ANZEIGE

Besser geht's nicht [engl. As Good as It Gets] (Jack Nicholson, Helen Hunt)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Es gibt 13 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Burning.

      Besser geht's nicht [engl. As Good as It Gets] (Jack Nicholson, Helen Hunt)

      Bewertung für "Besser gehts nicht" 20
      1.  
        10 (12) 60%
      2.  
        8 (2) 10%
      3.  
        9 (1) 5%
      4.  
        6 (0) 0%
      5.  
        7 (5) 25%
      6.  
        4 (0) 0%
      7.  
        5 (0) 0%
      8.  
        2 (0) 0%
      9.  
        3 (0) 0%
      10.  
        1 (0) 0%
      nachträglich eingefügt von kane

      BESSER GEHT'S NICHT

      (usa, 1997)




      kinostart usa: 25. dezember 1997
      kinostart deutschland: 12. februar 1998

      originaltitel: as good as it gets
      genre: drama / romance / romanverfilmung
      regie: james l. brooks (zeit der zärtlichkeit, spanglish)
      buch: mark andrus (story) mit james l. brooks (drehbuch)
      darsteller: jack nicholson (melvin udall), helen hunt (carol connelly), greg kinnear (simon bishop), cuba gooding jr. (frank sachs), skeet ulrich (vincent lopiano), shirley knight (beverly connelly), jill the dog (verdell)...
      länge: 139 min
      fsk: ab 6 jahren
      auszeichnungen (auswahl): 2 oscars (bester hauptdarsteller, beste hauptdarstellerin), 3 golden globes (best comedy / musical, bester hauptdarsteller comedy / musical, beste hauptdarstellerin comedy / musical)

      trailer: click
      imdb: click
      rottentomatoes: click
      dvd@amazon: click

      er wäscht seine hände jedesmal mit einemfrischen stück seife, niemals tritt er auf pflasterfugen, sein tagesablauf ist penibel eingeteilt: der new yorker schriftsteller melvin ist ein exzentischer zeitgenosse. seine nachbarn fürchten ihn als griesgrämigen kotzbrocken und hundehasser. jeden tag geht er in das selbe cafe, beleidigt gäste und bedienungen. einzig die resolute kellnerin carol kann dem neurotischen ekelpaket paroli bieten. und melvin zeigt interesse! bei einer chaotisch-komischen autotour mit ihr und seinem schwulen nachbarn kommt man sich näher. wird aus melvin doch noch ein "normaler" mensch?



      Persönliche Meinung zum Film:

      Dieser Film ist einfach hervoragend! Ich liebe diesen Film, er ist lustig, sehr romantisch und auch dramatisch - alles in allem eine perfekte Mischung mit einem perfekten Jack Nicholson und einer wunderschönen Helen Hunt in den Hauptrollen.

      FAZIT: Sehr gut :) :) :)


      MTFBWY: John.
      "Filme machen einen nicht wahnsinnig, sie machen die Wahnsinnigen kreativer." - (Scream)
      ANZEIGE

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „kane“ ()

      Der Film ist einfach super.

      Frau an der Rezeption: Wie schaffen sie es nur immer die Frauen so perfekt zu beschreiben?
      Jack: Ich stelle mir einfach einen Mann vor und subtrahiere Verstand und Zurechnungsfähigkeit

      :D

      Als ein Fan der Serie Eine schrecklich nette Familie liebe ich einfach diese Sprüche *bitte nicht denken ich sei Frauenfeindlich, lach auch wenn Peg über die Männerwelt herhetzt*

      Das ist halt einer der Filme, besonders die Figur von Nicholsen, die mir auf ewig ins Gedächtnis bleiben wird.

      (auch wenn ich die Leistung von Jack Nicholsen in Chinatown immer noch als seine beste empfinde).

      Auch Cuba Gooding Jr. fand ich toll.

      Ich bin der König der Neurosen !!!

      Helen Hunt und Jack Nicholson verdarben zu Recht Titanic den Brei. Denn was die zwei Schauspieler hier abliefern, ist grandiose Schauspielkunst die man gesehen haben muss.
      Gegen die Chemie der beiden hatten 1998 DiCaprio und Winslet nicht den Hauch einer Chance. Einfach herrlich wie sich Jack und Helen den Ball einander zuspielen ohne das er jemals auf den Boden fällt.
      Und das knapp über 2 Stunden lang. Die 2 Oscars waren mehr als verdient. Aber Bester Film hätte auch an As Goods As Its Gets gehen (Originaltitel) müssen, MÜSSEN.
      Natürlich hat ein Jack Nicholson eine Menge guter Rollen gespielt. Aber die Verkörperung des Melvin Udall ist für mich die bis dato beste Rolle. Einfach eine unvergessliche Glanzrolle, wie es schon auf dem DVD-Cover steht. Ich traue mich weiterst zu behaupten, dass dieser Film ohne Nicholson nicht mal einen Sinn ergeben würde. Ich schmeiße dies einfach mal in den Raum, wo es auch bleibt.

      Schwere Körperverletzung und sie sind ein NEGER.
      Euer Appetit ist wohl nicht so groß wie eure Nasen, was?

      oder auch der Klassiker:
      Melvin zu seinem homosexuellen Nachbarn: Wollen sie gestört werden, wenn sie in ihrem Gärtchen herumtucken?

      Wenn Melvin das Maul öffnet, dann bleibt kein Auge trocken. Der exzentrische Mistkerl, den jeder einfach hassen muss. Es gibt sogar Applaus, wenn er aus seinem Stammlokal verbannt wird.
      Aber es wäre nicht ein Film von James L. Brooks, wenn nicht bald eine Wandlung eintreten soll. Bzw. der Ansatz einer solchen Veränderung. Das macht der Regisseur äußerst geschickt, denn es passiert Stück für Stück. Und zu keinem Zeitpunkt vergisst man, dass dieser Melvin ein mehr als unangenehmer Zeitgenosse ist. Bis dann Carol die Kellnerin auf den Plan tritt und dem Mistkerl entgegenwirkt.
      Und nun ist es passiert. Melvin kann nicht mehr zurück in sein altes Leben und muss nun einen neuen Schritt tun. Ob das gut gehen kann ?!?

      Selbst die Nebenrollen wissen zu überzeugen. Greg Kinnear als der schwule Nachbar, der böse einstecken muss.
      Und nicht zu vergessen Verdell, der wohl süßeste Hund, der jemals in einem Film mitgespielt hat. Und der sollte ja keine unwichtige Rolle spielen bei Udall's Transformation.

      Besser geht's nicht ist ein Pflichttermin und der Titel hält auch was er verspricht !!! :D

      10/10
      "Ugh!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Olly“ ()

      Mann, eigentlich mag ich den Nicholson doch gar nicht. Und ausgerechnet als Unsympath schlechthin überzeugt er mich mal wieder voll und ganz. Na ja, wohl kaum ein anderer hätte diesen Melvin derart echt rüberbringen können. Nicht zu vergessen natürlich Helen Hunt, die das passende Gegenstück zu Nicholson ist. Beide zusammen kriegen ihr Leben irgendwie nicht so richtig auf die Kette. Für den Zuschauer auf die humorvolle Art, für die beiden Rollenpersonen natürlich zumeist weniger. Aber that's Life ... meistens ist es für den A..... und selten gerecht - und genau das bringt "Besser geht's nicht" rüber.
      Aber Hollywood wäre nicht Hollywood, wenn es nicht auch hier noch ne Lösung geben würde ... sowohl für Carol's Sohn wie auch für den am Boden zerstörten Simon (Greg Kinnear) - und natürlich für Melvin und Carol. Und zum Glück und entgegen 90% der üblichen Hollywood-Massenware wird diesmal nicht auf die Tränendrüse gedrückt und kein aufgebauschtes Happyend präsentiert. So bleibt rückblickend gesehen einfach ein wirklich schöner Film mit ausgezeichneten Hauptdarstellern.

      8/10
      Ich durfte gestern auch in den Genuss dieses Films kommen und war schlichtweg begeistert.

      Die Story ist mal etwas anderes, die Wendungen in der Geschichte sind nicht vorhersehbar und es ist zum Glück auch kein Hollywood-Kitsch zu sehen.

      Aber am meisten haben mich die Darsteller beeindruckt. Allen voran natürlich Nichsolson, welcher die restlichen Personen in den Schatten stellt ( Helen Hunt, Greg Kinnear ), obwohl diese auch perfekt spielen. Am Ende habe ich sogar so mit Jack mitgefiebert, das es mich nicht mehr auf dem Sitz gehalten hat. :D

      Kino das begeistert.


      9/10

      Das ist so ein Film, der bei mir im Regal steht und ich nie Lust habe zu gucken.
      Doch jedes Mal, wenn er im Fernsehen läuft und ich schalte durch Zufall rein, dann kann ich mich nicht mehr davon lösen.
      Es ist erstaunlich , wie mich die Mimik von Jack N. immer wieder fasziniert.
      Die perfekte Rolle für ihn. So boshaft und doch hat man wieder Mitleid mit ihm.
      Wirklich ein schönes Zusammenspiel mit drei unterschiedlichen Charakteren.

      8-9/10
      Nicholson spielt das "[i]Arschloch" [/i]und keiner kann es besser spielen als er. Das wird sich auch DiCaprio damals bei den Oscars gedacht haben. ^^ Jack Nicholson und Helen Hunt haben die Goldjungen einfach verdient. Punkt. Das waren zwei außergewöhnliche Leistungen. Das dürfte auch mein erster Film mit Jack gewesen sein. Entweder der oder "The Shining". Und danach ist man sofort Fan. Das ist zum Finger abschlecken für jeden Filmfan. Gekonnt ist auch das Umschlagen des Slapstick-Anteils in den romantischen dann in Hälfte 2. Das fasziniert mich heute noch. Ein verdammt gut inszenierter Film.

      Und mit dem wohl süßesten Hund der Filmgeschichte. Vor allem: ein exzellenter Schauspieler. :goodwork:

      10 / 10
      "Ugh!"
      Schwer zu sagen, aber vom Mimenspiel her vielleicht seine beste Rolle. Die Wandlung vom unter Zwangsneurosen leidenden Widerling zum warmherzigen Menschen so spielen zu können ist im höchsten Maße erstaunlich. Denn zu jedem Zeitpunkt nimmst du Melvin seine Gefühle ab. Und keine Ahnung, ob es heute noch Schauspieler gibt, welche dies mit der Präzision darstellen können. Wie heißt es immer so schön - entweder kannst du das oder nicht, trainieren lässt sich so etwas nicht.

      Wäre schön, wenn Jack mal wieder einen Film machen würde. Aber angeblich ist der von der aktuellen Situation nicht sonderlich begeistert. Es ist ja nicht so, als ob beispielweise ein Alexander Payne mit dem er bereits erfolgreich gearbeitet hat keine guten Filme mehr macht. Auch "Nebraska" ist wieder ein Leckerbissen.
      "Ugh!"
      ANZEIGE
      Subtil ist er ja nicht, der Melvin. Sagt was er denkt und das nicht immer auf die nette Weise. Zusammen mit den Zwangsneurosen ergibt sich so die perfekte Rolle für einen Jack Nicholsen. Mit Carol, gespielt von Helen Hunt, bekommt er aber einen stark gespielten Konterpart an die Seite gestellt. Fertig ist das Oscar-Paar das den Film trägt und für unvergessliche Momente sorgt. Das sich der Filme aber teilweise irgendwie durchschlängelt, Handlungsfäden abschneidet und seinen Weg erst finden muss kann man verzeihen, denn mit Helen Hunt und Jack Nicholson bekommt man ein Leinwandpaar in Galaform.

      ​7/10
      Selten war ein Arschloch auf bizarre Art liebenswerter, als Jack Nichsolson in As Good as It Gets. Geplagt mit einer neurotischen Störung, versucht er sich dank eines kleinen Hundes dann doch zu einem besseren Menschen zu wandeln - und der Weg dorthin könnte wahnwitziger nicht sein. Gespickt mit Absurditäten und vielen Hindernissen, ist seine Entwicklung dorthin sehr unterhaltsam und fast schon urkomisch. Seine besondere Beziehung zur Kellnerin seines Vertrauens ist dabei so menschlich wie abstoßend. Hier hat der Film eine wunderbare Chemie geschaffen, die einfach in jeder Szene harmonierte. Etwas zu viel Screentime bekommt jedoch seine Beziehung zu seinem Nachbarn. Hier wäre weniger mehr gewesen, nach einiger Zeit wirkt das Ganze etwas zu sehr auf die Spitze getrieben und in die Länge gezogen, so dass man sich schnell daran sattgesehen hat. Seine Stärke zieht As Good as It Gets definitiv aus den beiden Hauptdarstellern, die völlig berechtigt ihren Goldjungen verliehen bekamen und den Film zu einem verdienten Klassiker machten.
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase