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Das Millionenspiel

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    Es gibt 26 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von joerch.

      Das Millionenspiel

      Das Millionenspiel


      Deutschland 1970
      Regisseur: Tom Toelle
      Darsteller: Dieter Hallervorden, Jörg Pleva, Dieter-Thomas Heck, Josef Fröhlich, Theo Fink




      Wer wird Millionär? Nur, wer den drei Killern (Dieter Hallervorden u. a.) entkommt, die ihn sieben Tage durch Deutschland hetzen. Wenn der ölige Todesshow-Moderator (Dieter-Thomas Heck) zum Halali bläst, explodiert die Einschaltquote. Diesmal rennt ein Herr Lotz (Jörg Pleva) um sein Leben, immer verfolgt von den TV-Kameras. Damit die Häscher ihn nicht so schnell kriegen, greift die Regie schon mal zu Lotz’ Gunsten ein… Über dreißig Jahre durfte niemand die legendäre Satire sehen, in der Drehbuchautor Wolfgang Menge u. a. die Einführung des Privatfernsehens und der Einschaltquoten prophezeite. Nicht weil wirre Zuschauer nach der Erstausstrahlung Fiktion und Wirklichkeit verwechselten und sich als Jäger und Gejagte beim Sender bewarben, sondern weil das Skript auf Robert Sheckleys Kurzgeschichte „Der Tod spielt mit“ basiert. Da man vergaß, sich die Rechte zu sichern, durfte der Thriller nicht wieder ausgestrahlt werden. Erst im vergangenen Jahr konnten die Rechtsstreitigkeiten endlich beigelegt werden.

      Ich find den quasselden Dieter-Thomas Heck ziemlich öde. Einzig toll: Hallervorden als Killer :grins: Gibt die einzig guten Mimen hier ab. Der Film hat gute Ansätze um das Thema "Wie weit darf Fernsehn gehn?" Aber mir war es doch zu unreal. Kaum vorzustellen, dass man sich 30 Jahre drum streiten kann.
      6/10 Punkten
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Eric Draven“ ()

      Oh man, so ein Mist! Den gabs ja letzt auf dem WDR.
      Ich hab ihn schon wieder verpasst! Habe bis jetzt nur gutes über den Film gehört.
      Der Film, der Stephen King zu seinem Buch "Menschenjagd" inspiriert hat. Der Vorgänger von "Running Man" der die gleiche Thematik aufgreift!
      Vor allem DIDI in der Nebenrolle als Killer möchte ich gerne sehen. Das er böse Killer gut spielen kann hat er ja schon mit "Der Springteufel" bewiesen!

      Hoffentlich wird der bald wiederholt!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Samo“ ()

      Einen französischen Film zu dem Thema gibts auch - den hab ich vor Urzeiten mal gesehen und fand den gar nicht schlecht - zumal das drumherum gut gemacht und erklärt war....

      Leider habe ich den Film niemals gesehen obwohl er mich immer gereizt hat :(

      @Eric Draven

      Du musst dir mal vorstellen wie die TV-Landschaft in Deutschland aussah als der Film gemacht wurde - zu der Zeit war das schon bahnbrechend :)
      Stiller Beobachter......
      So, endlich gesehen !

      Fand den Film mehr als gelungen. Vor allem seiner Zeit voraus. Die Darsteller waren wie ich finde grandios. Vor allem natürlich DIDI als Killer. Aber auch Dieter Thomas Heck, der sich eigentlich nur selbst gespielt hat, passten perfekt.

      Auch das Privatfwernsehen sah der Film voraus mit seinen abstrusen Werbespots die zwischendurch eingeblendet wurden. Die Idee haben Jahre später Filme wie "Robo Cop" wieder aufgegriffen.

      Der Film sieht teilweise wirklich real aus. Damals han sich ja wirklich Leute gemeldet die als Kanidat mitspielen wollten.

      Auch Running Man hat sehr viele Sachen 1zu1 übernommen. Ich denke da z.B an das Fernsehballett!

      Hoffe, daß dieser sehr gelungene Fernsehfilm noch mal auf DVD veröffentlicht wird!

      9 von 10
      Weil ich es grad noch mal gelesen hab - Ich hab mal irgendwann gelesen das King durch diesen französischen Film auf die "Menschenjagd"-Idee kam - das Buch ist übrigens echt klasse (wenn auch schnell durch) und deutlich besser als die Verfilmung "Running Man" die ja nun gar nix mehr mit dem Buch zu tun hat...

      Ich habe letztens irgendwo gelesen, dass das Millionenspiel demnächst auf DVD erscheinen soll - wäre auf jeden Fall ne Überlegung wert für mich :)
      Stiller Beobachter......
      BIG THANKS TO SAMO!!!! :knuddel: :knuddel: :knuddel: :goodwork:

      Konnte den Film jetzt auch sehen und absolut begeistert!!!

      Für mich 1000 mal besser als Running Man. Das Millionenspiel wirkt vieel authentischer, alleine durch Heck, der einfach sehr geil ist, da er nicht spielt sonder wohl viel improvisiert und einfach Heck IST! :goodwork: Man denkt dass wäre wirklich ne TV Show der 70er! Die haben damals an alles gedacht, Interviews mit Passanten, Meinungen im Studio, Werbespots (sehr geil der mit den Messern!!! :tlol: :tlol: ) , das Show Ballet, die Musikeinlagen, Anrufer im Studio usw.

      Auch witzig, der superjunge Heribert Fassbender macht interviews! :tlol:

      Didi hat auch eine sehr lustige Szene, die an Herrn Immer in "Didi der Doppelgänger" erinnert. Als der Reporter ihn fragt: "Würden Sie auch mal der gejagte sein für 1 Mio Mark?" - "Klar würde ich machen." - "Gibt es etwas, was Sie nicht machen würden?" - "Ja, ihren Job!" - "Warum?" - "Wär mir einfach zu langweilig". Wie er das bringt ist einfach cool. :tlol: :tlol:

      Wenn man bedengt dass der Film von 1970 ist, ist einfach eine Sensation und erreicht eine so hohe Qualität wie ich seit dem in einem deutschen TV Film so gut wie nie mehr gesehen habe!!

      Von mir gibts

      9,5/10 Punkten!! :goodwork:

      Bin absolut begeistern. :]
      @Rene

      Schön, daß Dich der Film auch begeistert hat! :goodwork:
      ´Ja, durch Heck wirkt alles total realistisch. Viele Zuschauer haben das für echt gehalten! Nach der Ausstrahlung des Films hat der Fernsehsender ja wirklich jede Menge Bewerbungen bekommen, von Leuten die als Kandidat in der Show mitmachen wollten! :D
      Auch der Anfang war genial, dachte erst, daß ist die Original Fernsehansagerin des Films. Einfach genial gemacht! :goodwork:

      Hast Du Dir das Cover runtergeladen ?
      Nee noch nicht!!! Muss ich unbedingt noch machen. Hab aber z. Z. eh kein Farbdrucker. :(

      Heck hab ich als Schauspieler später nur in Praxis Bülowbogen gesehen als Fiesling und da war er richtig schlecht, weil er einfach nicht schauspielern kann.

      Deswegen war es genial Heck einfach seinen normalen Job machen zu lassen. :goodwork:

      Übrigends steckt ja sogar ein kleines bisschen SAW mit drin!!! Es gibt in Das Millionenspiel die Gameshow in der der Kandidat bewustlos irgendwo aufwacht und eine tödliche Aufgabe lösen muss, wie ein Flugzeug ohne Pilot landen. :goodwork:
      Das Millionenspiel - wow, ein Musterbeispiel für deutsche Filmbehandlung... ;)

      Dieser Fernsehfilm ist - ohne Übertreibung - eine der BESTEN Arbeiten, die deutsche Filmemacher jemals abgeliefert haben (zumindest inhaltlich). Aber der Film war seiner Zeit so sehr voraus, dass das Publikum ihn damals falsch verstanden hat und man sich für Jahrzehnte nicht mehr traute, ihn zu senden.

      Der Joker des Films - wie Réne schon gesagt hat - ist auf jeden Fall Dieter T. Heck. Der war ja damals schon (und bis in die 80er Jahre hinein mit der "Hitparade") einer der beliebtesten deutschen Moderatoren. Im Millionenspiel "spielt" er sich quasi selbst, was die Wirkung beim Publikum damals wohl ziemlich verstärkte. Um dem ganzen einen Anstrich von "Echtheit" zu geben, gibt es die Interviews mit den Leuten auf der Straße oder die Auftritte von den "Samaritern" und dem Zimmermädchen. Vieles, was man Jahrzehnte später in Filmen wie Running Man oder Robocop wieder verwendete, hatte hier den ersten Einsatz: Die Show wird von Werbung, die ihrer Zeit voraus ist, unterbrochen - mal eine frühe Red Bull-Variante, mal eine (auch damals sehnlichts herbeigesehnte) Schlankheitspille, Sex ohne Verhütungsängste durch die Spritze in den Hintern oder auch zynische Werbung wie das mit den Messern oder der "Schönheit für die letzte Ruhe".

      In Zeiten von Big Brother oder Schmerz-Sendungen á la Jackass ist das Millionenspiel nur ein kleiner Schritt.

      Natürlich kann man von einem TV-Film aus den frühen 70ern keinen Blockbuster-Standard des 21. Jhd. verlangen. Frisuren, Kleidung und Fahrzeuge entlarven den Film natürlich als Produkt der frühen 70er, obwohl der Film in den 80ern spielen soll. Die nahe Kamera und auch Teile des Spielablaufes sind natürlich nicht logisch, treiben aber die Spannung voran und sind deshalb als filmisches Stilmittel zu sehen. Z.B.:

      Spoiler anzeigen

      Als sich Lotz in dem Haus zu Beginn des Films versteckt, zeigt ja die Sendung selbst das Haus und auch die Wohnung. Dass die Kamera so nahe bei Lotz ist, lassen wir mal unkommentiert, aber dass die Köhlerbande (3 bewaffnete Männer) da so lange braucht, bis sie dort sind und dann noch ewig an der Tür beschäftigt sind, ist schon etwas konstruiert. Muss aber sein, sonst wäre der Film ja an dieser Stelle zu Ende.

      Oder als Lotz im Studio an der letzten Strecke durch die Röhre stehenbleibt. Wäre er da gleich losgerannt, hätte er natürlich sofort gewonnen - warum hat er so lange gewartet, bis die Köhlers ins Studio eingelaufen sind und von Heck auch noch vorgestellt werden? Naja, veilleicht gehört es zu den Regeln.


      Top übrigens, wie man am Schluss doch noch auf die Folter gespannt wird. Ähnlich wie die Bemerkung im zweiten Absatz des Spoilers weiss man zwar, wie das Spiel so abläuft, aber die genauen Reglen (wortwörtlich) bekommt man ja nicht gesagt. Als also

      Spoiler anzeigen

      Lotz aus der Röhre rauskommt und auf der Bühne zusammenbricht - und zwar noch VOR dem Kreis auf der Bühne - und die Köhlers "triumphierend" auf ihr Opfer schauen, ist man als Zuschauer irritiert: Muss man, um das Spiel zu gewinnen, es bis zur Mitte des Kreises schaffen oder reicht der Bühenrand aus? Letztendlich bekommt Lotz seine Million und auch die Köhlers werden entlohnt.


      Ein Monument der deutschen Filmgeschichte, für das man sich Jahrzehntelang schämte - oder zumindest es im "Giftschrank des WDR" fast versauern ließ. Im grunde genommen müsste man - allein um Augen zu öffnen und zum Nachdenken anzuregen - den Film alle paar Monate wiederholen und eventuell eine Talkrunde über den "Auftrag des Fernsehens", unsere Werte von gestern/heute/morgen und die Verantwortung der Medien zu diskutieren. Aber mit Assis und Assithemen wie "Sex mit der Schwiegermutter" lässt sich wohl mehr Quote machen....

      Linguistisch interessant: in den 70ern war "Showdown" noch genus neutrum: Das Showdown. Heute wird der genus maskulinum gebraucht: Der Showdown. Aber die Redewendug "Oder was?" war damals schon gebräuchlich....

      Nochwas zu D.H.: Schon toll, dass er auch was anderes gespielt hat als eben nur "Didi". Aber man muss auch als Fan zugeben, dass die grimmige Mine schon etwas overacted ist. Gerade bei dem Interview am Bahnhof blitzt schon der Schalk, der in ihm steckt, raus und seine verschmitzen Antworten wollen zum grimmigen Typen, den er vorher die ganze Zeit gab, nicht so 100%ig passen. Trotzdem: Hut ab, Herr Hallervorden. :goodwork:

      @ Samo: Thanks! Großes Kino (obwohl es ein TV-Film ist) :goodwork:

      @ Metall: Genau - Saw ist auch drin! Ein Film wie ein Überraschungsei:
      Erfüllt 3 Filmwünsche auf einmal: Robocop, Running Man und Saw. Garniert mit einer Prise "Böser Didi" :hammer:

      Das Cover hab' ich selbst nur im Internet gefunden. Hat wohl ein Fan gemacht und man kann es legal und kostenfrei hier runterladen:

      rapidshare.com/files/10007352/MIL...LFINAL.jpg.html

      Peace!

      Edit: Der Link scheint nicht mehr zu funktionieren. Sorry...
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Hulk“ ()

      Super Posting und Review HULK!!!! 8o 8o :hammer: :goodwork:

      Stimmt mit Didi, den harten Killer nimmt man ihn nicht wirklich ab, da er hier schon den späteren Herrn Immer gibt. :D Aber das fand ich als Fan nicht schlimm, sondern hab das Interview richtig abgefeiert. :tlol:

      Für mich ist der Film auch einer der besten deutschen Produktionen allerzeiten, wie oben schon geschrieben.

      Das mit den unlogischen Szenen stimmt natürlich, aber ich hab den Film eh aus zwei Sichten gesehen, da ist mir das gar nicht so aufgefallen. Zum einen als richtige TV Show (Interviews, Werbung, Show Acts, Ausschnitte aus Lots Flucht usw.)und zweitens ja auch als Spielfilm (z. B. hinter den Kulissen bei den Produzenten usw.). Von daher ist das mit der zu nahen Kammera auch nicht so schlimm.

      Werde mir den Film wohl heute gleich noch mal ansehen!! =)
      Da muss ich mich anschliessen: Top-Kritik, Hulk! Inhaltlich und rethorisch wieder mal 1a! :goodwork:

      Der Film würde es wirklich verdienen bekannter zu sein, denn er ist wirklich seiner Zeit voraus. Nahm das Privatfernsehen und damit das "Quoten um jeden Preis-Prinzip" voraus! Vor allem war es der erste Film dieser Art!

      Nach Hulks Kritik habe ich wieder Lust bekommen diesen genialen Film zu sehen! =)
      In Kreuzberg gibts die kultige Zyankali Bar. Die sind da sehr skuril eingerichtet, find ich klasse. Der Clou: im Hinterzimmer haben die ein Mini-Kino mit Beamer, Leinwand und Sourround Sound und sogar mit ein paar richtigen Kinositzen und da zeigen die jeden Sonntag Filme. Der ganz große Clou: an diesem Sonntag laufen Der Springteufel und Das Millionenspiel!!! :goodwork: :hammer: :hammer: Da geh ich aufjedenfall hin! :grins:

      Hier, schaut mal rein:

      zyankali.de/

      SEHR INTERESSANT:
      Von zyankali.de
      Kritik

      Das Millionenspiel bietet eine intelligente und konsequente Extrapolation von realen Entwicklungen. Der Film nahm inhaltlich viele spätere Medien-Entwicklungen vorweg, z. B. Privatfernsehen, Quotenjagd, Reality-TV/Big Brother, permanente Werbeunterbrechung und vor allem den Werteverfall aufgrund von TV-gesteuerter Sensationslust. Ihre Klimax findet diese Entwicklung vor allem in der "Berichterstattung" von Dieter Thomas Heck und seinem Außenreporterteam, in der die Menschenjagd wie eine Sportveranstaltung kommentiert wird.

      Menges auf Authentizität getrimmte Show mit gestellten Außenaufnahmen und geschickt eingestreuten "Dokus" war so täuschend echt, dass viele TV-Zuschauer dachten, sie sähen eine wirkliche Menschenjagd. Interessant war auch deren Reaktion: Obwohl Empörung überwog, riefen manche Leute die fiktive Hotline an und wollten sich als Kandidat in der Rolle des Gejagten oder auch als Jäger anmelden.

      Rechtliches

      Da Wolfgang Menge es versäumte, sich von Sheckley die Rechte für die Verfilmung seiner Story zu sichern, gab es schon bald einen Rechtsstreit. Nach zwei Ausstrahlungen verschwand der Film für 30 Jahre aus dem TV, was aber dem Mythos der Sendung eher noch zuträglich war. Erst 2002 kam es zu einer dritten Ausstrahlung im WDR. Auf diesem Sender war der Film auch das erste Mal (am 18. Oktober 1970) ausgestrahlt worden. Danach wurde der Film auch auf ARTE (2003) und in der ARD (2004) gezeigt. Eine weitere Ausstrahlung gab es am 6. April 2006 im WDR nach dem Tod des Regisseurs Tom Toelle.

      Der Film wird wahrscheinlich nie auf DVD oder Video veröffentlicht werden. Weil der Film nur für eine Fernsehausstrahlung geplant war, wurden vertraglich keine weiteren Verwertungsrechte vereinbart. Für eine DVD-Veröffentlichung müsste daher nachträglich mit jedem einzelnen Schauspieler und jeder anderen an der Produktion beteiligten Person ein neuer Vertrag geschlossen werden.

      Trivia

      1982 wurde die gleiche Geschichte in Frankreich unter dem Titel Le prix du danger erneut verfilmt. 1982 erschien in den USA der Roman Running Man von Richard Bachman (alias Stephen King), der eine gleichartige Geschichte erzählt, dieser wurde 1987 als Running Man mit Arnold Schwarzenegger in einer etwas aufgepeppten Version verfilmt. In dieser Verfilmung fehlt der sozialkritische Bezug der Vorlagen jedoch völlig.

      Bemerkenswertes

      Dieter Hallervorden war in diesem Film noch weit von seinem Image als Komiker entfernt und spielte überzeugend einen Killer.

      quelle: zyankali.de/html/zyankino.htm
      Ist ja geil! Da würde ich auch gerne hingehen! :]
      Wie gross ist denn das Kino? Geile Idee auf jeden Fall, und ein Tag später wird der Geburtstag von Johnny Cash gefeiert. Da bist Du dann sicherlich auch :goodwork:

      Ist aber wohl keine genehmigte Vorstellung,oder?

      Ich hatte damalsübrigens ne Idee mit einem Kollegen ne Kneipe aufzumachen in der Kultfilme und Serien Nonstop gezeigt werden. Erinnert mich jetzt irgendwie daran! :D
      @ Samo: He, he, die Idee haben woll viele Filmfreaks. Nur war's bei uns damals keine Kneipe...

      @ Metall: Das wär' ja glatt 'ne Reise nach Berlin wert....schade, dass das bei mir leider nicht klappt. Aber echt klasse, dass die das machen :goodwork:

      In kleinem Kreis ist das sicher OK, dass die den zeigen. Eine Bar darf, wenn sie gez und so bezahlt, ja TV und Radio laufen lassen, da sollte es keine Probleme geben. Da das Zyankali scheinbar eine Kult-Kneipe ist und in Berlin ohnehin Didi wie ein Gott verehrt wird, ist da sicher ziemlich voll am Sonntag. Cool, hau "metallisch" rein!

      Trink ein Bierchen für mich mit, René :zum_wohl:

      Wär' klasse, wenn Didi himself vorbeischauen würde, was aber wohl wenig wahrscheinlich ist. Kannst ja ein Foto machen von dem Happening und hier posten. Sozusagen unter dem Motto:

      Totgesagte leben länger - Das Millionenspiel live in Berlin :hammer:

      Wenn Du am Johnny-Cash Tag dort bist, lass bitte "Goin' by the book" spielen - wunderbarer Anti-Kriegs-Song, einer von Cash's besten. Und Peace kann man nie genug haben....
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      Ach das "Kino" ist nur ein ganz kleines Hinterzimmer. Ganz hinten ist ne "echte" Kinositzreihe installiert. Davor stehen dann normale Tische und Stühle.

      Hmm ja ob das legal ist, dass die da Filme zeigen, weiß ich auch nicht so. :headscratch: :D Aber ich denke mal, da dann vlt. nur maximal 30 Leute gucken und keine Blockbuster kommen, sondern nur kleine meist außergewöhnliche Filme, wird das wohl stillschweigend gestattet. :D Und es kostet ja auch keinen Eintritt, höchstens nen Bierchen. :P

      Das mit dem Foto ist ne gute Idee, hoffe ich denke dran! :goodwork:

      Johnny Cash am Montag ist auch noch ne schöne Variante, mal schauen wie ich das zeitlich hinkrieg. =)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Das Metall“ ()

      Das Osterwunder ist geschehen: Das Millionenspiel ist wiederauferstanden!!!!!! 8o :goodwork:

      Wenn dieser riesige, ekelhafte FSK Flatschen nicht vorne drauf wär' hätte ich mir die DVD umgehend bestellt. Was ist das denn für eine Verpackung? Hat der eventuell ein Wendecover?

      Normalerweise würde ich ja sofort zu"Kaufen! Marsch, marsch!" aufrufen, aber mit den Flatschen vorne drauf ist das ja hinfällig. Ach, hätte dieser prophetische Klassiker nicht schon letztes Jahr erscheinen können :aargh:
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