie)
      1997: Boogie Nights
      1998: Crazy Six
      1999: Im Mond des Jägers (The Hunter’s Moon)
      1998: Waterproof
      1999: Pups
      1999: Big City Blues
      1999: Stringer
      1999: Mystery – New York: Ein Spiel um die Ehre (Mystery Alaska)
      2000: Second Chance – Alles wird gut (The Crew)

      2000: Letzte Ausfahrt Hollywood (The Last Producer)
      2001: Driven
      2001: Verführe mich! (Tempted)
      2001: Hotel
      2001: Der Himmel von Hollywood (The Hollywood Sign)
      2001: Auf Herz und Nieren
      2002: Snapshots
      2002: Miss Lettie and Me
      2002: Time of the Wolf
      2003: The Librarians
      2004: Trouble ohne Paddel (Without a Paddle)
      2005: Spiel ohne Regeln (The Longest Yard)
      2005: Ein Duke kommt selten allein (The Dukes of Hazzard)
      2006: Cloud 9
      2006: End Game
      2006: Forget About It
      2006: Verbraten und Verkauft (Grilled)
      2006: Broken Bridges
      2007: Schwerter des Königs – Dungeon Siege (In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale)
      2007: Randy and the Mob
      2008: All in – Alles oder nichts (Deal)
      2008: Delgo (Stimme)
      2008: A Bunch of Amateurs
      2011: Not Another Not Another Movie


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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Samo“ ()

      James Bond, Han solo, John McClane & Co....
      alles hätte Burt machen können. Aber er war lieber der "RASENDE GOCKEL" :goodwork:

      Sehr interessantes Video vom Youtube-kanal ShortCuts :thumbsup:


      Samo schrieb:

      Wuchter schrieb:

      Top 10 ohne "Bein Sterben ist jeder der Erste"? Come on :!:


      Recht hast du.
      Der fehlt definitiv.


      Der siebte Samurai schrieb:

      da gibts n video , wo burt erzählt , welche rollen er alle ablehnte - finds grad nicht - aber das ist schon heftig.


      scroll mal nach oben. da gibt's ein Video.´in dem das auch erwähnt wird.
      Er lehnte z.B ab: Hauptrolle in DIE HARD, James Bond, Han Solo usw.

      BURT REYNOLDS als John McClane das wäre DER Hammer geworden! :goodwork:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Samo“ ()

      Ich habe ihn früher kaum wahrgenommen umso mehr fand ich ihn perfekt besetzt in "Boogie Nights".

      Sly hat gestern erzählt, das Burt die Rolle vonTrautman (Rambo) wollte, aber Sly dachte das Burt ihm im Film die Show stehlen könnte...

      "Was wird dir diese Welt bedeuten ohne mich..."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „King Conan“ ()

      King Conan schrieb:

      Ich habe ihn früher kaum wahrgenommen umso mehr fand ich ihn perfekt besetzt in "Boogie Nights".

      Sly hat gestern erzählt, das Burt die Rolle vonTrautman (Rambo) wollte, aber Sly dachte das Burt ihm im Film die Show stehlen könnte...

      dann wurde es Kirk Douglas und der WOLLTE Sly die Show stehlen. Deshalb am Ende: Richard Crenna! :D
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      Gestern zum Gedenken Bandit das Original eingelegt. Gott beim Bullen und seinen dummen Sohn hab ich mich weggeschmissen vor lachen :thumbsup:

      Und der sagt wirklich zum schwarzen Bullen Bimbo. Sowas ist heutzutage nicht mehr vorstellbar. Hab dann gleiche Szene nochmal im O-Ton angeschaut. Und ja er sagt Boy :uglylol: ​​​​​​​

      Samo schrieb:

      Wuchter schrieb:

      Top 10 ohne "Bein Sterben ist jeder der Erste"? Come on :!:


      Recht hast du.
      Der fehlt definitiv.
      Den Fehler hatte ich schon selber bemerkt. :D


      Da sind noch mehr Fehler ;) Boogie Nights fehlt.
      Zwar nur eine Nebenrolle - aber die umso besser: Planet Terror

      Bis auf Platz 1 stimme ich mit deiner Liste kaum überein ;)

      Genießt die Stille.....

      joerch schrieb:



      Da sind noch mehr Fehler ;) Boogie Nights fehlt.


      Da sind sonst keine fehler.
      Es geht ja nicht um die von den Kritikern hochgelobtesten oder erfolgreichsten Filme von Burt sondern um meine persönliche Top 10. Deshalb auch "Samos Top 10".
      Mein Geschmack liegt immer etwas außerhalb des Mainstram bzw. des Massengeschmack. ^^

      Ich finde seine leistung in Boogie Nights sehr gut, mag auch den Film.
      Aber meine Lieblingsfilme von Reynolds sind in den 70ern und frühen 80ern. Ich mag seine lässige Art, sein Macho-Getue, seine Sprüche in dieser Zeit. Auch wenn einige Filme bestimmt keine Meisterwerke waren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Samo“ ()




      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Hommage-Video aus seiner, wie ich finde, Blütezeit.

      In den 70ern und frühen 80ern war er ein Top Comedian und Actionstar, der viele seiner Stunts selbst ausführte.

      Burt Reynolds Actionstar! :goodwork:

      Seit der traurigen Nachricht habe ich mir einige seiner Filme mal wieder angesehen. Die beiden Highway-Filme sind für mich sowieso über jeden Zweifel erhaben, da ist zwar nur wenig irgendwie logisch, aber nur wenige Streifen machen dermaßen Spaß. Malone und Stick … zwei aus den 80ern und Burt zeigt, was für ein harter Hund er doch war! Total witzig streitet er sich mit Superman Christopher Reeve um Kathleen Turner in Switching Channels und in City Heat mit einem knurrigen Clint Eastwood in den 30er Jahren.

      Demnächst stehen die Bandit- und Gator-Movies und Deliverance an. Und die beiden Longest Yard-Verfilmungen sind auch auf der Liste …

      Ach, der Mann war einfach super! Einer der frühen richtigen Actionstars und stolzer Oberlippenbartträger!

      Du wirst vermisst, Burt :heulen:
      @Hulk

      Bin auch gerade dabei alte Klassiker mit Burt zu gucken.
      Letzte Nacht waren es SAM WHYSKEY und NOBODY IS PERFECT. 2 top Komödien.

      Dachte eigentlich ich hätte mal einen Thread für den 2. genannten Film aufgemacht. Kann den nicht mehr finden. :gruebel:
      Der Film verdient jedenfalls einen eigenen Thread. Schöne schwarze Komödie. :goodwork:

      Edit: Switched Channels bzw. EINE FRAU STEHT IHREN MANN hatte ich damals im Kino gesehen. War bestimmt einer der letzten "großen" Burt Filme im Kino.
      Den habe ich auch auf DVD aber mit beschissener Qualität. :/
      Ist zwar kein wirklich großer Erfolg gewesen, aber EINE FRAU STEHT IHREN MANN ist einfach liebevoll gemacht und hat das Herz am rechten Fleck … auch, wenn Chris Reeve ab und zu etwas overacted und die Quali mit "beschissen" noch wohlwollend umschrieben ist. Eine ordentliche Neuauflage wird es aber eher nicht geben.

      SAM und NOBODY wird ich mir wohl noch besorgen müssen, genauso wie die Whorehouse-Comedy mit Dolly P. :thumbup: