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Blind Guardian - The Forgotten Tales

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      Blind Guardian - The Forgotten Tales



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      Tracklist:

      1. Mr. Sandman
      2. Surfin' Usa
      3. Bright Eyes
      4. Lord Of The Rings
      5. The Wizard
      6. Spread Your Wings
      7. Mordred's Song
      8. Black Chamber
      9. The Bard's Song
      10. Barbara Ann/Long Tall Sally
      11. A Past And Future Secret
      12. To France
      13. Theatre Of Pain



      Kritik:

      Blind Guardian, gehören seit einiger Zeit zu meinen Lieblingsbands und eigentlich kann mich beinahe jeder Song der Guardians überzeugen. Ich persönlich würde die Musik irgendwie als Melodic-Metal beschreiben, aber ich bin ja kein Profi auf dem Gebiet.


      Forgotten Tales beginnt mit einer Version von Mr. Sandman die wirklich mehr schlecht als recht ist und gleich danach bekommt man auch noch eine sehr komische Version des Klassikers Surfin' Usa um die Ohren gehauen. Nach diesen beiden Songs, würde man die CD wohl schon am liebsten ausmachen, ich hätte es beinahe auch gemacht. Wer auf die Idee kam, die CD mit 2 so schlechten Coversongs zu starten. :nono:

      Track 3 ist dann Bright Eyes und das ist ein Song der schon eher dem normalen Guardian Sound entspricht und durch eine schöne Melodie und Hansi Kürschs genialem Gesang besticht.

      Als nächstes kommt Lord of the Rings ein sehr ruhiger und guter Song, bei dem es, wie könnte es anders sein um den "Herren der Ringe" geht. Den Song hätte man sich richtig gut im Film vorstellen können.

      Nr. 5 ist der Song The Wizard, der ruhig beginnt und dann etwas härter wird. Der Song überzeugt mit einer guten Melodie, einem "Chor" und wie immer natürlich Hansi Kürsch.

      Track 6 ist ein Cover des Queen Songs Spread Your Wings. Das im Gegensatz zu den ersten beiden Tracks recht gut gelungen ist, aber trotzdem irgendwie nicht ganz so zu Blind Guardian passt.

      Mordred's Song folgt auf der 7. Ein "hauseigener" Guardian Song, der wieder einmal zeigt das die Guardians eine "handwerklich" sehr gute Band sind. Wieder ein sehr melodiöser Song mit gutem Gesang.

      Als Nr. 8 folgt Black Chamber, der ein weiteres Highlight auf der CD darstellt und mit gutem Gesang und einer eingängigen Melodie überzeugt.

      Track 9 ist wohl einer der besten Live Songs überhaupt. The Bard's Song natürlich in der Live Version, absoluter Gänsehautsong und eine Bereicherung für jedes Album. Obwohl die Live Version auf dem "Live" Album doch noch besser ist als die hier gebotene.

      Was sich die Guardians bei dem 10. Song des Albums einem Cover von Barbara Ann/Long Tall Sally gedacht haben, wird für mich wohl immer ein Rätsel bleiben. Die Originalsongs kann man ja mal hören, aber die Coverversionen von Guardian gefallen mir persönlich überhaupt nicht.

      Wir sind bei der Nr. 11 angelangt und schon kurz vor dem Ende. Past and Future Secret ein sehr orchestraler Song der auch wieder mit einer guten Melodie und einem guten Gesang überzeugen kann.

      Der vorletzte Song des Albums ist ein Cover von To France, das mir persönlich um einiges besser gefällt als das Original und einer der besten Songs auf dem ganzen Album ist.

      Abgeschlossen wird das Album mit einer Orchesralen Version von Theatre Of Pain, die wirklich sehr gut klingt und direkt aus dem Soundtrack eines epischen Fantasyfilms entsprungen sein könnte.


      Fazit:

      Ein recht kurzweiliges Album, das aber durch die 3 1/2 schlechten Coversongs etwas an Fahrt verliert bzw. einen eher mauen Start hinlegt. Dann kann sich das Album zwar steigern und die letzten Songs sind auch alle sehr gut gelungen, trotzdem ist man von Blind Guardian besseres gewohnt.

      6 / 10 Punkten
      "Rappen kann tödlich sein - Autofahren auch"


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