NHL

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    Es gibt 37 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von The Fiend.

      NHL-Streik angeblich vor dem Ende

      Der Streik in der amerikanischen Eishockey-Profiliga NHL soll in den nächsten Tagen beigelegt werden. Nach monatelangen Verhandlungen ist in der National Hockey League eine Einigung im Streit zwischen der Liga und der Spielergewerkschaft NHLPA über eine neue Tarifvereinbarung ("Collective Bargaining Agreement"/CBA) in Sicht. Am Dienstag werden es 300 Tage sein, seit Commissioner Gary Bettman am 15. September vergangenen Jahres die Aussperrung der Spieler in der nordamerikanischen Profi-Liga verkündete. Anfang der kommenden Woche wird die offizielle Bekanntgabe der Einigung erwartet. Noch prüfen Juristen den Inhalt des Vertragswerks, über dessen Inhalte die "L. A. Times" bereits Konkretes erfahren haben will. So soll im größten Streitpunkt, der Einführung einer an die Einnahmen der Klubs gekoppelte Gehaltsobergrenze ("Salary Cap"), endlich Einigung erzielt worden sein.

      Künftig sollen die Spielergehälter maximal 54 Prozent der Einnahmen der 30 Klubs betragen dürfen, im Gespräch ist eine Obergrenze von 37 Millionen Dollar pro Klub. Dazu sollen die in allen bestehenden Verträgen festgelegten Gehälter um einmalig 24 Prozent zurückgeschraubt werden. Außerdem soll das Einkommen einzelner Spieler 20 Prozent der Lohnliste eines Vereins nicht übersteigen dürfen. Das betrifft vor allem die Jahreseinkommen von Superstars wie dem tschechischen Weltmeister und Olympiasieger Jaromir Jagr, der statt elf Millionen Dollar pro Jahr demnach nur noch rund 6,3 Millionen Dollar kassieren wird.

      Quelle: dpa
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      NHL-Streik beendet

      Nach einem Jahr Pause wird im Herbst wieder Eishockey in der National Hockey League (NHL) gespielt. Die Klubeigentümer und die Spielergewerkschaft (NHLPA) haben eine prinzipielle Einigung über einen neuen Rahmenkollektivvertrag erzielt. Das gaben die beiden Seiten am Mittwoch in Toronto bekannt. Details des neuen Vertrages werden erst nächste Woche, nach der formellen Ratifizierung durch die NHL und die NHLPA, bekannt gegeben. Am 301. Tag steht damit der längste Arbeitskampf im US-Profisport vor dem Ende. Nach Berichten haben sich die beiden Streitparteien auf einen Sechsjahresvertrag mit einer Gehaltsobergrenze (Salary cap) zwischen 21 und 39 Millionen Dollar geeinigt. Bestehende Verträge sollen um 24 Prozent reduziert werden, ein Jungprofi (Rookie) darf höchstens 850.000 Dollar verdienen. Die Saison 2004/05 war wegen eines "Lockout" entfallen, weil sich Liga und Spielervertreter nicht über einen neuen Rahmenkollektivvertrag einigen konnten.

      In US-Zeitungen war schon seit Tagen über eine bevorstehende Einigung berichtet worden. NHL-Vertreter hatten das allerdings stets dementiert. Nach langwierigen Verhandlungen an den vergangenen beiden Tagen wurde nun aber die kommende Spielzeit, die im Oktober beginnen soll, gerettet. Eine Fortführung des Arbeitskampfes hätte für das Eishockey in Nordamerika auch schlimme Folgen gehabt, denn die beliebte Sportart litt bereits unter erheblich sinkenden Marktanteilen.

      Quelle: dpa
      NHL ratifiziert Rahmenkollektivvertrag am Freitag

      Die Klubs der National Hockey League (NHL) werden am Freitag den neuen Rahmenkollektivvertrag mit der Spielergewerkschaft (NHLPA) ratifizieren und Details über dessen Inhalt preisgeben. Die Vertreter der Spieler wollen ihrerseits den ausgehandelten Sechsjahresvertrag mit der NHL bereits am Donnerstag verabschieden.

      Quelle: Sportsline
      NHL-Spieler einigen sich auf neuen Kollektivvertrag

      Die Spielergewerkschaft (NHLPA) der National Hockey League (NHL) hat am Donnerstag in Toronto für einen neuen Rahmen-Kollektivvertrag gestimmt. Dieser sieht für die kommenden sechs Jahre eine Gehaltsobergrenze von 39 Millionen Dollar (32 Mio. Euro) für die 30 NHL-Klubs und eine Einkommens-Reduktion von 24 Prozent für jeden laufenden Spielervertrag vor. Am Freitag wird die NHL-Führung in New York den neuen Kontrakt ratifizieren, wodurch der fast ein Jahr währende "Lockout" beendet ist. An der Abstimmung in Toronto nahmen rund 225 Spieler teil, alle übrigen NHL-Cracks durften via Internet ihre Stimme abgeben.

      Quelle: Sportsline
      für alle eishockey-cracks ist die zeit momentan ein hammer. forsberg geht nach phily, pronger nach edmonton, satan zu den isles ... WOAH ein wechselkarussell der gefühle sag ich dazu :hammer:

      aufgrund des salary-cups dürfen die teams nur noch 40 mio in den kader pro saison stecken, da wird also vieles durcheinander gewürfelt ;)



      Trades und Vertragsunterzeichnungen des Tages
      (05.08.2005)

      Mighty Ducks of Anaheim: Einigung mit Verteidiger Scott Niedermayer, zuletzt New Jersey Devils, sowie Center Rob Niedermayer auf 4-Jahres Verträge.

      Boston Bruins: Einigung mit Center Alexei Zhamnov, zuletzt Philadelphia Flyers, auf einen 3-Jahres Vertrag.

      Buffalo Sabres: Einigung mit Verteidiger Teppo Numminen, zuletzt Dallas Stars, auf einen Einjahresvertrag.

      Calgary Flames: Einigung mit Verteidiger Jordan Leopold und Stürmer Daymond Langkow auf Einjahresverträge. Geben Rechtsaußen Chris Clark an die Washington Capitals gegen einen zukünftigen Draft Pick ab.

      Carolina Hurricanes: Einigung mit den Stürmern Keith Aucoin und David Gove auf Einjahresverträge. Einigung mit Verteidiger Oleg Tverdovsky auf einen 3-Jahres Vertrag.

      Colorado Avalanche: Einigung mit Stürmer Alex Tanguay und Verteidiger Kurt Sauer auf Einjahresverträge.

      Columbus Blue Jackets: Einigung mit Torhüter Martin Prusek, zuletzt Ottawa Senators, auf einen Einjahresvertrag.

      Chicago Blackhawks: Einigung mit Verteidiger Jaroslav Spacek, zuletzt Columbus Blue Jackets, auf einen Einjahresvertrag und mit Stürmer Martin Lapointe, zuletzt Boston Bruins, auf einen 3-Jahres Vertrag.

      Detroit Red Wings: Einigung mit Verteidiger Mathieu Schneider auf einen 2-Jahres Kontrakt, mit Verteidiger Chris Chelios und Stürmer Johan Franzen auf Einjahresverträge.

      Minnesota Wild: Einigung mit den Verteidigern Scott Ferguson, zuletzt Edmonton Oilers, und Kurtis Foster.

      Nashville Predators: Einigung mit den Verteidigern Mark Eaton und Sheldon Brookbank.

      New Jersey Devils: Einigung mit den Verteidigern Brian Rafalski und Vladimir Malakhov, zuletzt Philadelphia Flyers, auf 2-Jahres Verträge. Verpflichtung von Verteidiger Dan McGillis, zuletzt Boston Bruins.

      New York Rangers: Verpflichtung der beiden Stürmer Jason Ward, zuletzt Montreal Canadiens, und Ville Nieminen, zuletzt Calgary Flames.

      Philadelphia Flyers: Geben Center Jeremy Roenick und einen Drittrunden Draft Pick 2006 an die Los Angeles Kings ab.

      Pittsburgh Penguins: Einigung mit Stürmer Andre Roy, zuletzt Tampa Bay Lightning, auf einen 3-Jahres Vertrag.

      Toronto Maple Leafs: Einigung mit Rechtsaußen Tie Domi auf einen 2-Jahres Vertrag.



      Trades und Vertragsunterzeichnungen des Tages
      (04.08.2005)

      Boston Bruins: Einigung mit Verteidiger Brian Leetch, zuletzt Toronto Maple Leafs, auf einen Einjahresvertrag.

      Calgary Flames: Einigung mit Stürmer Jarome Iginla auf einen 3-Jahres Vertrag.

      Colorado Avalanche: Einigung mit Center Pierre Turgeon, zuletzt Dallas Stars, und Verteidiger Patrice Brisebois, zuletzt Montreal Canadiens, auf 2-Jahres Verträge.

      Columbus Blue Jackets: Einigung mit Verteidiger Bryan Berard, zuletzt Chicago Blackhawks, auf einen 2-Jahres Vertrag.

      Dallas Stars: Einigung mit Verteidiger Martin Skoula, zuletzt Mighty Ducks of Anaheim, auf einen 2-Jahres Vertrag, mit Verteidiger Patrick Traverse und Rechtsaußen Mathias Tjarnqvist auf Einjahresverträge, mit Stürmer Vojtech Polak auf einen 3-Jahres Vertrag und mit Center Mike Modano auf einen 5-Jahres Vertrag.

      Edmonton Oilers: Holen Center Michael Peca von den New York Islanders im Austausch gegen Stürmer Mike York und einem zukünftigen Draft. Tauschen mit den St. Louis Blues die Verteidiger Eric Brewer, Doug Lynch und Jeff Woywitka gegen Verteidiger Chris Pronger.

      Minnesota Wild: Weiterverpflichtung von Center Marc Chouinard und Torhüter Manny Fernandez.

      Montreal Canadiens: Einigung mit den Stürmern Alexei Kovalev und Mathieu Dandenault, zuletzt Detroit Red Wings, auf 4-Jahres Verträge.

      New York Islanders: Holen Verteidiger Brent Sopel von den Vancouver Canucks im Austausch gegen einen Draft Pick in 2006. Einigung mit Rechtsaußen Miroslav Satan, zuletzt Buffalo Sabres, auf einen 3-Jahres Vertrag.

      New York Rangers: Einigung mit Linksaußen Martin Rucinsky, zuletzt Vancouver Canucks. Weiterverpflichtung von Verteidiger Thomas Pock.

      Philadelphia Flyers: Einigung mit Center Peter Forsberg, zuletzt Colorado Avalanche, auf einen 2-Jahres Vertrag.

      Pittsburgh Penguins: Einigung mit Verteidiger Sergei Gonchar, zuletzt Boston Bruins, auf einen Mehrjahresvertrag.

      Phoenix Coyotes: Einigung mit Torhüter Brian Boucher auf einen Einjahresvertrag.

      Vancouver Canucks: Einigung mit Linksaußen Markus Naslund auf einen 3-Jahres Vertrag.


      unsere nationalspieler Hecht und Sturm sind beide ''Restricted Free Agents'' und werden zuerst bei ihren teams den Buffalo Sabres und den San Jose Sharks vertragsverhandlungen führen ...


      Quelle: eishockey.com

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „**Pendretti**“ ()

      und wieder mehrere interessante trades in der NHL ...

      Trades und Vertragsunterzeichnungen des Tages
      (06.08.2005)

      Chicago Blackhawks: Einigung mit Torhüter Nikolai Khabibulin, zuletzt Tampa Bay Lightning, auf einen 4-Jahres Vertrag.

      Nashville Predators: Einigung mit Linksaußen Paul Kariya, zuletzt Colorado Avalanche, auf einen 2-Jahres Vertrag.

      Toronto Maple Leafs: Einigung mit Stürmer Jason Allison, zuletzt Los Angeles, auf einen Einjahresvertrag.

      Vancouver Canucks: Einigung mit Center Brendan Morrison auf einen 3-Jahres Vertrag.

      Washington Capitals: Einigung mit Linksaußen Alexander Ovechkin auf einen 3-Jahres Vertrag.


      etc...

      Quelle: eishockey.com
      Es geht wieder los

      515 Tage Leidenszeit gehen zu Ende: Nach dem Ausfall der vorigen Saison fiebern die Fans der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL dem Saisonstart am Mittwoch entgegen. Nach dem Stanley-Cup-Triumph von Tampa Bay Lightning 2004 hatte der folgende Arbeitskampf die Liga lahm gelegt. Die Einigung vom Juli schreibt vor, dass jeder Klub unabhängig vom wirtschaftlichen Potenzial in der kommenden Saison maximal 39 Millionen US-Dollar für Spielergehälter ausgeben darf. Nach den Ergebnissen der Vorbereitung zu urteilen hatten die Ottawa Senators diese Summe am sinnvollsten eingesetzt. Die am Sonntag zu Ende gegangene Testphase schloss das Team aus der kanadischen Hauptstadt jedenfalls mit der besten Bilanz aller 30 Klubs. Mit sieben Siegen in acht Spielen zahlte sich die Verpflichtung von Superstar Dany Heatley schon jetzt aus.

      Neben einem Ende der wirtschaftlichen Unvernunft setzt die NHL mit der Einführung der Gehaltsobergrenzen vor allem auf mehr sportliche Ausgeglichenheit. Schließlich gilt es, enttäuschte Fans zurück in die Hallen zu locken. Gelingen soll das auch mit einem ganzen Paket neuer oder modifizierter Regeln. Sie sollen die Spiele schneller, technisch ansehnlicher und leichter begreifbar machen. Spürbar ist der Wertverfall der NHL im TV-Bereich. Anstatt der in den vergangenen fünf Jahren erwirtschafteten 600 Millionen Dollar erhält die Liga für die Übertragungsrechte in den kommenden beiden Spielzeiten vom Kabelsender Comcast nur noch 135 Millionen. Der landesweite Fernsehsender NBC muss gar nur Gewinnüberschüsse mit der NHL teilen.

      Umso wichtiger wird sein, die neuen Stars der Liga möglichst rasch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die besten Aussichten, in die Fußstapfen zurückgetretener Altstars wie Mark Messier, Ron Francis oder Scott Stevens zu treten, hat Sidney Crosby.Das 18 Jahre alte Ausnahmetalent, das die Juniorenligen seiner kanadischen Heimat nach Belieben dominierte, gibt im Trikot der Pittsburgh Penguins an der Seite des großen Mario Lemieux sein Debüt. Sogar Wayne Gretzky, der als Trainer der Phoenix Coyotes in die NHL zurückkehrt, traut Crosby zu, "eines Tages alle meine Rekorde zu brechen". Insgesamt 61 NHL-Bestmarken stellte Gretzky auf. Einen wie ihn hätte die Liga bei ihrer Rückkehr in den Alltag bitter nötig

      Quelle: apa

      Mittwoch

      Boston Bruins Montreal Canadiens - : -
      Buffalo Sabres N.Y. Islanders - : -
      Philadelphia Flyers N.Y. Rangers - : -
      Washington Capitals Columbus Blue Jackets - : -
      Florida Panthers Atlanta Thrashers - : -
      New Jersey Devils Pittsburgh Penguins - : -
      Tampa Bay Lightning Carolina Hurricanes - : -
      Detroit Red Wings St. Louis Blues - : -
      Toronto Maple Leafs Ottawa Senators - : -
      Nashville Predators San Jose Sharks - : -
      Minnesota Wild Calgary Flames - : -
      Chicago Blackhawks Anaheim Mighty Ducks - : -
      Dallas Stars Los Angeles Kings - : -
      Edmonton Oilers Colorado Avalanche - : -
      Vancouver Canucks Phoenix Coyotes - : -
      die senatoren aus ottawa sind meine favoriten auf den stanley cup. mit einer offensive, wo vieler orts nur von geträumt wird ( ich sag nur Dany Heatley ... ) und einem torhüter, wenn er zur alten stärke zurückfindet, kaum zu bezwingen ist: Dominik Hasek.

      aber mein lieblingsteam, die san jose sharks, schätze ich trotz weniger namenhafter spieler auch hoch ein, denn dort stimmt einfach der wille und der teamgeist. nicht umsonst gewinnt man in der preseason einfach mal alle games ( als einziges team + beste abwehr ) :goodwork:


      ich freu mich jedenfalls, dass es wieder losgeht. es wird viele überraschungen geben, denn durch den lock-out sind viele transfers getätigt worden und so wurden die stärken anders verteilt.

      Take Care :grins:


      Herzstillstand auf der Bank

      Jiri Fischer, 25-jähriger Verteidiger der Detroit Red Wings, hat am Montag in der Partie gegen die Nashville Predators einen Herzanfall erlitten und musste wieder belebt werden. Der Tscheche, bei dem im Jahr 2002 Unregelmäßigkeiten beim Herzschlag festgestellt worden waren, kollabierte in der Schlussphase des ersten Drittels auf der Bank, unmittelbar nachdem er das Eis verlassen hatte. "Sein Herz hat zu schlagen aufgehört und es gab keinen Puls", so Detroit-Coach Mike Babcock.

      Erst mit Hilfe eines Defibrillators gelang es den herbeigeeilten Ärzten, Fischers Herz wieder zum Schlagen zu bringen. Fischer wurde anschließend in eine Klinik gebracht. Nach Berichten des Vereins hat sich sein Zustand stabilisiert, er war ansprechbar und konnte selbstständig atmen. Die Partie wurde abgebrochen und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

      Quelle: apa
      Ära Sturm in San Jose beendet

      Marco Sturm, deutscher Vorzeigespieler in der stärksten Eishockey-Liga der Welt, wurde heute Nacht Teils eines Mega-Deals zwischen den San Jose Sharks und den Boston Bruins. Im Tausch für Starcenter Joe Thornton gehen gleich 3 !!! Spieler der Californier an die Ostküste, und zwar Stürmer Wayne Primeau, Verteidiger Brad Stuart und halt Stürmer Marco Sturm.
      Nach 8 Jahren ergibt sich nun für den Deutschen eine neue Möglichkeit, nachdem er seit seinem Debüt 1997 in 553 Spielen 128 Tore und 145 Assists für San Jose verbuchte. In Boston wird Sturm als prominentester Neuer und Ersatz für Starspieler Thornton besonders im Fokus stehen.

      Quelle: sport1.de, nhl.com


      als großer fan von stürmers marco :D bin ich jetzt echt mal gespannt, wie er sich in boston machen wird, zumal ich vom trade total überrascht wurde. auch werde ich thorntons werdegang in SJ beobachten, da das team nunmehr 10 spiele in folge verloren hat und der wechsel nicht automatisch für erfolg steht, denn neben sturm ist für mich stuart auch ein klasse spieler. defender mit sehr guten offensive-spiel. naja, die club manager werden sich was dabei gedacht haben :rolleyes:

      ich drücke marco die daumen :goodwork:


      hier ein bild, beim gemeinsamen jubel mit den ex-kollegen:
      Neuer Zuschauerrekord in der NHL

      Die NHL hat im Monat Dezember den besten Zuschauerschnitt in den Stadien in ihrer 88-jährigen Geschichte verzeichnet. Zu den 200 Partien strömten genau 3.382.628 Fans, was einen Schnitt von 16.913 Zuschauer bei einer Arena-Auslastung von 91,7% ergibt. Das entspricht einer Steigerung von über zwei Prozent im Vergleich zum Dezember des Jahres 2003, wo pro NHL-Begegnung 16.578 Zuschauer die Spiele live verfolgen wollten.

      24 der 30 NHL-Teams sind über ihrer Marke der Saison 2003-04. Die höchsten Steigerungen verzeichnen demnach Pittsburgh (+36%), Tampa Bay (+24%), Calgary (+21%), Boston (+21%), Carolina (+19%), Nashville (+14%), Ottawa (+13%), San Jose (+10%) und Florida (+9%).

      Schon im Oktober und November wurden neue Bestmarken bei der Zuschauerauslastung in den NHL-Stadien erreicht.

      Quelle: eishockey.com


      freut mich diese nachricht zu lesen. denn das war ja schließlich auch eines von vielen zielen, die man mit den neuen reglements erreichen wollte. ein grund dafür natürlich die deutlich mehr erzielten tore pro partie. :goodwork:
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      Halbzeit in der NHL

      Nach einem Jahr Spielerstreik und der damit verbunden Zwangspause in der besten Eishockey-Liga der Welt, der National Hockey League, brennt das Eis wie selten zuvor. Das Inkrafttreten der neuen Regeln rund um das Spiel machte es wieder deutlich attraktiver und mein vorheriger Post sagt alles dazu aus. Mehr Tore, mehr Glanzparaden, schnellere Speilzüge und noch viel mehr sind das Resultat, was sich auch in den Statistiken wiederspiegeln lässt. Auch wenn durch den Lock-Out das Wechselkarussell verstärkt agierte und viele Teams fast neue Stammformationen bekamen, sind doch wie schon in den letzten Jahren die Favoriten bis auf ein paar Ausnahmen an der Spitze der Conferences zu finden.

      Aus deutscher Sicht kann man auch sehr zufrieden sein. Konnte sich vor kurzem Jochen Hecht über seinen ersten Hattrick in der NHL erfreuen, als er beim 10:1 seiner Buffalo Sabres gegen die eigentlich zuletzt stark aufspielenden Los Angeles Kings einen Glanztag erwische. Marco Sturm, zuerst noch geschockt vom Trade nach Boston, hatte im gesamten Saisonverlauf Schwierigkeiten in Form zu kommen. Doch nun scheint der Knoten geplatzt zu sein; wie z.B. seine beiden Tore und ein Assist heute Nacht gegen Mighty Ducks aus Anaheim beweisen. Wäre man ein wenig vermessen und rechnet seine aktuellen Zahlen auf ca. 80 Spiele hoch, könnte es mit Abstand Sturms persönlich erfolgreichste Saison werden! Seine Trefferquote ist besser als in den Jahren zuvor. Der zu den schnellsten Spielern der NHL zählende Stürmer kommen die neuen, härter durchgreifenden Regeln sehr entgegen.


      Hoffen wir mal, dass wir weitere positive Schlagzeilen von den Deutschen aus Übersee hören :goodwork:

      Doping-Fall in der NHL

      Doping-Fall in der NHL


      Die NHL hat offenbar ihren ersten Doping-Fall. Bryan Berard von Columbus Blue Jackets soll, wie amerikanische und kanadische Medien berichten, positiv auf Norandrosteron getestet worden sein.


      Bryan Berard soll unerlaubte Mittel genommen haben (imago)


      Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bisher noch nicht. Durch den Nachweis von Norandrosteron kann auf das anabole Steroid Nandrolon geschlossen worden.

      Berard soll allerdings nicht bei den erst am vorigen Sonntag in der NHL eingeführten Dopingtests auffällig geworden sein, sondern bereits bei einer Trainingskontrolle der US-Anti-Dopingagentur am 12. November. Daher würde eine zweijährige Sperre nur für internationale Ereignisse wie Olympische Spiele und Weltmeisterschaften gelten, in der NHL könnte der 28-Jährige spielberechtigt bleiben.



      Berard, der in 550 NHL-Spielen 68 Tore schoss, war in der Vorauswahl für das US-Olympia-Team in Turin, wurde aber nicht nominiert. 1997 wurde Berard als bester Neuling in der NHL ausgezeichnet.
      Eishockey-Legende sagt Good-Bye

      Mario Lemieux, Miteigentümer und seit Jahren erfolgreichster Spieler der Pittsburgh Penguins, hat am Dienstag seinen sofortigen Rückzug vom aktiven NHL-Hockey bekanntgegeben. Damit zollte er seiner angeschlagenen Gesundheit, er hatte seit Wochen mit Herzrythmusstörungen zu kämpfen, und seinen ohnehin eher schwachen sportlichen Leistungen der jüngsten Vergangenheit Tribut.

      quelle: eishockey.com



      schade, aber mit 40 jahren auch altersmäßig ein grund abzutreten, denn es war ja nicht der erste rücktritt. ich hoffe aber, dass er aus gesundheitlichen gründen nicht nochmalzurückkommt. denn seine karriere hat solch einen abgang nicht verdient.
      Da hast du Recht Multilind. Aber dennoch sollten die Flyers einen so guten Kader besitzen Forsberg zumindest für ein paar Spiele zu ersetzen, schließlich steht Peter der Große nicht allein im Team -> Knuble, Gagne, Carter, Kapanen etc...
      Die Playoffs sind trotzdem locker drin. Bloß für jene wäre dann schon ein Forsberg von Nöten ;)

      Ich finde die Saison sehr interessant, da es viele Überraschungen gibt (Carolina, Rangers, Nashville ...). Mein Lieblingsteam, San Jose Sharks, werden es wohl noch sehr schwer haben die Endrunde zu erreichen. Bin auch noch ein wenig traurig, dass Marco Sturm nicht mehr für sie spielt :( . Daher verfolge ich nun auch aufmerksam das Geschehen in Boston, Sturms neuer Arbeitgeber.
      Das stimmt schon. Mit dem Kader, denn die Flyers momentan besitzen sollte es Imo auch möglich sein um den Stanley Cup mitzuspielen.

      Das war ja das erklärte Ziel zu Saisonbeginn. Man muss halt sehen, wie sich die Flyers dann ggf. in den Playoffs anstellen werden.

      Den Heimvorteil werden sie wohl nicht ''inne'' haben, aber das halte ich auch nicht für sonderlich schlimm. Diese Spielzeit war Philadelphia auf gegnerischem Eis eh viel erfolgreicher.

      Die Heimbilanz fällt dagegen ziemlich enttäuschend aus.
      Also die Frage ist gut R2-D2 ;)
      Detroit sehe ich auch als einen Top-Favoriten. Das Team wird immer besser und hat genügend Klasse Spieler in den eigenen Reihen (Datsyuk, Lidström, Zetterberg, Yzerman, Lang u.v.m.) um einen erneuten Titel zu holen. Ansonsten New Jersey ist in den Play-Offs immer sehr stark und Dallas scheint auch langsam zu alter stärke zu finden. Diese beiden Teams sehe ich in der Endrunde weit vorn; natürlich Ottawa, Nashville und Co spielen eine sehr gute Saison, aber deren Leistungen in den Best-of-7-Games der letzten Jahre war eher durchwachsend. Daher bin ich eher konservativ in meinen Tipps =)

      Hoffe aber immernoch, dass die Sharks die Play-Offs erreichen, denn immerhin spielt einer der Topscorer bei ihnen: Joe Thornton :]