Reservoir Dogs

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    Es gibt 138 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Olly.

      Hab den zuletzt von einem Freund ausgeliehen bekommen.Und ihn zum ersten mal gesehen.
      War kla das der Film mir richtig gefallen wird allein schon das der Film von und mit QT ist.
      Das ist ja auch sein erstes Werk gewesen und man hat schon gemerkt das seine Film ählich aufgebaut sind.Ersteinmal passiert etwas höhepunktvolles und während dieses Gescheniss weiterführt wird dem Zuschauer erläutert wie es dazu kam.Auch Typisch ist die Klasse Musik (zu dem es auch immer eine CD mit den Soundtrack gibs).Also sehr guter Film der zwar etwas länger gebraucht um zum nächsten Höhepunkt zu kommen.Trotzdem zu einen der besten Filme gehört allein schon wegen den Dialogen und der Musik.Sowie den Darstellern (zbsp Steve Buscemi sipielt als Mr Pink richtg gut) die auch gute Arbeit geleistet haben.

      9,5 von 10 Punkten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „The_Champ“ ()

      Tarantino klaut sich die Ideen aus anderen Filmen, aber die Rechnung geht auf. Gute Arbeit


      klauen würde ich das nicht nennen. Er lässt sich inspirieren von Filmen die er mag und das ist nicht neues viele Regisseure tun das nur bei seinen Filmen sieht man die starken parallelen zu anderen Filmen. Wenn du das klauen nennst, kannst du auch die ganze Filmindustrie als geklaut bezeichnen.^^ Wenn man nach soetwas geht muss man die aller ersten Filme schauen.
      Mit sowelchen Filmanspielungen muss man halt bei einem Quentinfilm rechnen. Er selbst ist ein Filmjunkie und wenn er deutscher wäre und kein Regisseur, dann wäre er mit Sicherheit Movie-Infos-User^^
      Heute bin ich endlich angefangen die Tarantino BR Box zu schauen. Natürlich chronologisch, wobei ich True Romance jetzt nicht unbedingt gucke. Erster Tarantino Streifen auf BR. War nett :D

      Mich wunderts das ich hier noch nichts geschrieben habe. Es war schliesslich bis Januar mein Lieblingsfilm von Tarantino. DU hat ihn dann nach der 3. Sichtung verdrängt, nach der heutigen Sichtung ist das Rennen aber nochmal eröffnet.

      Reservoir Dogs ist einfach Quentins 1. Meisterwerk. Der Film ist einfach perfekt inszeniert. Eigentlich gilt ja PF als der Film der dir durchgeknallte Erzählstruktur hat. PF hat das auch in Perfektion, aber in RD wird das ja auch schon vollzogen. Man muss sich mal vorstellen, da kommt ein knapp 30 jähriger Videothekenmitarbeiter an, dreht seinen ersten Film und dann hat er so ein Starensenble am Start. Ich habe den Film heute zum ersten Mal mit einer Einleitung von Quentin gesehen. War sehr informativ was er so erzählt hat. Krass was Harvey Keitel alles gemacht hat, damit der Film realisiert werden konnte.

      10/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern:




      Laufende Serien: The Last Ship (2.), Lethal Weapon (1.), The Walking Dead (8.), The Muppets (1.)
      Serienstaffeln 2017: -30-
      Filme 2017:
      -57-
      Ich weiss nicht mehr genau wie Quentin den Kontakt zu Keitel gestellt hatte, aber Keitel hat sein Drehbuch gelesen und war total begeistert. Hat sich dann entschieden als Mitproduzent aufzutreten und somit auch Geld beizusteuern. Das coole war aber, das Harvey so scharf auf den Streifen war, das er Quentin geraten hatte in New York ein Casting zu machen, weil dort richtig gute Schauspieler wären. Quentin sagte ihm, das ist alles gut und schön, aber er hätte kein Geld dafür. Keitel hat dann für die Crew, ein ganzes Wochenende New York finanziert, Flug, Hotel, Casting, alles. Er wollte unbedingt den bestmöglichen Cast für den Film haben, so haben sie dann u.a. Steve Buscemi bekommen. Also ohne Keitel wäre der Cast und somit der Film wohl nicht so gut geworden.




      Laufende Serien: The Last Ship (2.), Lethal Weapon (1.), The Walking Dead (8.), The Muppets (1.)
      Serienstaffeln 2017: -30-
      Filme 2017:
      -57-
      Harvey Keitel hat Quentin extremst gefördert. Das ist bekannt. Umso verwunderlicher für mich auch, dass dieser nicht mehr wirklich bei Tarantinos späteren Filmen, von PF abgesehen, noch groß eine Rolle gespielt hat. Aber von Robert Rodriguez und Tarantino sieht man ja auch nichts mehr zusammen...

      Reservoir Dogs hab ich mir übrigens auch vorgestern nochmal angeschaut, nachdem ich 2 Tage vorher für mich Tarantinos besten Film, Inglourious Basterds, nochmal gesehen habe. Aber was soll ich über die Meisterwerke noch groß schreiben...
      Jap. Tarantino hatte eine Budget von 300.000 $. Erst als Keitel an Bord kam, wurde dieses auf ca. 1.500.000 $ hochgeschraubt. Dadurch wurde dann vieles im Film erst möglich. Wäre interessant geworden, was Q.T. aus nur 300k gemacht hätte. Andererseits gefällt fast jedem der Film so wie er heute ist! Chapeau!
      UHD/BD/DVD-Counter: 1.796

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      Tarantino sagt doch in irgendnem Interview/Audiokommentar auf einer der zahlreichen DVD Fassungen, dass wenn er nur die 300.000 gehabt haette er den Film irgendwo in einer kleinen Garage oder sowas gedreht haette, natuerlichen mit anderen Schauspieleren. Waere interessant zu sehen wie seine Filme aussehen wuerden wenn er nicht so viel Glueck gehabt haette und Keitel etc.. nicht getroffen haette.
      "Resevoir Dogs" - [Quentin Tarantino / US ´92] = 8,00 / 10

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:

      Feiner Heist-Movie, den Tarantino hier als seinen Kino-Erstling zu seiner Vita hinzufügen konnte. Erfrischend befreit und ungezwungen wird die Story eines missglückten Raubüberfalls erzählt. Die an sich simplen Szenen wirken in ihrer Gesamtheit dank verschiedener Perspektiven und der ungeniert einfachen Frage nach „Wer war es?“ äußerst spannend wie unterhaltsam. Die Cast-Konstellation macht Spaß, die recht roh fotografierten Bilder lassen das Spektakel trotz der blutigen Inszenierung recht bodenständig wirken und der Humor tut sein übriges. Der Tarantino-charakterisierende Stil wird hier bereits mehr als deutlich, denn allein die irrwitzigen, im eigentlichen Sinne belanglosen Dialoge sollten eines seiner Markenzeichen werden. Eine furios vorgetragene Kriminal-Anekdote, die an sich keine hohen Ansprüche stellt und gerade deswegen so charmant daherkommt. Die kultige Musikauswahl treibt den speziellen Flair des Werks weiter an. Kurzweilige 95 Minuten. „Resevoir Dogs“ vergeht wirklich wie im Flug. Der gesamte Produktionshintergrund macht die Angelegenheit nur noch sympathischer.

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      "Nolite te bastardes carborundorum, Bitches."
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      Auch Tarantinos Debüt bekommt ein Mediabook!

      : 29. Mai 2015 (via Universum Film)

      Quelle: http://www.bluray-disc.de/blu-ray-news/filme/81861-judge-dredd-reservoir-dogs-und-vier-fliegen-auf-grauem-samt-im-blu-ray-mediabook-inklusive-DVD

      Jetzt fängt auch noch Universal Film an Mediabooks zu veröffentlichen. :D
      Bilder
      • Reservoir-Dogs-mb.jpg

        216,66 kB, 347×500, 18 mal angesehen


      Tarantino erinnert sich: Wes Craven verließ bei der Premiere das Kino!

      Vergangenen Freitag fand auf dem Tribeca Film Festival das 25-jährige Jubiläums-Screening statt. Neben Quentin Tarantino waren auch Steve Buscemi, Michael Madsen, Harvey Keitel und Tim Roth anwesend. Tarantino erinnert sich wie Horror-Altmeister Wes Craven bei der Sitges-Premiere 1992 das Kino verließ:
      Five people walked out of that audience, including Wes Craven. The fucking guy who did Last House on the Left walked out? The guy who did Last House on the Left, my movie’s too tough for him.

      Die Folter-Szene war auch das meistdiskutierte Thema damals auf der Premiere:
      There was all this talk about the torture scene. Steve [Buscemi], he comes to me and he goes, ‘Quentin, did you hear what everyone is saying? They’re saying the torture scene ruins the movie!’ And I go, ‘What are they talking about? It’s the best thing in the fucking movie! Did you see how many people walked out? That’s the shit!’

      Quelle: bloody-disgusting.com/news/343…aven-walk-reservoir-dogs/

      Auf dem Festival würde übrigens auch "Braindead" von Sir Peter gezeigt. Ob Wes Craven da auch den Saal verließ? :D


      Du meinst die 5 Leute, welche während der Folterszene rausgingen mussten alle aufs Häuschen? Möglich. ^^

      Wes Craven war nicht der Hartgesottenste was solche Szenen angeht. Ob man es glaubt oder nicht. Harte Filme wie "The Last House on the Left" zu drehen ist was anderes als sich harte Filme / Szenen anzusehen. Gut möglich, dass der Mann "Hostel 2" und die "Saw"-Sequels nie gesehen hat. :tongue: