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Ant-Man

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    Es gibt 540 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Krabbe.

      Das ist ja Mal ein oberst blödes Dilemma :aargh: :what:
      Da hat Wright mehrere Jahre am Skript gearbeitet, wodurch der Film auch deswegen in Verzug geriet, hat einen tollen Test-Footage raus gebracht, und nun verlässt den Regiestuhl. Wirklich einfach nur schade. :nono:

      Jetzt müssen wir abwarten, wenn sie stattdessen nehmen ?(
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      Original von Ian89
      Bestimmt will Marvel wieder Mainstream-Kino machen
      während Wright etwas mutigeres versuchen wollte.

      Das ist so ein Kurs den die aktuellen Marvel Filme langsam langweilig werden lässt.
      Wirkliche Burner waren bisher nur Iron Man 1, Avengers und Cap 2. Der rest ist vielleicht
      gehobener Durschnitt und der ein oder andere sogar ein totaler griff ins Klo.

      Weitere Marvel Filme müssen echt mal wieder anders angepackt werden.



      das stimmt und wenn ich die besten filme da rauspicken müsste,
      würde ich auch avengers und cap 2 sagen...

      iron man bin ich immer noch so unsicher was ich davon halten soll.
      war eig. nie so der iron man fan, aber glaub story/action mäßig ging da schon mehr.


      und die 2 amazing spider man filme find ich auch irgendwie total schlecht.
      schauspieler wahl find ich langweilig
      story find ich langweilig
      die bösewichter wahl und vor allem voraus wie se se darstellen ist fürchterlich.

      einzigste was mir so hergibt ist emma stone als gwen stacy.
      da war bryce in raimi's version eher nur so nen normales püppchen.

      aber ansonsten erreicht amazing spider man 1-2 nicht die klasse die raimi's filme hatten.
      (bis auf die tatsache dass teil 3 zu überladen war und venom halt irgendwie hingeklatscht wurde)
      sandman war hingegen gut ausgewählt, sah cool aus, gute schauspielerwahl,
      die storyline um in herum war einfach gut.

      deswegen vesteh ich auch die leute die meinen teil 2 wäre so der beste spider-man film.

      Ziemlich traurige Meldung wenn da einer so lange auf die Realisierung wartet, das Studio mitzieht und dann geht - oder "gegangen" wird. Da ist der "Marvel-Mainstream"-Vorwurf gar nicht so verkehrt. Ich finde auch die drei genannten Filme "Iron Man", "The Avengers" und "Cap 2" am besten. Der Rest ist bestenfalls okay und "Thor TDK" finde ich dann am viertbesten. "Agents of Shield" wurde dann auch erst ab Folge 14 oder 15 interessant.

      Da muss sich auf jeden Fall wieder was tun, denn selbst wenn ich die Filme sehr gerne gucke ist bis dato mehr Mist als Kost dabei. Auf Edgar Wrigths "Ant-Man" hätte ich mich gefreut - mal sehen, wen Marvel jetzts ins Boot holt und wie sich das MCU noch entwickelt. Da muss mehr "neues" her, als diese F-Formeln. Auch "AoU" könnte ein Blender werden, der von der schieren Anzahl an Figuren und dem Hulk überdeckt wird - aber ich will nicht den Teufel an die Wand malen, sondern mich auf tolle Unterhaltung freuen. :hammer:
      Biollante.
      Original von -Makaveli-
      Original von BallisticSpinal
      Auch "AoU" könnte ein Blender werden, der von der schieren Anzahl an Figuren und dem Hulk überdeckt wird

      Da solltest du Whedon vertrauen ;) Der reißt das schon..

      Um "AoU" muss man sich keine Sorgen machen. Da wurde von Anfang an gesagt, dass das kein normales Sequel wird und das man ausgetretene Pfade verlassen will. Also insofern.

      Das mit Wright ist für Marvel natürlich nun ein GAU. Für ein 2015er-Release müssen sie nun rasch Ersatz finden denn da sollte bald mal gedreht werden. Gleichwertigen Ersatz wird man wohl kaum finden aber wenn das Script und die Preproduction gut waren, kann ein Ersatzregisseur so viel auch nicht mehr falsch machen.

      Aber das mit der "kreativen Differenz über die Vision" kaufe ich keiner Seite ab. Die sind ca. 1 Jahr vor Release, kurz vor Dreh und dann erst fällt denen auf, dass die Vision dahinter sich bei beiden unterscheidet? Im Leben nicht. Zumal James Gunn auch ein ziemlich verrückt-kreativer Kopf ist und Joss Whedon ihm hinter den Kulissen eigentlich immer gesagt hatte, dass Gunn ruhig weiter weniger Mainstream bei "GotG" machen soll. Was Gunn sogar noch beunruhigte und er quasi selbst meinte, dass das der Tod des Filmes für das große Publikum wäre. Ideenfeindlichkeit kanns bei Marvel also nicht sein. Was also könnte es sonst sein?

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „GregMcKenna“ ()

      Naja, der Mann ist schon gut und hat ganz nette Filme gemacht, aber unersetzbar ist der jetzt nicht. Man muss als Regisseur, wenn man für Marvel arbeitet, sich schon dem großen Ganzen etwas unterordnen. Wenn Wright etwas durchsetzen wollte, dass andere Projekte gefährdet, dann muss er entweder umdenken oder gehen. Sicher wäre es mutig, Figur X umzubringen und/oder Handlung Y zu bringen, aber wenn die Figur X für einen zukünftigen Film eine wichtige, nicht ersetzbare Rolle spielt oder Handlung Y den Verlauf eines anderen Films negiert, dann kann man eben NICHT mit dem Kopf durch die Wand.

      Marvel gibt schon gewisse Freiheiten (siehe Whendo und Gunn), aber es muss eben auch zum Gesamtprojekt passen. Das wissen Regisseure, die hier anheuern. Ein Marvelfilm lebt nicht in seinem eigenen Limbo, wo sich dann Regisseure austoben können, wie sie lustig sind. Man kann aber auch kreativ sein UND einen passenden Beitrag für ein übergeordnetes "Universum" schaffen. Wright konnte das nicht, also muss ein anderer her. So einfach ist das ...

      Eine SO große Nummer und ein SO superdupereinzigartiger Regisseur/Autor ist der Mann jetzt auch nicht ... mit ein bisschen Kompromisbereitschaft hätte er mal einen großen Hit drehen können. Naja, also weiter auf der Insel kleine Brötchen backen, aber dafür seinen Kopf durchsetzten.

      ;)
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      Original von GregMcKenna
      Zumal James Gunn auch ein ziemlich verrückt-kreativer Kopf ist und Joss Whedon ihm hinter den Kulissen eigentlich immer gesagt hatte, dass Gunn ruhig weiter weniger Mainstream bei "GotG" machen soll. Was Gunn sogar noch beunruhigte und er quasi selbst meinte, dass das der Tod des Filmes für das große Publikum wäre.


      Hast du da einene Artikel oder Interview zur Hand? Würde mich interessieren!
      Mein Letterboxd Profil: letterboxd.com/patrick_suite/
      Original von DerPat
      Original von GregMcKenna
      Zumal James Gunn auch ein ziemlich verrückt-kreativer Kopf ist und Joss Whedon ihm hinter den Kulissen eigentlich immer gesagt hatte, dass Gunn ruhig weiter weniger Mainstream bei "GotG" machen soll. Was Gunn sogar noch beunruhigte und er quasi selbst meinte, dass das der Tod des Filmes für das große Publikum wäre.

      Hast du da einene Artikel oder Interview zur Hand? Würde mich interessieren!

      Bittesehr: Klick.

      James Gunn:
      "No no. In fact, it's a 100 percent true story that when I turned in mu first draft they were really happy with the screenplay - which of course I was overjoyed with - and the only comment they had, which was basically from Joss Whedon, was tat the wanted it to be 'more James Gunn'. So that's what I did... I said, 'It's your funeral!'"

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      Das mit dem Zeitplan ist eine mögliche These. Die Avengers drehen ja schon und "Ant-Man" soll nur relativ kurz danach rauskommen - aber da scheint das mit dem Drehen noch nicht so angesagt gewesen zu sein. Das mit dem Geld ist eine andere Sache. Wie kann man viel Geld ohne Ergebnisse ausgeben? Kriegt man für Geld nicht immer auch etwas, also sprich so oder so Ergebnisse? Verschenkt haben wird er es ja nicht. Und die Zeitprobleme wird ja ein neuer Regisseur auch nicht beheben können, die Zeit wird ja nun knapp - zumal Marvel ankündigte, den Termin halten zu wollen. Aber im Moment schwirren viele Theorien rum. Latinoreview wollte ja auch erfahren haben, dass Marvel das Script von Cornish und Wright mit ein paar unbekannten Autoren verhunzt hat ...

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      Momentan kriechen Gerüchte wie Kakerlaken aus allen Löchern. Dass Marvel die Notbremse gezogen hat erscheint zu diesem Zeitpunkt als am wahrscheinlichsten. Über die Gründe können wir nur spekulieren. Mir ehrlich gesagt auch egal, weil die Konsequenzen sind das einzige was für mich zählt und die sind Essig pur. Selbst wenn Cornish übernehmen sollte (was darauf hindeuten würde, dass es etwas persönliches zwischen Wright und Marvel gewesen sein muss, weil Cornish "nur" eine abgespeckte, unerfahrenere Version von Wright ist), wäre das einzige interessante Marvelprojekt neben Guardians für mich erstmals gestorben. Ich hatte 2012 an der Con das Testfootage mit tausenden anderen Wright-Jüngern gefeiert und für mich stand fest, das wird der erste Marvelfilm seit langem, auf den man sich auch als Cineast wieder freuen darf und sich nicht "nur" an ein Blcobusterpulikum, Fanboys und Comicleser richtet. Diese Hoffnung ist erstmals vom Tisch, stattdessen erwarten mich weitere Iron Man, Cap und Thor Filme. Allesamt opulente, spassig Filmchen, aber alle so austauschbar wie meine schwarze Sockenschublade. Nun muss es James Gunn richten, ein Tropfen auf den heißen Stein, aber was bleibt einem schon anderes übrig.
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      Die Äußerung von James Gunn dazu auf Facebook jedenfalls lässt vermuten, dass persönliche Gründe zwischen Marvel und Wright den Ausschlag gegeben haben.

      Quelle: comicbookmovie.com

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „GregMcKenna“ ()

      Wright hatte gestern folgendes Bild getwittert (und danach wieder entfernt) und es als Selfie beschrieben.



      Das Bild zeigt Buster Keaton 1928. Dieser nannte das Bild damals "worst mistake of [his] career” und meinte seinen Schritt weg von der Indiefilmszene hin zu Studiofilmen (genauer gesagt MGM). Tja...
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „goodspeed“ ()

      Wrights Abgang besteht wohl aus zweierlei: Marvel war unzufrieden mit dem Script und hat noch ein paar Rewrites getätigt mit denen Wright gar nicht einverstanden war und zudem sollen einige Mitglieder der Produktion ("Department Heads") ausgestiegen sein als klar wurde, dass man den Drehbeginn zu Beginn Juni nicht würde halten können. Der Ton von Wrights Script wird mit "The Green Hornet" von Seth Rogen verglichen und daher hätte Marvel es noch mainstreamiger machen wollen. Zudem heißt es, dass das Studio schon wegen "Guardians of the Galaxy" langsam kühle Füße kriegen würde.

      Quelle: HollywoodReporter.com

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „GregMcKenna“ ()

      Original von goodspeed
      Diese Hoffnung ist erstmals vom Tisch, stattdessen erwarten mich weitere Iron Man, Cap und Thor Filme. Allesamt opulente, spassig Filmchen, aber alle so austauschbar wie meine schwarze Sockenschublade.

      Ich werde das dumpfe Gefühl nicht los, dass die Gleichförmigkeit der bisherigen Marvel-Filme kein "bedauernswerter Zufall" ist, sondern dass das System hat. Marvel scheint doch gezielt Regisseure zu suchen, die solide Auftragsarbeiten ausführen. Demnach wäre es dann auch absolut nachvollziehbar, dass sich Regisseure mit eigener Vision (wie Wright) entweder fügen müssen, oder zu gehen haben.

      Jetzt gehen fast alle davon aus, dass Marvel "versehentlich" einen talentierten Regisseur verloren hat, aber ich denke, andersrum wird ein Schuh draus. Da war wohl jemand eigensinnig und hat nicht so gespurt, als es darum ging, das nächste schablonenhafte Marvel-Produkt ordnungsgemäß in Hochglanzfolie zu verpacken. Ich find's sehr schade, aber es überrascht mich nicht.
      Ich frage mich auch wie viel Druck wohl von Disney noch dazu kommt.

      Original von Sanuk
      Da war wohl jemand eigensinnig und hat nicht so gespurt, als es darum ging, das nächste schablonenhafte Marvel-Produkt ordnungsgemäß in Hochglanzfolie zu verpacken.


      Gerade deswegen lagen meine Hoffnungen ja auch so in GotG und Ant-Man. Cap 2 bestach ja im Endeffekt auch nur damit, dass die den ganzen Kosmos und somit die Ausgangslage ein wenig durcheinander würfelten. Irgendwie seltsam, dass Gunn wohl weniger Probleme hat.
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