ANZEIGE

The Queen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Es gibt 48 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Emily.

      The Queen Bewertung 10
      1.  
        10 (0) 0%
      2.  
        8 (0) 0%
      3.  
        9 (3) 30%
      4.  
        6 (0) 0%
      5.  
        7 (2) 20%
      6.  
        4 (1) 10%
      7.  
        5 (1) 10%
      8.  
        2 (0) 0%
      9.  
        3 (0) 0%
      10.  
        1 (3) 30%


      The Queen



      Genre: Drama
      Land: Großbritannien 2006
      Regie: Stephen Frears
      Drehbuch: Peter Morgan
      Darsteller: Helen Mirren, Michael Sheen, James Cromwell, Sylvia Syms

      Story: "The Queen" erzählt die Geschichte der britischen Königsfamilie nach dem tragischen Tod von Prinzessin Diana.

      ---

      Trailer: apple.com/trailers/miramax/thequeen/hd/
      ANZEIGE

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Carsten2005“ ()

      Im Grunde uninteressant, wäre da nicht der Name Stephen Frears der seit Gefährliche Liebschaften noch nie wirklich enttäuscht hat und der auch aus unspektakulär klingenden Stoffen wie The Van oder Hi-Lo Country gute Filme zustande bringt.
      Von Filmperlen wie High Fidelity und Dirty Pretty Things gar nicht zu reden.

      Ein Blick werde ich sicher riskieren.
      Signatur lädt...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „goodspeed“ ()

      ja wie geil, es gibt zwei trailer: einen normalen und einen für das königreich...! müssen wir gleich mal vergleichen...

      [5 min später]

      erstmal der vergleich der trailer:
      mir scheint, in dem für uk kommt das königshaus etwas besser weg (im anderen sagen doch ein zwei mitglieder der königlichen familie doch was gegen diana, dat käm im land der immer noch trauernden wohl nicht so gut an), zum anderen beschäftigt sich der allg trailer nicht so lange mit dem eigtl unfall.

      nun meine meinung:
      ich muss sagen, in den letzten paar minuten ist mein interesse an dem projekt ganz schön gestiegen! dachte eigtl nicht, dass mich die cineastische aufarbeitung von dianas tod interessieren könnte (obwohl ich anglistikstudentin bin), aber damit lag ich wohl falsch.
      der film mag den tod dianas als aufhänger benutzen und daher werden viele (jüngere bzw nicht-britische) kinogänger wahrscheinlich abwinken, aber wie gesagt halte ich das nach dem trailer nur für den aufhänger.
      die vorschau suggeriert doch eher, dass sich der film mit allgemeineren fragen der monarchie in einer modernen zeit, den (ungeschriebenen) gesetzen der medien oder auch dem druck, den so ein volk ausüben kann - immerhin auf ihren souverän (sorry, lese grade shakespeares julius caesar wohl etwas zu intensiv ;) ), beschäftigt und das sind dann doch themen, die mich brennend interessieren.
      zudem sind mirren und cromwell (mein ganz persönlicher professor dumbledore, jawoll!) ein hübsches cast; was frears betrifft, kann ich goodspeed nur allerwärmstens zustimmen... nur tony blair, also nee, der geht gar nicht, da hätten se ma ein anderes gesicht finden sollen...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „kane“ ()

      hach schön, das inzwischen vergangene jahr 2006 hat mich nach der departed-enttäuschung noch mal versöhnt.

      klar, bein einem film über die engländer und ihrem verhältnis zu ihrer monarchie bin ich nicht ganz unvoreingenommen, aber auch aus handwerklicher sicht sehr sehr schön, allen voran natürlich die hervorragende besetzung. schöne kamera, bemerkenswerte einarbeitung des footage materials
      Spoiler anzeigen
      (nur bei der trauerfeier waren die bilder von dianas bruder etwas komisch, etwas unmotiviert),

      tolle musik... das buch macht den eindruck, als hätten die ereignisse gerade zu in einen film gepackt werden müssen (klitzekleine abstriche mal ein satz hier, mal ein kurzer dialog da, und natürlich die frage, in wie weit das alles stimmt - aber alles nichts ernstes, weil der film auch so funktioniert), verhält sich dem thema und den beteiligten absolut respektvoll (allerdings mit einem guten schuss britischen humors, weshalb tony blair vielleicht ein wenig arg... naja, "dämlich" rüberkommt, aber das schmunzeln auf meinem gesicht wars mir wert - und als kleine "abrechnung", naja, sagen wir neutraler "fazit", wars eh sicher auch gedacht).

      spannungsgeladen ist er mit sicherheit nicht, tragischer als jede komödie, auch wenn er diese tragik vielleicht nicht ganz so fesselnd darstellt, dass man als aussensstehender das katastrophale ausmaß der ereignisse gänzlich erfassen könnte: in dieser einen woche war die englische monarchie vielleicht ihrem abgrund näher als im großteil der jahrhunderte zuvor.
      aber the queen funktioniert nicht nur auf dieser hochpolitischen ebene über das verhältnis zwischen dem monarch und seinem volk, die harten regeln der medien und den druck, den die presse auszuüben vermag. the queen ist auch ein film über trauer und die verschiedenen weisen mit ihr umzugehen, auch wenn man vielleicht erwartet hatte, einen ungeliebten menschen nicht allzu sehr zu vermissen. ein film über generationen und generationswechsel, die schnelllebigkeit unserer welt: seit 1952 ist elizabeth II königin... mein gott, wie hat sich die welt in dieser zeit verändert? ein film über den wunsch, alles richtig zu machen und dabei fast unbeirrt in den vielleicht größten fehler zu rennen. ein film darüber, dass die wahrheit letztlich nicht so simpel ist wie sie erscheint.
      auch wenn der film recht nah an den tatsächlichen ereignissen zu platzieren ist, sollte man ihn nicht als akribische aufzeichnung sehen, sondern immer noch als fiktion. tatsächlich funktioniert er im bezug auf diese spezielle situation 1997, aber er ist auch auf einer metaphorischen ebene mehr als das - genauso wie auch ein hirsch nicht immer nur ein hirsch sein muss.
      Ich dachte mir zuerst auch, dass die Story ungefähr so innovativ ist, wie z. B. ein weiterer Film über die Aufarbeitung des Hitler-Themas (das in den deutschen Kinos - zumindest von Seiten der Produzente aus gesehen - derzeit zu boomen scheint) ... aber der Trailer gestern Abend vor dem Film "Prestige" hat dann doch mein Interesse geweckt ...

      Zuerst dachte ich, dass uns hier ein weiterer Film über die Aufarbeitung des Diana-Todes bevorsteht, aber wie kane schon beschrieben hat, scheint Regisseur Stephen Frears dies nur als Aufhänger zu verwenden um ein epochales Drama über die Queen selbst und die Problematik der Monarchie zu erzählen. :gruebel:

      Der Cast quirrlt auch über von interessanten Namen, darunter der immer wieder tolle James Cromwell oder die Hauptdarstellern selber: Helen Mirren.

      Das Drehbuch selber scheint das Thema ja auch kritisch zu betrachten ... der Trailer jedenfalls verspricht das und lässt zu einem Kinobesuch verleiten. Nur schade, dass derzeit kein Kino in meiner Nähe den Film zeigt! ;(

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase

      Das ist wieder einer der Filme, die mich von vornherein wenig animieren ins Kino zu gehen! Die Thematik interessiert mich einfach so gut wie gar nicht, irrelevant von Cast und Regie (selbst wenn ein Spielberg, Cameron oder was weiß ich Jackson den verfilmt hätte). Aber ansehen würde ich ihn mir schon später mal auf DVD oder Premiere, wurde auf die Weise schon oft von Filmen überrascht die ich am Anfang im Kino ignoriert habe.



      Original von Data
      Zuerst dachte ich, dass uns hier ein weiterer Film über die Aufarbeitung des Diana-Todes bevorsteht, aber wie kane schon beschrieben hat, scheint Regisseur Stephen Frears dies nur als Aufhänger zu verwenden um ein epochales Drama über die Queen selbst und die Problematik der Monarchie zu erzählen. :gruebel:

      meiner meinung nach ist es bloß der aufhänger, allerdings durchzieht dianas tod schon den ganzen film. nur damit keine missverständnisse aufkommen.

      Original von Data
      Der Cast quirrlt auch über von interessanten Namen, darunter der immer wieder tolle James Cromwell

      jajaja, endlich sieht das jemand auch mal so! ich mag den total gern.

      Original von Data
      Das Drehbuch selber scheint das Thema ja auch kritisch zu betrachten ...

      vor allem dem königshaus gegenüber absolut respektvoll (angeblich so respektvoll, dass regisseur, hauptdarstellerin und autor zum lunch mit der queen gebeten wurden), aber jetzt nicht so, dass ein antimonarchist es nicht ertragen könnte. blair kriegt ein bißchen mehr sein fett weg, aber mich hats nicht gestört :P

      Original von Samo
      Ist denn im Königshaus nach Dianas Tod so aufregendes passiert, daß man ein Kinofilm draus machen konnte?

      weniger im köngishaus selbst. man versuchte, den tod eines ex-mitglieds des köngshauses entsprechend zu behandeln. die für ihre aggressivität bekannte britische presse entwickelte sich dann aber zum selbstläufer, so dass das volk seine meinung zu seiner monarchie recht deutlich machte und england damals wohl kurz davor war, nach dieser woche einfach keine monarchie mehr zu haben.

      ich denke nicht, dass der film allzu viele leute anzieht. er ist nichts für jeden und selbst wenn mirren den oscar bekommen sollte, wird sich das wohl auch nicht ändern. egal, ich fand ihn klasse (wie gesagt, bin ich bei den engländern auch alles andere als unvoreingenommen ;) ), die dvd ist gekauft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „kane“ ()

      Hab den Film heute gesehen. hier meine Kritik:

      Das Duo Stephen Frears und Peter Morgan inszenierten bereits den, sich um Tony Blair drehenden, Fernsehfilm The Deal, in dem der englische Premierminister ebenfalls von Michael Sheen grandios verkörpert wurde. Die Kritikerresonanz war so begeisternd, dass man die beiden nicht lange bitten musste sich erneut zusammen zu tun um einen weiteren Film über eine typisch britische Institution zu machen. Da man bereits Erfahrung mit dem Leben von Tony Blair hatte und The Deal nur die frühen Jahre des Politikers beleuchtete bot sich eine weitere Geschichte mit dieser Persönlichkeit durchaus an.

      Doch man wollte nicht nur altes wieder aufwärmen und so schob man die Queen in den Vordergrund. Als guter Rahmen um die Geschichte vorzutragen bot sich die Woche an als Prinzessin Diana tragisch gestorben ist. Dieser Zeitraum ermöglicht eine kritische und doch menschliche Betrachtung des Lebens der Royals und erlaubt gleichzeitig eine Blick auf die Phase, in der Tony Blair zu großer Beliebtheit gelang.

      Während die Prinzessin der Herzen in Paris tötlich verunglückte befindet sich die königliche Familie in ihrer schottischen Residenz und schweigt über das Ereignis, das ganz England zu tiefst rührt. Für die Royals ist es keine Staatsangelegenheit da sich die Prinzessin von Prinz Charles (Alex Jennings) scheiden lies und somit auch nur eine private Beerdigung in Frage kommt. Die Medien starten eine riesige Hetzjagd auf die königliche Familie die herzlos agiert und das Volk in ihrer Trauer allein lässt. Während dessen etabliert sich der neue Premierminister des Landes Tony Blair (Michael Sheen) als Liebling des Landes und versucht die Queen (Helen Mirren) von den alten Normen abzubringen und sich dem Volk anzunähern. Doch diese weigert sich selbst die Flagge vor dem Buckingham Pallast auf Halbmast zu setzen, da die Fahne traditonell nur gehisst wird wenn sich die Monarchen vor Ort befinden. Während dessen scheint die Bevölkerung dem Königshaus immer kritischer gegenüber zu stehen...

      Stephen Frears gelingt es mit seinem feinfühlig inszenierten Film The Queen einen gekonnten Drahtseilakt, zwischen einem emotionalen Drama, einer bissigen Satire und der leichten und humorvollen Atmosphäre eines Unterhaltungsfilms, zu absolvieren, der sowohl einige kritische Töne rund um das englische Königshaus anschlägt, aber auch besonders einen wundervollen Diskurs über Wertvorstellung und das Aufeinandertreffen der alten mit der neuen Generation heraufbeschwört. Besonders die Tatsache mit welcher Leichtigkeit sich Frears diesem Stoff nähert ist beeindruckend und zu sehen dass der Film trotz der heiteren Grundstimmung einige Kritikpunkte vorbringen kann ist mindestens genauso beeindruckend.

      Das besondere an diesem Film ist eindeutig seine wundervolle Atmosphäre, in der sich der Zuseher von Anfang an verlieren kann. Der Film wurde teilweise auf 35mm und teilweise auf 16mm gedreht. Angereichert wurde das ganze mit einigen Archivaufnahmen und so kann man sich als Zuseher sehr leicht wieder in die Situation von Dianas Tod zurückversetzen. Wirklich herausragend ist der angenehme Humor des Films, der die Atmosphäre an den richtigen Stellen auflockert und den Film somit trotz der ernsthaften Thematik nicht schwerfällig werden lässt. Ein weiterer großer Pluspunkt ist der wundervolle Soundtrack, der den Film perfekt ergänzt.

      Natürlich ergibt sich durch die Leichtigkeit des Films auch ein Problem. Zwar ist der Film sehr einfach zum Ansehen und es macht einfach Freude sich einfach zurück zu lehnen und den Film zu genießen, jedoch entkräftigen sich dadurch auch die dramatischen Aspekte der Geschichte ein bischen. Dies ist allerdings nur als kleiner Kritikpunkt zu sehen, denn das Konzept von The Queen funktioniert einfach und die kompakte Inszenierung lässt keine langweilige Minute zu.

      Der absolute Höhepunkt des Films sind allerdings seine Darsteller. Angefangen bei James Cromwell, der den eigenwilligen Prinz Phillip sehr interessant spielt ist das Ensemble durch die Bank absolut überwältigend. Nach dem erfolgreichen The Deal war es eine sehr nachvollziehbare Entscheidung die Rolle des Tony Blair erneut an Michael Sheen zu vergeben. Dieser macht seine Arbeit auch wirklich wunderbar und lässt keine Kritikpunkte zu. Doch trotz der makellosen Darstellungen aller Beteiligter bleibt eine Leistung als die Überragende in Erinnerung: Helen Mirren blüht in der Rolle der Queen richtig auf und überzeugt mit einer Performance welche die Zuseher sprachlos im Sessel versinken lässt. Für diese Darstellung ist eine Oscarnominierung so gut wie garantiert und der Gewinn sehr wahrscheinlich.

      Fazit:

      The Queen ist ein absolut sehenswerter Film. Die fabelhafte Atmosphäre und die von Leichtigkeit geprägte Inszenierung machen Lust auf mehr und die genialen Darsteller tun ihr übriges um den Film gelingen zu lassen. Ich empfehle den Film auf jedenfall und man sollte sich nicht abschrecken lassen: The Queen ist garantiert nicht so verstaubt und langweilig wie es das Thema rund um das englische Königshaus vermuten lässt.

      Wertung:

      8/10 Punkte
      Besucht meine Homepage: www.filmering.at
      Wenn ich ehrlich bin muss ich Das Metall zustimmen. Ich bin zwar nicht wie von Thelma oder Louise beschrieben ein Saw-Jünger, aber muss ehrlich zugeben das mich die Thematik absolut nicht anspricht und mich weder das Englische Königshaus noch irgendwas anderes in der Hinsicht interessiert. Der Tod von Diana ist damals auch total an mir vorbeigangen, ich kannte sie vorher nicht und ich kenn sie immernoch nicht. Von daher ist mir das alles relativ egal, den Film werde ich mir warscheinlich irgendwann mal anschauen wenn ich den Nerv dazu habe, aber es muss nicht unbedingt sein.

      Ich mag die Briten sowieso nicht, bin ein vollbluts-irre^^
      movies only lovers left alive | mood indigo | the nymphomaniac | man of steel | the place beyond the pines games grand theft auto v | the last of us | beyond: two souls | remember me | star wars 1313
      Ich hab mal ne doku gesehn über die queen und war sehr überrascht zu sehn wie die Queen wirklich ist. Eine sehr intelligente, sympathische und Bodenständige Frau bekam ich zu sehn und konnte danach besser nachvollziehn warum die Engländer ihren Royals soviel Liebe entgegen bringen. Und der Trailer gefällt mir sehr gut, auch wenn mich die Diana - Thematik nicht allzu sehr interessiert. Deshalb würde mich der Film schon interessiern und ich werde ihn mir spätestens auf DVD unbedingt ansehn.
      darf ich kurz erwähnen, wie unglaublich schwach ich diesen auftritt gerade finde?

      wenn hier jemand reinschreibt "naja, würd mich schon interessieren, aber ich muss einfach auf das geld achten, das ich fürs nicht ganz billige kino ausgebe, daher sind mir andere filme da einfach wichtiger. aber später mal" oder jemand sagt "ihr wisst ja, was für ein großer fan ich von dieser art von film / dem regisseur etc pp bin und normalerweise interessieren mich solche filme schon, aber den trailer fand ich jetzt absolut $!sh***>%!&", weil etcetcetc" kann ich das noch verstehen.
      aber einfach reinschreiben "diana, monarchie - interessiert mich null und find ich eh beschissen", dann kann ich hier einfach nur den kopf schütteln, denn das grenzt für mich an völlig sinnfreie beiträge, um nicht zu sagen spam. dieser thread hat 14 beiträge, aber scheinbar haben nur drei leute diesen film bisher gesehen und eine diskussion scheint im wust der "wie uninteressant"-beiträge kaum möglich, selbst wenn interesse daran bestünde. hier soll über den film diskutiert werden und nicht darüber, warum man glaubt, dass er einen eh nicht interessiert. also, wenn er euch nicht interessiert, dann verschont einen einfach damit, ja? ich fand den film toll und ich bin an jeder (auch negativen) meinung interessiert von leuten, die ihn auch gesehen haben, aber dass er euch nicht interessiert einfach mit der begründung, dass euch das thema am arsch vorbeigeht, dazu kann ich nur sagen: das interessiert mich nicht die bohne - und schon gar nicht in mehrfacher ausführung direkt hintereinander.

      ich hab so halbwegs verfolgt, was sich thelma an anderen orten in diesem forums in den letzten tagen geleistet hat, aber ganz ehrlich: zumindest in diesem thread hat er (sie?) sich korrekter verhalten als so manch anderer, mitglieder vom "team" nicht ausgeschlossen. warum postet ihr nicht einfach weiter im thread zu "superheld xy teil 17", von dem ihr schon ein jahr vor dem kinostart wisst, dass ihr ihn toll finden werdet?!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „kane“ ()

      Schön, gesagt kane. Diese "Geht mir alles sonst wo vorbei"-Einstellung ging mir auch schon auf die Nerven. Verwunderlich, dass das über eine ganze Seite in beinahe 3 Beiträgen hintereinander erzählt wurde.

      Ich jedenfalls habe seit meinem letzten Post kein Interesse an dem Film verloren, und werde wahrscheinlich am Wochenende ins Kino gehen, um mir "The Queen" anzusehen!

      Hab nämlich schon über wesentlich uninteressantere Themen hervorragende Filme gesehen und urteilen tu ich nie, bevor ich das vollendete Werk nicht gesehen habe - das ist nämlich nicht nur unfair den Filmemachern gegenüber sondern vor allem auch dem Ruf eines Filmfans unwürdig, wie ich finde! :rolleyes:

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase

      @data
      danke für die rückendeckung :knuddel:
      hoffe, wir haben dir den mund nicht zu wässrig geredet und dann bist du enttäuscht. wie gesagt, a weng diana ist schon drin, aber auf ein rührseliges candle in the wind wartet man
      (ein klitzekleiner spoiler, den wohl nur elton john-fans nicht lesen sollten ;) )
      Spoiler anzeigen
      gott sei dank vergeblich

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „kane“ ()

      tut mir leid leute,
      das kann ich jetzt echt nicht nachvoll ziehen, ich schreibe nur meine meinung hier rein, habe den film zwar nicht gesehen aber ich wollte euch nur kurz die gründe sagen warum mich der film nicht interessiert :rolleyes: Das ist kein Spam! das ist nur meine einstellung zum film und dem damit verbundenen NICHT ansehen im kino. Ich habe weder schlecht über den film geredet noch irgend jemanden hier beleidigt. deshalb habe ich ja auch in meinem post geschrieben das ich mich bisher hier nicht eingemischt habe, ich wollte es eigendlich bei diesem 2 zeiler heute mittag belassen aber wenn ich jetzt hier lang gemacht werde muss ich mich wohl rechtfertigen. :rolleyes:
      Original von Herbert West
      ich wollte es eigendlich bei diesem 2 zeiler heute mittag belassen aber wenn ich jetzt hier lang gemacht werde muss ich mich wohl rechtfertigen. :rolleyes:

      hi herbert: hab dich schon öfters mal "vorbeisurfen" sehen, aber noch nicht allzu viel mit dir zu tun gehabt. wahrscheinlich weil wir nicht ganz den selben filmgeschmack haben. daher nix für ungut, aber ich sags mal deutlich: belass es einfach bei null zeilen und verdirb leuten, die sich ehrlich für einen film interessieren, nicht die stimmung, ja? danke. wenn das einer sagt, geschenkt - muss man damit leben, aber man muss mit nem sehr tiefgehenden :hust: "zweizeiler", der null neue info enthält, nicht "noch einen draufsetzen".

      und ich gedenke, mich zu diesem thema nicht mehr in diesem thread zu äußern, um ihn nicht auch noch mit dieser unschönen diskussion zu überschwemmen. bitte per pn oder in nem speziellen, mir persönlich lieber, weil offenen spam(doch, für mich ist das sehr wohl ziemlich sinnfrei gewesen)-thread.
    • Teilen

    • The Queen Bewertung 10
      1.  
        10 (0) 0%
      2.  
        9 (3) 30%
      3.  
        8 (0) 0%
      4.  
        7 (2) 20%
      5.  
        6 (0) 0%
      6.  
        5 (1) 10%
      7.  
        4 (1) 10%
      8.  
        3 (0) 0%
      9.  
        2 (0) 0%
      10.  
        1 (3) 30%