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    Es gibt 10.136 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von DarkWizard.

      "Downton Abbey" - Staffel 1 - 4

      Eine erfrischende und sehr liebevoll geschriebene britsche Serie über eine Adelsfamilie, die ihre tragischen aber auch ihre schönen Momente hat. Unter anderem lebt das preisgekrönte Familienepos von ihren, zum großen Teil, sympatischen Charakteren und spannenden Geschichten. Als einen besonderen Hochgenuss empfinde ich immer wieder die bissigen und doch herzlichen Dialoge zwischen ‘Isobel Crawley’ (Penelope Wilton) und ‘Violet Crawley’ (Maggie Smith). Aber auch die restliche Besetzung liefert eine außerordentlich starke Performance. Obwohl ich noch 2. Staffel und einen Film vor mir haben, kann ich schon jetzt sagen, dass mir "Downton Abbey" nach Beendigung fehlen wird. Ich kann jedem nur empfehlen, sich
      die Freude an wahrer Historie nicht entgehen zu lassen.


      „Wonder Woman 2“

      02. Oktober 2020


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      Cobra Kai - Staffel 1

      Ich bin mit den ersten 3 Filmen aufgewachsen. Und bin überrascht wie gut die Serie ist. :goodwork:

      8.5/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :halbstern: :stern2:
      "Barbaren" - Staffel 1(Netflix)

      Von der Ausstattung her sicherlich ganz gut für eine Deutsche Serie, wobei gerade die letzte Folge mit der Schlacht noch einmal ordentlich auf den putz haut. Ansonsten wirkt die Serie an vielen stellen typisch Deutsch mit Schauspielern die immer so sprechen als wenn sie gerade auf einer Theater Bühne sind, und dem Publikum gerade ihre Beweggründe erklären.

      Potenzial ist jedenfalls da aber es wird zu keiner zeit richtig abgerufen die Figuren bleiben mit Ausnahme von Arminius durchgehend oberflächlich, und Thusnelda zeigt auch hier warum sich ihr Name später in Tussi ableitete dann gibt es da noch den besten Freund der mit Till Schweiger verwandt sein muss da ich doch manchmal Probleme hatte sein genuschel zu verstehen. :D

      Trotz all dieser Schwächen konnte mich das gezeigte durchaus unterhalten, ich finde es nur schade das man hier so viel Potenzial liegen lässt aber vielleicht war hier auch nicht so viel Geld zur Verfügung weil eigentlich hat die Serie mindestens 4 Folgen zu wenig da man weder der Schlacht noch den Figuren genug zeit lässt. Mal als Beispiel die eigentliche Schlacht ging 3 Tage, hier ungefähr 20 Minuten was dann doch etwas zu wenig ist.

      Ich gebe mal gut gemeinte 6/10 , wer sich für das Thema interessiert dem empfehle ich aber eher "Aufstand der Barbaren" geht noch mal etwas länger und fasst die Ereignisse deutlich besser zusammen.


      Geht mir genauso: v.a. der Typ der den Folkwin spielt nervt mich besonders mit seiner Sprechweise. Das ging mir schon bei einer Doku zu Alexander dem Großen so mit dem ... passt einfach von der Stimme und Sprechweise her 0 zu einer historischen Figur.

      ich fand die Stimmen und Redeweisen so schlimm das ich nach der ersten Folge wieder ausgestiegen bin.
      Das hat mir tatsächlich gefallen, vor allem dann, wenn die so richtig schön Umgangssprache gesprochen haben. Weil das um einiges realistischer ist, als den Unsinn, den man sonst so in Historischen Filme und Serien zu hören bekommt, wo jeder so redet, als hätte er ein Wörterbuch verschluckt. Noch besser wäre es allerdings gewesen, wenn jeder Stamm seinen eigenen deutlichen Dialekt gehabt hätte.

      Aber alles in allem fand ich die Story einfach zu platt. Also zum einen war das Weggeben von Söhnen etwas, was die Germanen gemacht haben, wenn sie untereinander Bündnisse geschlossen haben, dieses "wir nehmen den Sohn/die Tochter der Besiegten als Geisel" ist eine "gute" alte "deutsche" Tradition. Zum anderen waren die Stämme, als die Römer kamen, durchaus auch miteinander im Krieg, da ging es um mehr als "kleinliche Streitereien" so wie es in der Serie dargestellt ist (naja, Kriege sind meistens kleinliche Streitereien der Mächtigen, aber halt nicht so, wie es dort dargestellt ist). Und schließlich haben die Stämme sich mit den Römern nicht einfach nur aus Angst verbündet, die haben da durchaus Vorteile drin gesehen. Zumindest bis Varus kam und den Bogen überspannt hat.

      Es ist schade, denn da war Potential drin. Vor allem dadurch, dass sie Thusnelda in den Mittelpunkt der Geschichte gestellt haben, hat sich die Serie zumindest zu beginn von den üblichen Schwert und Sandalen Filmen (und das war es im Grunde genommen) abgehoben. Aber letztlich ist es ihnen nicht gelungen, etwas zu kreieren was nicht wie ein wiederkäuen von all den anderen Filmen dieses genre ist...im Grunde ist es Braveheart, mit den Unterschied dass der Volksheld noch lebt wenn der Fürst die Siegesschlacht anführt.

      giovannangelo schrieb:

      Mich stört an Barbaren dass die so neu deutsch reden also für mich geht da viel Flair verloren


      Als die beim Adler-klauen das Zelt aufmachen und einer sagt "Sorry" da hab ich gedacht wer hat das Skript geschrieben und warum wird das so umgesetzt?

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.
      Ich hab zuletzt die 3. Staffel von Dark gesehen. Jetzt ist die 5. Staffel von The Wire dran. Sind grad lauter finale Staffeln.

      Heißt ich werde bald mal neue Serien beginnen. True Detective zum Beispiel. Oder American Horror Story. Auch Better call Saul werde ich mal versuchen. Ist bei mir nicht so einfach eine Serie zu finden, die mich dauerhaft fesseln kann. Bin ein bisschen verwöhnt ;)
      Die Schergen des Midas: (Miniserie):

      Die ersten Folgen gefallen mir: Ne gute Story (
      Spoiler anzeigen
      Wenn ein Mann mit Geld nicht zahlt sterben immer unschuldige Menschen
      .

      Star Trek Discovery (3. Staffel):

      Bisher gut,ok, aber für mich waren die ersten beiden Staffeln bisher besser. Obwohl ich das nicht schlecht finde mit denn
      Spoiler anzeigen
      Reesten der Föderation


      Mayans MC:
      Gucke noch mal Staffel 1. Wie gesagt, ich mag die Serie.

      Fear the Walking Dead: (Staffel 6):

      Ist momentan die einzige "Walking Dead"-Serie die ich noch gucke: Finde sie recht ok. Besonders auch so das alles um
      Spoiler anzeigen
      Virginia
      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Dr. Loomis“ ()

      Star Trek - The Next Generation (Staffel 1)

      Ich bin ja jetzt unter die Netflixjaner gegangen. Erste Aufgabe: Mein Seriengedchtnis auffrischen.

      Ja, ich habe immer behauptet die TNG wär Scheiße. Und von meinem damaligen Standpunkt aus war das durchaus richtig, denn ich habe die TNG das letzte Mal als KInd/Teenager gesehen und dabei ganz offensichtlich die Hälfte aller Anspielungen nicht verstanden. Jetzt, fast 20 Jahre später, muss ich zugeben, dass ich falsch lag. (Für alle, die jetzt sagen "Ich habs dir doch gesagt!") Ich kann mich z.b. gar nicht mehr daran erinnern wie urkomisch Data in der Serie teilweise war - und wie unglaublich nervig Wesley. Aber eine FRage, die mir an Star Trek immer wieder auffällt: Warum zum Teufel besitzt die Sterbenflotte keine vernünftige Firewall? Jeder Depp kann sich in die Enterprise rein hacken. Ja, fliegen die denn mit Windows, oder was?

      Mal sehen, ob ich alle 7 Staffeln bis zum Schluss schaffe.


      I am the Doctor!
      Doctor Who?
      Only the Doctor!




      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „DarkWizard“ ()

      Bei TNG ist die erste und auch die zweite Staffel ziemlich sperrig, erst ab der dritten Staffel findet man so langsam seine eigne Linie und löst sich auch mehr von der Prämisse ein TOS Nachfolger zu sein.

      Hab es erst beim letzten Rerun aller "Star Trek" Serien gemerkt das ich mich mit den ersten Staffeln von TNG am schwersten tuh. Bezüglich des Systems vielleicht hätte man Windows verwendet wenn es das schon damals gegeben hätte, so musste man halt ein eigens entwickeltes LCARS nehmen. :D