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Stephen King's: Der Nebel/The Mist

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    Es gibt 153 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Emily.

      idT wieder eine bessere King Verfilmung, fand das Ende richtig gut, 6(10 für den Film, Ende 10/10, ich liebe solche Enden.

      Der religöse Wahn hätte können etwas weniger dramatisch sein und sein Kind hat auch genervt, dafür hätte man mehr Kreaturen und Kämpfe sehn sollen.

      Beste Szene: Als die Bibel Tante...
      Spoiler anzeigen
      einen Kopfschuss kriegt
      - da hat es Beifall geklatscht ;)
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      Original von Sweetsensation
      Spielt eigentlich Stephen King eine Kurzrolle in diesem Film ?

      Er hat das ja schon bei einigen anderen seiner Verfilmungen getan.

      Meines Wissens nach spielt King diesmal keine Cameorolle.
      "Vielleicht hat Mr. T das Spiel gehackt und eine Irokesen-Klasse erstellt...

      Vielleicht ist Mr. T ein Computer-Ass!"

      Heut lief in den RTL2 News eine Vorschau und ich meine das das ganze ein wenig von Silent Hill 1(Spiel) inspiriert wurde.

      Die fliegenden Dämonen,der Nebel sogar die Sirene war dabei.Mal schauen was bei dem Film rauskommt.

      Wäre ja ein guter Nachfolger für Gans bei Silent Hill 2 vielleicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Castiel“ ()

      wow!ich hab gestern ebenfalls "der nebel"in der sneak preview gesehen und bin doch mehr als psitiv überrascht denn so einen klasse film hatte ich dann doch nicht erwartet :goodwork:es herrscht eine ziemlich bedrückende atmosphäre und die gore effekte sind auch nicht ohne!der film beginnt erst sehr ruhig und steigert die spannung nach und nach bis sie dann im einkaufszentrum eskaliert. 8odie darsteller sind alle sehr überzeugend,allen voran thomas jane als fürsorglicher dad und er zeigt hier meiner meinung nach die beste leistung seiner bisherigen filme!dann wär da noch marcia gay harden die ebenfalls zeigt warum sie schon oscar prämiert ist.sie spielt eine bald schon an eine sekten erinnernde prophetin die nur die bibel zitiert und die menschen untereinander in 2 lager spaltet und sie gegeneinander aufhetzt.man nimmt ihr die rolle wirklich ab und vielleicht gerade deshalb ist sie hassfigur nummer1.das ende hat mich dann völlig umgehauen,so schockiert und unglaublich fand ich es...es ist einfach so deprimierend wie ich es schon lange nicht mehr in einem film gesehen hab aber es ist mal was anderes und gerade deshalb absolut passend wie ich finde.bleibt mir nur als fazit zu sagen dass ich 8/10 punkte vergebe für einen klasse film!
      Fande den Film auch gut. 7/10.

      Spoiler anzeigen
      wisst ihr, warum sich der nebel jetzt zum schluss aufgelöst hat? Weil der Junge geopfert wurde oder warum?


      Ist das Ende im Film eigentlich genau wie im Buch?
      Wishes are for children!


      ------------------------------------------------------------------------

      Beste Filme:
      The Dark Knight, Stirb langsam , Gladiator, Pulp Fiction, True Grit, Django Unchained

      Beste Serien:
      Lost, Dexter, Supernatural, Heroes, TBBT, The Walking Dead, Breaking Bad, Game of Thrones
      War heute auch in dem Film und fand ihn ebenfalls Klasse.
      Nach dem eher etwas entäuschtem Zimmer 1402 endlich wieder ne bessere King Verfilmung.
      Der Film beginnt eher ruhig und dann im Einkaufszentrum wirds richtig spannend.Zumal man auch nicht weiss,was der Nebel in sich hat und woher er kommt. Gerade am anfang besitzt der Film ziemllich tolle Athmo.
      Stellenweise war der film allerdings etwas zu fad.Keine Ahnung worans lag, evtl doch ein paar ruhige Momente zuviel.
      Negativ fand ich auch,das sich manche da recht blöd anstellen und ihre Handlungen kann ich manchmal nicht ganz nachvollziehen.Gerade der Anwalt. Aber OK, seh ich drüber hinweg.

      Und der Schluß
      Spoiler anzeigen
      war dann schon heftig.Sitzt mir jetz 2 Stunden danach immer noch im Magen.Ich habe eigendlich ein offenes Ende erwartet.Man sieht das Auto im Nebel verschwinden und man weiss nicht, ob sie es schaffen, ob der Nebel begrenzt ist oder nicht.

      Tomas Jane spielt recht gut, nicht so sehr den Helden, sondern eher die Vaterrolle.
      Die restlichen Darsteller spielen auch recht vernünftig, besonders auch die Bibel Tante.Die nervt schon von beginn an und man lernt sie hassen :)


      Den Schluss versteh so:
      Spoiler anzeigen
      Das der Nebel verschwand,hatte nichts mit dem jungen zu tun.Die Soldaten haben einfach aufgeräumt und alles nieder gemäht was an Viechern da ist.Somit verschwand der Nebel auch nach und nach. War einfach nur falsches Timing, das David alle erschossen hat. Hätte er 2-3 min gewartet,wär der Nebel trotzdem verschwunden und die Armee aufgetaucht. Und der Witz bzw die Tragik an der Sache ist ja,das vermutlich alle restlichen im Einkaufszentrum auch überlebt haben.


      Der Nebel ist kein Meisterwerk, und neues gibts auch nicht wirklich zu sehen.Auch hätten ein paar Schockmomente dem film nicht geschadet.Aber gerade der Schluß reisst dann einiges wieder raus.

      Also von mir bekommt der Film 8 von 10 Punkten
      Im Double Feature mit Kite Runner gesehen (sehr kontrastreiches Programm :P )

      Die Vorlage ist typische King Kost. Charaktere die durch übernatürliche äussere und menschliche innere Konflikte bedroht werden. Dabei bietet in diesem Fall der Nebel mit all seinen Geheimnissen für King-Kenner nichts neues, weil sich sein
      Spoiler anzeigen
      Invasorenstories
      öfters wiederholt.

      Richtig schön gespielt fand ich die Rolle von Marcia Gay Harden die als christlich-fundamentalistische Apokalypsenpredigerin für den nötigen Zündstoff innerhalb der Gruppe sorgt. Der Rest lieferte solide Arbeit.

      Der Film erreicht nie Spitzenwerte, aber bietet gute (ab und an unfreiwillig komische) Unterhaltung und im Vergleich zu anderen King Verfilmungen des Genres (Dreamcatcher, Tommyknockers, Desperation etc) darf man ihn getrost als überdurchschnittlich bezeichnen.

      Das ganz grosse Plus des Films ist das Ende.
      Spoiler anzeigen
      Das absolute Gegenteil von dem üblichen Blockbusterauflösungsschema wie zb I Am Legend, das immer versucht niemanden vor den Kopf zu stossen. The Mist setzt da ganz auf Provokation und das tut dem Film so richtig gut. Kompromisslos bis zuletzt.
      Der letzte Twist war zwar nicht ganz unvorhersehbar, aber in Anbetracht der psychischen Konsequenzen ein harter Brocken, auch wenn es irgendwie doch nach (globalem) Happy End stinkt.


      Wie hats King so schön gesagt:
      Wer das Ende des Films verrät sollte am Genick aufgehängt werden! :hammer: :D

      7/10 netten Filmchen mit ganz netten Auflösugnen
      Signatur lädt...

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „goodspeed“ ()

      Nach "I Am Legend" ist "Der Nebel" nun schon der zweite Film, der mich dieses Jahr mit einem eher enttäuschten Gefühl aus dem Kinosaal entlässt.
      Ich sag es gleich vorweg: Ich bin immer skeptisch, was Stephen King Verfilmungen angeht. Jedoch haben mich die Diskussionen über das vermeintlich beste Filmende aller Zeiten so neugierig gemacht, dass ich gestern spontan beschlossen habe ins Kino zu gehen.
      Da ich von Anfang an auf das Ende fixiert war habe ich den Film vielleicht anders gesehen als viele anderen. Ich habe jede Szene genau beleuchtet, was die mit dem möglichen Ende zu tun haben könnte. Meine Erwartungen waren nach den Lobeshymnen sehr hoch, allerdings war mir auch gleich bewusst, dass ich bei diesen hohen Erwartungen eigentlich nur enttäuscht werden konnte.
      Die 2 Stunden vor dem Ende waren insgesamt durchwachsen. Die durchweg sehr guten schauspielerischen Leistungen und die dadurch entstandene gute Atmosphäre wurden durch einen zu hölzernen Erzählstil und stellenweise schlechter Regiearbeit gestört. Ich habe mir während des Films mehrmals ins Gedächtnis rufen müssen, dass Darabont "The Green Mile" und "Die Verurteilten" gedreht hat! Kaum vorstellbar. Einige Szenen hätte man auch kompakter drehen können, sodass der Film weniger zäh gewirkt hätte.

      Und nun zum Ende:
      Zunächst einmal meine Theorie, wie das Ende aussehen könnte (die Idee kam mir während des Films):
      Spoiler anzeigen
      Die Protagonisten fahren mit dem Auto bis ihnen der Sprit ausgeht. Gefangen im Nebel begehen sie Selbstmord. Die Kamera zeigt aus der Vogelperspektive das Dach des Autos. Man hört die Leute schreien bis sie verstummen. Die Kamera fährt immer höher bis dem Zuschauer die Ironie des Schicksals offenbart wird: Der Wagen ist gerade einmal 50 Meter vom Ende der Nebelbank zum Stehen gekommen. Alle haben sich umsonst umgebracht.

      Dieses Ende hätte ich dann auch wirklich genial gefunden.
      Zum eigentlichen Ende:
      Spoiler anzeigen
      Durch die "Aufräumaktion" der Army verliert das Ganze an Unheimlichkeit. Die Idee, dass sich alle gerade mal ne Minute bevor die Panzer angerollt kamen umgebracht hatten fand ich ok. Deckt sich ja von der Grundaussage (shit happens) mit "meinem" Ende.


      Aber das vorher von vielen Internetseiten so hochgejubelte Wahnsinns-Alles in den Schatten stellenden-Ende war es dann wirklich nicht. Auch nicht durch die Tatsache, dass
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      die Frau, der am Anfang im Supermarkt niemand helfen wollte, überlebt hat und die auf dem Army-Transporter gen Rettung gefahren wurde
      , wurde das Ende besser.

      Ein durchwachsener Film, der weder gut noch schlecht ist bekommt von mir faire 5/10 Sternchen
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2:
      Don't Start Thinking That

      You've Got The Best Of Me

      I've got some news for you:

      You ain't seen the last of me. No!

      Ui, mein erster Post.

      Also ich fand vor allem das Ende ziemlich morbid!
      Man kann sich für einen Film ein weniger herbes Ende erdenken, aber doch nicht sowas.

      Ich habe das Buch zwar nicht gelesen, aber der Film war für mich ziemlich grottig, dank der Sneak aber durchaus witzig! Es gibt einfach doch noch Leute die sich kaputtlachen wenn einer Frau in den Kopf geschossen wird :freaky:
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      Jetzt bin ich dran :) !

      Hab den Film gestern in der Spätvorstellung gesehen. Erstmal vorweg, den Film insgesamt halte ich für eine der guten King-Verfilmungen. Nach der Riesen-Enttäuschung von Zimmer 1408 war ich richtig froh, dass es diesmal besser gelungen ist.

      Story ist ja inzwischen jedem Mitleser hier bekannt, daher nichts weiter dazu.

      Ich muss sagen, ich hatte irgendwie gehofft, dass die Stimmung noch bedrohlicher wirkt. Kann nicht mal genau erklären wieso, aber so tief drin war ich zumindest die erste halbe Stunde nicht wirklich.
      Auch die Monster wirkten nicht immer gruselig. Als sie in Nahaufnahme gezeigt wurden, ging sogar leises Kichern durch den Saal. Ich muss zugeben, dass auch ich geschmunzelt habe. Allerdings muss man ja dran denken, dass der Film kein all zu großes Budget hatte, da kann man Effekte wie bei Herr der Ringe einfach nicht erwarten.

      Die Bibeltante war einfach schlimm. Viel schlimmer jedoch war
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      zu beobachten, wie schnell Menschen in Krisenzeiten auf jemanden hören, der nur laut und eindringlich genug ist
      .
      Ich war schon ziemlich entsetzt, als die Masse der Menschen
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      plötzlich auf ihrer Seite war. Und dann noch die Opferung dieses jungen Soldaten..
      8o
      Vor allem, da das ja nicht weit her geholt ist. Beispiele aus dem Leben gibt es ja genug.

      Zum Schluss des Filmes: Um Längen besser als das enttäuschende Ende von I Am Legend, für meinen Geschmack schon fast ZU tragisch. Ich kann mich grad an keinen Film erinnern, den ich gesehen hab, in dem
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      ein Vater seinen Sohn erschießt, zumindest nicht aus den Beweggründen

      Und dann auch noch
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      alles umsonst!!

      Da kamen mir (Sensibelchen?!) schon die Tränen. Hab bestimmt noch ne Stunde darüber nachgedacht und zuhause direkt nachgelesen, wie es im Buch zuende geht. Dort endet es damit, dass
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      sie das Auto auftanken und sich weiter auf die Reise machen.
      . Also alles offen.

      Insgesamt vergeb ich als großer King-Fan mal 9/10 bibelschwingenden Frauen.
      bei dem Ende muss ich Stephen King zustimmen, besser als in seiner Geschichte. Würde mich nicht wundern, wenn es Darabont einiges an Überredungskunst gekostet hat das Studio auf seine Seite zu bringen.

      Die Atmosphäre des Films hat mir gut gefallen. In dem Charakter Mrs. Carmody seh ich Kritik an dem christlichen Fundamentalismus (der ja auch in unsere Landen überschwappt).
      Die wahrlich gefährlichen Monster weilen unter uns und in uns, und genau deswegen übersehen wir... bis es zu spät ist.

      Kann nicht ganz verstehen, warum der Film in den USA nur 25 Millionen eingespielt hat.

      7/10 Nebelhörner
      Hab ihn auch vor einigen Tagen im Kino gesehen, er war gut aber ich fand ihn widerrum auch nicht großartig wie evtl. manch anderer hier....kann sein das er mir etwas zu lang geraten ist. Allerdings gibt es auch trotz der ernsten Thematik einige lacher, die der Rocker klar auf seine hat, einfach genial der Typ :tlol: ansonsten ist natürlich noch das Ende zu erwähnen^
      Spoiler anzeigen
      bitterböses Ende, kein Hollywood Stile mit typischen Happy End, hat sehr gut gepasst, obwohl es natürlich hart anzusehen war, Vater killt seinen eigenen Sohn + 3 weitere Leute, er als einzigster bleibt am Leben und der Nebel verschwindet, zu krass
      8o eindeutig besser als das Ende der Buchvorlage. Aber ansonsten ist er ok, muss man aber jetzt nicht unbedingt gesehen haben

      6 / 10
      Most Wanted

      1. American Sniper
      2. Batman vs Superman: Dawn of Justice
      3. The Hateful Eight
      4. Jurassic World
      5. Star Wars: The Force Awakens
      6. The Avengers 2
      7. The last Day on Mars
      8. James Bond - Spectre

      Habe mir den auch vorhin im Kino angeschaut.

      Boah...alleine die Atmosphäre. 8o

      Selten in letzter Zeit so einen schockierenden und beängstigenden Film gesehen.

      Das Ende war dagegen
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      zu plötzlich. Klar, es war sehr sehr deftig was einem da noch geboten wurde. Trotzdem - das die Soldaten so kurz nach dem Tod der Personen aufmarschieren ( und der Nebel sich binnen weniger Sekunden auflöst) , passt nicht so richtig ins Konzept.


      Darabont hat sich erneut an eine King Story gewagt und heraus ist eine absolut geniale Verfilmung geworden.

      Fazit:

      9/10

      Bei Stephen King Verfilmungen bin ich ja immer sehr vorsichtig, da ich mit denen meistens nichts anfangen kann.

      Der Nebel fand ich schon ganz ordentlich. An die Buchvorlage kann ich mich nicht großartig erinnern, zumal ich die Kurzgeschichte vor über 15 Jahren mal gelesen hab.

      Als TV Zweiteiler wäre der Film sicherlich sehr gut zu bewerten. Als Kinofilm wars mir dann doch etwas zu wenig. Furchtbar dumme Dialoge und Handlungen nehmen schon viel von der Spannung raus.

      Die CGIs hätten auch besser in einen TV Film gepasst, sahen ja größtenteils nicht so klasse aus. Naja ist halt ein BMovie. Wirkt aber bei einem Film der sich doch ziemilch ernst nimmt unpassend und komisch. Sowas kommt nur bei nem Funfilm wie Der Blob oder Slither gut. :D

      Ein paar nette Actioneinlagen gabs aber und die Atmosphäre stimmte auch. Und das Ende war ne nette Variante, die es glaub so noch nicht gegeben hat. :]

      6,5/10
      Also gerade die Dialoge und Handlungen der Personen fand ich das herausragende an dem Film - weil das zu der Situation absolut passte..... So unterschiedlich können Ansichten sein :) Die CGI´s waren wirklich nicht die besten - so was wäre der ideale Fall für Stan Winston gewesen - gerade weil man handgemachte Effekte durch den Nebel sogar noch gut hätte tarnen können :)
      Stiller Beobachter......
      gestern gesehnen, nach den vielen Vorschusslorbeeren war ich etwas enttäuscht. Das Ende
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      war überraschend und gut, aber allein das Finale kann die vielen langweiligen Dialoge und vor allem die Monologe der Predigerin nicht ungeschehen machen.
      Ich mag apokalyptische Filme, aber
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      wie bei King so üblich spielt sich alles nur auf engstem Raum im Supermarkt ab, man bekommt von der Außenwelt zu wenig mit.


      King-Fan war ich noch nie, daran wird sich durch diesen Film auch nix ändern. Ist aber durchaus nett anzusehen, wegen fehlender Atmosphäre bereue ich aber den Film im Kino gesehen zu haben.

      6/10 Pkt
      Wie bei King üblich auf engstem Raum?????? Mit so wenig Locations und so großen Mengen an Personen auf beengten Raum ist für King eigentlich eher ungewöhnlich....

      Und gerade diese Glaubenstante
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      ist für mich einer der starken Teile des Films - weil ich glaube, dass in solchen Extremsituationen solche Menschen hervorkriechen würden - und das diejenigen, die die Hoffnung verloren haben genau solchen Menschen folgen würden....
      Für mich einer der großen Pluspunkte des Films.....

      Zumal die "Priesterin" so gut gespielt hat, daß ich sie eigentlich den ganzen Film über permanent gerne erwürgt hätte - was genau dem entspricht was solch eine Person auslösen soll...
      Stiller Beobachter......
      ok King-üblich ist das vllt. nicht, aber auch kein Novum. Bei Langoliers ist es dann ein Flugzeug voll mit Menschen anstatt ein Supermarkt.
      Bei The Shining ein Hotel abgeschottet von der Außenwelt.

      Zur Predigerin: Gay Harden hat das wirklich gut gespielt, und die Idee allein
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      mit einer Aufhetzerin, die sich anmaßt Gottes Sprachrohr zu sein, ist auch ganz gut. Aber es war für micht zu viel des guten, es hätte dem Film gut getan die Monologe auf ein Minimum zu beschrängen, mein Gott der Film ging über 2 Stunden!!!


      15 Min weniger hätten's auch getan, die Predigerin ging mir einfach nur auf den Keks. Ihre nervigen Ansprachen stehen nicht in Relation zu der
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      Erleichterung ihres Dahinscheidens

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Winnfield“ ()