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Zuletzt gelesenes Buch

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    Es gibt 526 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Dein Vater.

      Sofies Welt



      eins meiner absoluten lieblingsbücher.
      eine wunderbare erweiterung des bewustseins - und ideal um dabei selber zu philosophieren. wer philosophie mag wird sich einfach nur zuhause fühlen - wer zudem an den grundfesten der realität zweifeln will, der wird auch bedient.

      :stern:

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      John Fante - Arturo Bandini, Die Trilogie

      Vor einiger Zeit hat mir ein Freund ganz begeistert ein Buch in die Hand gedrückt und meinte ganz überschwänglich, dass er seit Jahren nicht mehr so ein gutes Buch gelesen hätte. Das Buch war John Fantes "1933 war ein schlimmes Jahr" und hat die Geschichte eines jungen Italo-Amerikaners in den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts erzählt der während der großen Depression davon träumt Baseball-Star zu werden.
      Es war tatsächlich ein überragendes Buch. John Fantes Schreibstil las sich wie ein junger Charles Bukowski. Absolut am unteren Rand der Gesellschaft, aber voller Optimismus, voller überheblichem Stolz und zynischem Humor. Völlig an mir vorbei wurden vom selben Verlag in der Zwischenzeit weitere Bücher Fantes aus der Vergessenheit geholt und veröffentlicht. Also hab ich mich mal darüber her gemacht.

      Die Bandini Trilogie besteht aus insgesamt drei Romanen Fantes in einem Band. Der erste dieser drei Romane: "Warte bis zum Frühling, Bandini" liest sich wie eine abgewandelte Fassung von "1933 ...". Humorvoll, voller Energie und melancholisch. Jedes Mitglied der Einwandererfamilie kämpft seinen eigenen Kampf um in der amerikanischen Gesellschaft anzukommen. Dabei stehen sie sich in der Regel selbst im Weg. Falscher Stolz und Missverständnisse führen zu jeder Menge schrägen, tragischen und unheimlich witzigen Situationen. War ein großer Spaß das Buch bis dahin zu lesen, aber die eigentliche Offenbarung, war der zweite enthaltene Roman: "Frag den Staub". Ich würde fast so weit gehen zu behaupten, dass es eines der besten Bücher war, die ich als Erwachsener je gelesen hab. Erzählt wird die Geschichte des jungen Arturo Bandini der versucht als Autor, der lange Zeit nichts als eine Kurzgeschichte in einem Magazin veröffentlicht hat, in Los Angeles Fuß zu fassen und sich mühsam durch allerlei Gelegenheitsjobs schlägt. Das Buch ist so wortgewaltig und poetisch, humorvoll und ehrlich, dass es fast schon tragisch ist, dass es nicht zu Fantes Lebzeiten gefeiert wurde. Die teilweise rüde Ehrlichkeit, war wahrscheinlich zu früh für seine Zeit. Mit Bukowskis Popularität, der Fantes Bücher später auch in den höchsten Tönen gelobt hat, änderte sich der Massengeschmack dahingehend wahrscheinlich zu spät für Fante. Jedenfalls ist dieser Roman in meinen Augen ein wahres Juwel. Ich hätte am liebsten direkt wieder von vorn angefangen. Der dritte Roman im Band fehlte aber noch. "Warten auf Wunder" erzählt eine ganz ähnliche Geschichte. Bandini versucht sich wieder als Autor, findet als ruheloser Geist unbefriedigende Arbeit im Verlagswesen und steht sich mit seinem Stolz und der Vorstellung ein verkanntes Genie zu sein, die meiste Zeit selbst im Weg. Die Tragik der Hauptfigur ist wieder voller Zynismus, ihr Humor herrlich direkt. John Fante war für mich ein echter Glücksgriff. Eine herrlich mühsame Perspektive auf das Leben. Für mich eine absolut geniale Sammlung. Lang nicht mehr etwas so gutes gelesen.

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      Simon Beckett - Die ewigen Toten
      David Hunter wird zu einem Leichenfund in ein altes, leerstehendes Krankenhaus gerufen, um einer stark mumifizierten Leiche ein paar Geheimnisse zu entlocken und stößt dabei auf einen geheimen Raum mit weiteren Leichen.

      Buch Nr.6 der David Hunter Reihe, die einst so großartig mit "Die Chemie des Todes" begann, klang zunächst, wie fast jeder Teil der Reihe inhaltlich ziemlich spannend. Damals fand ich das Konstrukt, anhand forensischer Sachverhalte und nicht irgendwelcher irreführender Ermittlungsindizien immer weiter in einen Krimi einzutauchen, wahnsinnig spannend. Das hat das Gefühl vermittelt, sachlich und nüchtern zu einem Finale geführt zu werden und dabei mit spannenden Fakten konfrontiert zu werden, ohne dass das Ganze plakativ mit Gewalttaten spielt. Dazu kommt Becketts Talent ziemlich gut Stimmungen in, meistens sehr gut gewählten Schauplätzen, aufbauen zu können. Leider sind ihm im Verlauf der Reihe diese Qualitäten etwas abhanden gekommen. Stattdessen ist eine seiner größten Schwächen in den Mittelpunkt gerückt, und zwar seine Charakterisierungen. Im Prinzip gibt es in jedem Buch, schablonenhaft die gleichen stereotypen Figuren in verschiedenen Variationen. Den autoritären Polizeivertreter, den unsympathischen Konkurenten in den Ermittlerkreisen oder die gebrochene Geliebte. Dazu kommt, dass Beckett sich ziemlich ungelenk mit unzähligen Adjektiven und mit teils haarsträubender Logik durch deren Innenleben kämpft. Im Fall von "Die ewigen Toten" kamen noch richtig hölzerne und teilweise saudumme Handlungsstränge hinzu.
      Spoiler anzeigen
      Der Handlungsstrang um Lola und ihren Sohn war ja wohl ein Totalausfall. Angefangen von der zufälligen Begegnung und den darauf folgenden Einkaufstouren David Hunters, der versucht sie mit lecker Hühnchen zu ködern und der es schließlich, nachdem er ihren vermeintlichen Sohn hat abholen lassen, gleich nochmal aus reiner Freundlichkeit mit einem Hühnchen versuchen will.
      So selten dämlich der Handlungsstrang war, so zentral war er leider auch für die Geschichte, was das Buch zu großen Teilen völlig ruiniert. Bedauerlicherweise befindet sich die David Hunter Reihe in meinen Augen im freien Fall. Das war wirklich kein gutes Buch.

      Hunter S. Thompson - The Rum Diary
      Journalist Paul Kemp tritt in Puerto Rico eine Stelle bei der Daily News, einem in den letzten Zügen liegenden Blatt an, wo es von Säufern, Freigeistern und verrückten Kollegen nur so wimmelt.

      Das Buch wirkt irgendwie manisch und schwankt zwischen ständigen Exzessen und ehrlicher Poesie. Zwischen der ganzen Sauferei, dem Zynismus und den menschlichen Abgründen tauchen immer wieder Passagen auf, die in Erinnerungen an ein verlorenes Paradies schwelgen und dabei wahnsinnig tiefgründig und wortgewaltig sind. Trotzdem wirkt der Roman noch ein wenig geerdeter als spätere von Thompson. Als Buch gefällt mir "The Rum Diary" fast mehr als jedes andere seiner Bücher. Den Film fand ich allerdings furchtbar. Weder die Exzesse, noch die Leichtigkeit des Romans haben es in vergleichbarer Form in den Film geschafft. Da bleibt "Fear and Loathing in Las Vegas" das Nonplusultra. Das Buch war jedenfalls mal wieder ein vergnüglicher, sommerlicher Trip in Thompsons verrückte Welt.

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      Eine kurze Geschichte der Zeit

      Nachdem ich in der ersten Hälfte noch Stolz war, dass ich das eigentlich ganz gut begriffen hab, hatte ich in der 2ten Hälfte durchaus einige Problemchen den Gedanken von Hawking zu folgen und hab diverse Seiten doppelt oder mehrfach gelesen. Aber grad das hat es auch interessant gemacht und meine Bewunderung für die Menschen, die solche Theorien nur aus kleinen Beobachtungen heraus aufstellen und das sich dann später solche auch bestätigen lassen.

      Farm der Tiere

      Habe ich zum ersten mal gelesen. Da 1984 so ziemlich ein Lieblingsbuch ist, dachte ich, es wäre an der Zeit. Wenn man so will, ist Farm der Tiere eigentlich die Vorgeschichte zu 1984. Hier wird anhand des Bauernhofes die Entstehung eines totalitären Staates erklärt, der anfangs äußerst Kommunistisch ist, aber in den letzten 10% sogar für jede Art von Diktatur stehen könnte, da im Kern nichts mehr von der Grundidee der Revolution erhalten ist. Auch geht das Buch im Gegensatz zu dem (guten) Zeichentrickfilm nicht gut aus. Es hätte hier auch nicht gepasst und die Botschaft verwässert....
      Interessant ist das Nachwort von George Orwell (ca. 20% des Buches) in dem er auf Presse- und Meinungsfreiheit eingeht und die Schwierigkeiten in Zeiten des Krieges mit der Veröffentlichung beschreibt. Im Kern ist das aktueller denn je....

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.
      Aktuell lese ich tatsächlich wieder sehr viel. Folgende Bücher habe ich in den vergangenen Wochen gelesen:

      John Grisham - Die Jury

      Tolles Buch, gute Geschichte und schön flüssig geschrieben. Ich bilde mir ein, dass ich den Film 1x in den 90ern gesehen habe. Aber ich kriegs nicht mehr ganz zusammen. Das Buch ist jedenfalls schön geschrieben und man hat einige schöne Spannungsbögen drin. Werde mir bei Gelegenheit mal wieder den Film dazu ansehen.

      Antony Beevor - Die Ardennen-Offensive 1944 - Hitlers letzte Schlacht im Westen

      Sehr detaillierter Bericht über die Ardennen-Offensive. Für Nichtkenner, oder weniger Interessierte, dürfte die fortlaufende Nennung von Details (Battallion, Kennzeichnungen, Truppen usw) etwas anstrengend sein. Ich fand es soweit ganz gut. Sind auch viele kleinere Kämpfe (Deutschland, Belgien, Frankreich) von denen ich bisher nur sehr wenig wußte und die hier genauer beschrieben sind. ALles in allem, gutes, informatives Buch.

      Albrecht Wacker - Im Auge des Jägers: Der Wehrmachts-Scharfschütze Joseph Allerberger

      Das Buch hat mich fasziniert. Hier und da, sind vlt dem Autor bisschen der Journalismus zu sehr durchgegangen, weil manches ein bisschen zu ausgeschmückt ist, aber wenn man darüber wegsieht, bekommt man eine schonungslose Aufarbeitung über die Ostfront. Schon erschreckend, wie genau das Soldatenleben an der Front skizziert wird. Da würden sich wahrscheinliche einige, der heutigen rechten Personen, umschauen und sofort nach Mutter schreien. Jedenfalls, ist es ein krasser Einblick in das Erlebte und verrückt, wieviele ihre jungen Jahre im Krieg verloren haben und wieviel Leid und Glück beieinander liegen können. Empfehlenswert!

      Richard Bachmann - Menschenjagd

      Schon ewig her, als ich den Film Running Man gesehen habe. Der Film basiert lose auf dem Buch. Ich war zwar immer der Annahme, man hätte das Buch verfilmt, aber dem ist überhaupt nicht so. Ein gutes, spannendes Buch. Schön flüssig geschrieben von Meister King und es ist extremst kurzweilig. Mich hätte eine Buchverfilmung durchaus mal interessiert. Das Buch gibt genug Stoff her, um einen spannenden Film zu drehen.

      Menschenjagd hat mich jetzt veranlasst, dass ich "The Stand" aus dem Regal genommen habe und ich habe angefangen es zu lesen. Das Buch habe ich nun vor weit über 20 Jahren ein eniziges Mal gelesen. Mal sehen, ob es mir noch so gut gefällt, wie einst mit 14 Jahren. Ich bin jedenfalls von der dicke des Buches beeindruckt und fast schon bisschen eingeschüchtert :D
      Stephen King - Susannah
      Was für eine sperrige Angelegenheit. Nachdem ich die Serie nun fast zwei Jahre hatte liegen lassen, wollte ich nun endlich Mal zum Ende damit kommen. Nachdem ich mich ein wenig durch "Wolfsmond" gequält hatte, hab ich mich ein wenig schwer getan Motivation für die letzten beiden verbliebenen Bücher zu finden. Aus dem Affekt hab ich "Susannah" zur Hand genommen und bin hängen geblieben. Weil die Lücke so groß zwischen diesem Buch und "Wolfsmond" war ist es mir ein wenig schwer gefallen erstmal wieder in die Figuren hineinzufinden, allen voran natürlich Susannahs / Mias & Dettas ohnehin komplizierte Persönlichkeit. Wer sich nun grad mit wem im Austausch befindet war für mich gar nicht so leicht zu durchschauen, auch weil es meiner Meinung nach eines der am fürchterlichsten geschriebenen Bücher von King ist. Ellenlange Sätze, mehrere in Klammern eingeschobene Nebensätze verschiedener Personen die teilweise einfach nur umständlich formuliertes Bla Bla zum Inhalt beisteuern, bis der Satz kaum noch einen erkennbaren Inhalt besitzt. Dazu schien mir das Buch teils arg umständlich übersetzt worden zu sein. Streckenweise war ich ziemlich frustriert von dem Buch, von Enttäuschung kaum zu sprechen. Bin nur selten in einen Lesefluss gekommen. In der zweiten Hälfte des Buches gab es dann aber dennoch ein paar sehr coole Passagen, die mich dann doch wieder irgendwie motiviert haben, bevor es dann mit einem flauen Gefühl im Bauch direkt weiter ging zu ...

      Stephen King - Der Turm
      Die acht Bände hatten so ihre Höhen und Tiefen, Schwächen und Stärken und keiner der Bände war für mich ein uneingeschränktes Vergnügen, aber wenn ich meinen persönlichen Favoriten wählen müsste, so wäre es dieser letzte Band. Irgendwie zieht King all seine Register und setzt mit diesem Band einen vielfältigen, emotionalen & spannenden Schlussstein. Erst hier scheint die Geschichte für mich rund zu werden. Vielleicht hat mich über diesen langen Zeitraum von fast zehn Jahren, in dem ich diese Geschichte nun lese, einfach das Fehlen eines Endes so demotiviert. Was ist der dunkle Turm, warum will Roland ihn erreichen, was führen bestimmte Figuren überhaupt im Schilde? Ich fand es unbefriedigend solche Grundmotive der Geschichte nicht zu kennen. Stattdessen immer wieder neue Figuren ohne direkten Bezug zu einem möglichen Finale. Im letzten Band haben mich dann genau solche Dinge ziemlich motiviert. Das Buch hatte Aktion, Spannung und Emotionalität, es strotzt vor Ideen und Vielfalt. Manche Figuren bekommen erst hier in diesem letzten Band die Tiefe und den Schliff, die ich an Kings Charakterisierungen so mag. Die letzten paar Meter zum Turm sind dann natürlich ein tatsächlich erhabenes Gefühl, etwas das sich groß anfühlt und auch damit spielt King exzellent. Generell hat mir auch gefallen wie Geschichte und Autor mehr und mehr verschmelzen. Von diversem Kitsch gegen Ende, mit dem ich allerdings gerechnet hatte und mit dem ich gut leben kann, hält das Finale was ich mir davon versprochen habe. Trotzdem bin ich ganz froh das die Reise an Rolands Seite zumindest in meinem Fall ein Ende hat. Sage meinen Dank.

      Haruki Murakami - Die Ermordung des Commendatore - Band 1: Eine Idee erscheint / Band 2: Eine Metapher wandelt sich
      Ein namenloser Ich-Erzähler, der sich seinen Lebensunterhalt durch das Malen von Portraits verdient, wird eines Tages überraschend von seiner Frau verlassen und fährt darauf ziellos durchs ländliche Japan bis er sich im leerstehenden Haus des Vaters eines Freundes einquartiert. Dort beauftragt ihn ein mysteriöser Fremder mit einem Portrait.

      Ach, ich liebe diesen Murakami einfach abgöttisch. Was für ein Monument von einem Roman. Ich fasse mal beide Bände hier einfach zusammen, weil auch die Geschichte nahtlos und ohne Unterbrechung von einem in den nächsten Band übergeht.
      Mit stoischer Ruhe geht Murakami zunächst in jedes noch so kleine Detail seiner Geschichte, erläutert Gemütsverfassung, Umgebung und Gedanken geradezu pedantisch und erdet seine Geschichte damit zunächst einmal, bevor sich Abstraktion und kafkaeske Metaphorik ganz subtil und dann umso brachialer ans Licht kämpfen. Natürlich verschwindet die Katze, das Loch im Boden kommt selbstverständlich auch wieder vor und die Hauptfigur kommt einem sofern man weitere Murakami Bücher kennt auch sofort vertraut vor. Die Einsamkeit des Hauses in den Bergen wird regelrecht breitgetreten und z.B. die Betrachtungen von Kunst, ob nun Musik oder Malerei, gehen nahtlos in die Einsamkeit dieses Ortes über, als wäre alles zusammen Bestandteil des Geheimnisses dieser Geschichte. Dieses Buch hat einfach Alles. Gänsehautmomente gleichermaßen wie tiefe existenzielle Gedanken. Wie in einer Meditation ohne Deutungshoheit wird man spätestens in der Mitte des zweiten Bandes völlig aus der Realität gerissen, die vorher so ausführlich aufgebaut wurde. Mich hat das teilweise richtig fertig gemacht (auf angenehme Art und Weise). Man sucht irgendwie nach der Schnittstelle, nach dem Punkt, an dem Realität und Metapher ineinander übergegangen sind und findet sie einfach nicht. Mit der gleichen Klarheit wie die Realität wird das Metaphysische empirisch geschildert, ohne erkennbaren Übergang.
      Wahnsinnig wortgewaltiger Brainfuck wie aus dem Lehrbuch. Hab von Murakami noch keinen einzigen schlechten Satz gelesen. Dürfte schwer werden dieses Buch (Bücher) in diesem Jahr noch zu toppen. Weltklasse.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Dein Vater“ ()