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Enttäuschende Enden

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    Es gibt 99 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Snow.

      Enttäuschende Enden

      wollte mal gerne wissen bei welchen filmen ihr vom finale enttäuscht wart.

      also ich z.b. von:

      -herrschaft des feuers (hätte mir ein spektakuläreres ende gewünscht)
      -birth
      -stephen king's "es"
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      - A.I. (zu schmalzig)
      - Minority Report (ebenfalls zu schnulzig, zu einem sonst sehr ernstem Thema, ein großes Problem das Spielberg "generell" in seinen Filmen hat!)
      - Krieg der Welten (das der Sohn von Cruise überlebt hat!)
      - Spy Game (der ganze Schluß mit der "Rettungsaktion" war furchtbar!)
      - Troja (eigentlich war ja der ganze Film enttäuschend, aber der Schluss setzt diesem die Krone auf mit dem zu späten Abgang von Achilles)

      mehr fallen mir im Moment nicht ein...



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „burtons“ ()

      Original von burtons
      - A.I. (zu schmalzig)
      - Minority Report (ebenfalls zu schnulzig, zu einem sonst sehr ernstem Thema, ein großes Problem das Spielberg "generell" in seinen Filmen hat!)
      - Krieg der Welten (das der Sohn von Cruise überlebt hat!)
      - Spy Game (der ganze Schluß mit der "Rettungsaktion" war furchtbar!)
      - Troja (eigentlich war ja der ganze Film enttäuschend, aber der Schluss setzt diesem die Krone auf mit dem zu späten Abgang von Achilles)

      mehr fallen mir im Moment nicht ein...


      Bis auf Spy-Game unterschreibe ich die Liste :)
      Bei Troja kommt noch hinzu, das wenn man die Fakten nicht kennt man denken muß das der Trojanische Krieg in wenigen Tagen abgelaufen wäre....

      Noch nen enttäuschendes Ende:

      Butterfly Effect - das "gute" Ende passt nicht zur düsteren Stimmung....
      Ich darf leider nicht zu sehr ins Detail gehen....

      Aber das ist meine Signatur....
      Original von joerch
      Noch nen enttäuschendes Ende:

      Butterfly Effect - das "gute" Ende passt nicht zur düsteren Stimmung....


      War ja auch nicht das vorgesehene Ende und das merkt man leider auch.:(


      - A.I ( zu kitschig und schmalzig)
      - Payback( nicht sehr origienell)
      - Krieg der Welten( zu gut geratenes Ende)
      Original von burtons
      - A.I. (zu schmalzig)
      - Minority Report (ebenfalls zu schnulzig, zu einem sonst sehr ernstem Thema, ein großes Problem das Spielberg "generell" in seinen Filmen hat!)
      - Krieg der Welten (das der Sohn von Cruise überlebt hat!)
      - Troja (eigentlich war ja der ganze Film enttäuschend, aber der Schluss setzt diesem die Krone auf mit dem zu späten Abgang von Achilles)

      mehr fallen mir im Moment nicht ein...


      Da kann ich bei allen nur zustimmen :hammer:

      -Die Herrschaft des Feuers: Ratz fatz, aus die Maus... wenns so leicht is hätten man das doch lang vorher machen können..,
      Spoiler anzeigen
      Der Oberdrache war tot und zack waren die anderen kein Problem mehr


      -Unbreakable: Da hab ich mir nach dem genialen Ende von The Sixth Sense so viel erwartet... aber das Ende von Unbreakable ist irgendwie unsinnig
      - "Krieg der Welten"

      Titelschriftzug war noch okay, der ganze Rest ist für mich das Ende ... und das war enttäuschend! :freaky:

      - "Butterfly Effect"

      Wie der Jörch schon sagte: Diese Friede-Freude-Eierkuchen Ende ist viel zu schön für den Film. Ich hätte mir was dreckigeres gewünscht. Am besten ein Ende, an dem es aussieht, als wäre alles gut gelaufen, die eigentlichte Katastrophe dann aber klar wird.

      - "Monster"

      Ich hätte mir ehrlich noch ein bisschen mehr von Aileens Geschichte angesehen. Denn es wäre doch auch interessant gewesen, zu erfahre, wie es ihr in den 12 Jahren (!) in der Todeszelle erging! :gruebel:
      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase



      Original von burtons
      - A.I. (zu schmalzig)
      - Minority Report (ebenfalls zu schnulzig, zu einem sonst sehr ernstem Thema, ein großes Problem das Spielberg "generell" in seinen Filmen hat!)
      - Krieg der Welten (das der Sohn von Cruise überlebt hat!)
      ...


      Das übernimm ich mal so.

      Zusätzlich kommt noch, weil ich ihn vorhin gesehen habe, The Game (man merkt das dieses Ende nicht von Fincher stammt so wie das zwingend inszeniert aufgedrückt wurde).
      Original von joerch
      Original von burtons
      - A.I. (zu schmalzig)
      - Minority Report (ebenfalls zu schnulzig, zu einem sonst sehr ernstem Thema, ein großes Problem das Spielberg "generell" in seinen Filmen hat!)
      - Krieg der Welten (das der Sohn von Cruise überlebt hat!)
      - Spy Game (der ganze Schluß mit der "Rettungsaktion" war furchtbar!)
      - Troja (eigentlich war ja der ganze Film enttäuschend, aber der Schluss setzt diesem die Krone auf mit dem zu späten Abgang von Achilles)

      mehr fallen mir im Moment nicht ein...


      Bis auf Spy-Game unterschreibe ich die Liste :)


      Ich stimme joerch auch zu. Ich kann burtons auch Beitrag nur bis auf Spy Game zustimmen.
      Was war denn bitte an dieser Rettungsaktion so schmalzig? Tja, ist Geschmacksache, aber die Rettungsaktion war eigentlich gar nicht das Ende. Ich empfand das tragische Verlassen bzw. der Abschied von Nathan Muir von seiner 30 jährigen Arbeitsstätte CIA eines der besten Abschlussszenen überhaupt, die nach der Rettungsszene zu sehen war.
      Spoiler anzeigen
      Vor allem, wo der Vorsitzende ihm sein Beileid zuspricht und Nathan (Roberd Redford) wirklich aufgrund dieser tragischen Tatsache, zu was sich die CIA entwickelt hat, seine Enttäuschung verbergend, zustimmt. Und dann, wie er von der CIA wegfährt. Gleichzeitig erfährt Brad Pitt im Hubschrauber, wem er es wirklich zu verdanken, rausgeholt zu werden, und da hört man nicht irgendwelche Namen, denn das wäre wirklich schmalzig gewesen. Nein, ganz im Gegenteil, nur die Bezeichnung des kleinen Geschenkes aus der Vergangenheit "Dinner Out" wird erwähnt und sowohl das Publikum, als auch Brad Pitt selbst wissen nun, dass überhaupt das einzige, was diese beiden getrennten Veteranen zusammenhielt, ihn dazu bewegt hat, Brad Pitt zu retten. Die abschließende Szene zeigt, alle beide auf unterschiedliche Wege und Richtungen. Die emotionelle Wirkung dieser Szenen sind eigentlich kaum in Worte zu fassen. Auch die Einblendung der Worte: "In Memory of Elizabeth Jean Scott" deuten auf ein gutes Ende hin, das meiner Ansicht nach überhaupt nicht enttäuschend wirken kann.
      Mir fallen noch ein:

      1. High Tension

      Das Ende wirkte so aufgesetzt "jetzt muß ich aber noch überraschen" - und passt von der Logik nicht so ganz in den laufenden Film!

      2. Equilibrium

      Spoiler anzeigen
      Das ganze System bricht in sich zusammen auf einen Schlag - und was noch schlimmer war - der Chef der alles unternahm um Emotionen zu unterdrücken - und Bales Nachfolger der Emotionelle Menschen jagt haben selber total viel Emotionen - das war ein totaler Logikbruch....


      3. Star Wars - Epi III

      Ich dachte
      Spoiler anzeigen
      hoffentlich wird Anakin nicht böse - und dann wurd er es doch :tlol:
      Ich darf leider nicht zu sehr ins Detail gehen....

      Aber das ist meine Signatur....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „joerch“ ()

      Original von Seymour
      Was war denn bitte an dieser Rettungsaktion so schmalzig? Tja, ist Geschmacksache, aber die Rettungsaktion war eigentlich gar nicht das Ende. Ich empfand das tragische Verlassen bzw. der Abschied von Nathan Muir von seiner 30 jährigen Arbeitsstätte CIA eines der besten Abschlussszenen überhaupt, die nach der Rettungsszene zu sehen war.


      ich empfand die Rettungsaktion nicht schmalzig (da verwechselst du`s mit A.I. / Minority Report), ich empfand es einfach nur furchtbar. Der ganze Film ist dadurch ins unreale abgedriftet, hab deswegen auch schon ne "kleine" Diskussion im Thread gehabt.
      Spoiler anzeigen
      Ganz einfach mal in einem chinesischen Hochsicherheitsgefängnis jemanden einfach so mal befreien riecht für mich einfach zu sehr nach "Ami-Hollywood-Kitsch", wäre besser wenn Brad Pitt draufgegangen wäre. Aber wie du es sagst, Geschmackssache.



      Original von burtons
      ich empfand die Rettungsaktion nicht schmalzig (da verwechselst du`s mit A.I. / Minority Report), ich empfand es einfach nur furchtbar. Der ganze Film ist dadurch ins unreale abgedriftet, hab deswegen auch schon ne "kleine" Diskussion im Thread gehabt.
      Spoiler anzeigen
      Ganz einfach mal in einem chinesischen Hochsicherheitsgefängnis jemanden einfach so mal befreien riecht für mich einfach zu sehr nach "Ami-Hollywood-Kitsch", wäre besser wenn Brad Pitt draufgegangen wäre. Aber wie du es sagst, Geschmackssache.


      Spoiler anzeigen
      Der beabsichtigte Stromausfall
      hat doch das Ganz wieder in die Realität gezogen. Das wurde zu einem absoluten Überraschungsangriff, ein richtiger Blitzangriff, der kurz und schmerzlos verlaufen ist.
      Original von Seymour
      Spoiler anzeigen
      Der beabsichtigte Stromausfall
      hat doch das Ganz wieder in die Realität gezogen. Das wurde zu einem absoluten Überraschungsangriff, ein richtiger Blitzangriff, der kurz und schmerzlos verlaufen ist.


      sehe ich anders, aber egal.

      @topic

      was mir noch eingefallen ist:

      Armageddon (der "zu-sehr-auf-die-tränendrüse-drück"-Abschied von Bruce Willis an seine Tochter und die anschliessende Hochzeit, kitschiger gehts wirklich nicht).



      Wenn man die gesamte 2te Hälfte des Films als Ende nimmt fand ich das Ende von Armageddon auch enttäuschend - dieses Patriotismus-Flenn-Ende passte irgendwie in die 2te Hälfte....

      Ich hab die DVD (schande) - aber noch nie mehr als die erste Hälfte geschaut :tlol:

      Auch das Ende von "Saving Privat Ryan" fand ich nicht so berauschend...

      nicht wirklich schwach - aber es läuft gegensätzlich zu dem Anfang des Films - am Anfang wird ja irgendwo klargestellt das Krieg unmenschlich ist und heldentum an diesem Strand ja nun wirklich gar nix bringt - am Ende opfern sich dann alle irgendwie für die gute Sache auf und die Deutschen sind wieder die Schweine - und das obwohl anfangs ja beide Seiten einfach "menschlich" (mit allen nachteilen des Wortes) dargestellt wurden....
      Ich darf leider nicht zu sehr ins Detail gehen....

      Aber das ist meine Signatur....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „joerch“ ()

      Meiner Meinung nach passt das Ende von "Im Vorhof zur Hölle" nicht ganz so zum Rest des Films. Der ganze Film ist realistisch gehalten und kommt ohne übetriebene oder "überladene" Szenen aus. Aber am Ende
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      passt diese Schießerei in der Bar absolut nicht dazu. Ich meine, die stehen 3 Meter vom ihrem Gegenüber entfernt und ballern die komplette Bar kurz und klein ohne die anderen zu treffen. Die Schießerei ist zwar klasse inszeniert und schaut auch nett aus aber sie passt zum Film einfach nicht. In einem John Woo oder Michael Bay-Kracher wäre diese Szene eher angebracht! ;)
      "Directing ain't about drawing a neat little picture and showing it to the cameraman. I didn't want to go to film school. I didn't know what the point was. The fact is, you don't know what directing is until the sun is setting and you've got to get five shots and you're only going to get two."

      David Fincher
      irgendwie auch independence day
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      nur weil das mutterschiff zerstört wurde werden alle andren ufos auch besiegt?!man sieht sogar dann ein ufo über afrika wo eingeborene mit speeren stehen.wollen sie die ufos damit zerstören?!


      und signs
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      die ausserirdischen haben sich den planeten so lange als neuen lebenraum beobachtet und nicht bemerkt dass ihnen regen schadet?!