ANZEIGE

Eddie The Eagle (Jackman, Egerton)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Es gibt 18 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von The_Ghost.

      Eddie The Eagle (Jackman, Egerton)

      Wie gefällt euch der Film ? 6
      1.  
        1/10 (0) 0%
      2.  
        2/10 (0) 0%
      3.  
        3/10 (0) 0%
      4.  
        4/10 (0) 0%
      5.  
        5/10 (0) 0%
      6.  
        6/10 (0) 0%
      7.  
        7/10 (3) 50%
      8.  
        8/10 (2) 33%
      9.  
        9/10 (0) 0%
      10.  
        10/10 (1) 17%
      Eddie The Eagle

      Der britische Schauspieler Steve Coogan ("Marie-Antoinette", "In 80 Tagen um die Welt", "Alibi") wird in dem Film "Eddie the Eagle" die Haupt- und Titelrolle übernehmen. Der Film handelt von dem Briten Michael Edwards, der Großbritannien bei den Olympischen Spielen 1988 in Calgary vertreten hat. Er war der mit Abstand schlechteste Teilnehmer der Skisprung-Konkurrenz, wurde aber wegen seiner knapp zehn Kilogramm, die er mehr als seine Gegner auf die Waage brachte, und seiner dicke Brille direkt zum Publikumsliebling. Zu den Olympischen Spielen konnte er sich nur qualifizieren, weil er - zumindest zu diesem Zeitpunkt - der einzige britische Vertreter dieser Sportart war, und bei einem Qualifikationsspringen mit einer Weite weit unter Weltniveau einen britischen Rekord aufstellte, womit er automatisch für die Teilnahme in Calgary gesetzt war.

      Weil Michael Edwards etwas anders war als die anderen Sportler, war er schnell in den Herzen der Zuschauer und hatte gleich den Spitznamen "Eddie the Eagle" weg. Edwards war nicht unbedingt ein Skispringer, er wollte nur seinen großen Traum verwirklichen, einmal an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Als bester (und einziger) Skispringer Großbritanniens fand er eine Lücke in den Qualifikationsrichtlinien, die er sich zu Nutze machte. Die Geschichte ist vergleichbar mit der einer jamaikanischen Bobmannschaft, die ebenfalls 1988 erstmals bei den Winterspielen angetreten war und denen im Jahr 1992 mit "Cool Runnings" ebenfalls ein Film gewidmet wurde. Die Dreharbeiten zu "Eddie the Eagle" sollen im kommenden Januar beginnen, Declan Lowney wird Regie führen

      Quelle: zelluloid.de/news/index.php3?id=8335

      ------------------------------------------------ Eddie The Eagle ----------------------------------------------
      ANZEIGE

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      RE: Eddie The Eagle

      Der Film kommt irgendwie knapp 20 Jahre zu spät ! :freaky: Wer kennt denn heutzutage noch "Eddie the Eagle" ? Ende der 80er war der Typ ein Unikum und eine sportliche Ausnahmeerscheinung, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jetzt noch viele Interessenten für so einen Film finden lassen.
      Original von kinski
      Der Film kommt irgendwie knapp 20 Jahre zu spät ! :freaky: Wer kennt denn heutzutage noch "Eddie the Eagle" ? Ende der 80er war der Typ ein Unikum und eine sportliche Ausnahmeerscheinung, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jetzt noch viele Interessenten für so einen Film finden lassen.


      ja also irgendwie spricht mich das so gar nicht an muss ich leider sagen.... :headscratch:


      A Survivor is born!
      Trailer & Poster online.

      Bilder
      • eddie_the_eagle.jpg

        48,01 kB, 620×918, 54 mal angesehen

      Deutscher Trailer:
      Neuer Spot:



      ANZEIGE
      Privat war er talentfrei, aber ist zumindest der Film ein Überflieger?
      Wahrscheinlich wäre ich gar nicht in den Film gegangen obwohl mit
      Hugh Jackman einer meiner Lieblings Schauspieler mitspielt,das Thema
      Skispringen hatte für mich nicht unbedingt den Reiz für eine gesamte
      Spielfilmlänge...aber zum Glück hab ich bei einem Facebook Gewinnspiel
      eine Freikarte gewonnen und mir den Film dann doch gegönnt^^

      Und was soll ich sagen....Eddie the Eagle ist nicht nur ein Film über das
      Skispringen, sondern eine Geschichte auf einer wahren Begebenheit über
      einen jungen Mann und seinen grossen Traum bei den olympischen
      Winterspielen teilzunehmen obwohl ihm sämtliche Steine in den Weg gelegt
      werden....trotzdem beweist er es sich und vor allem allen anderen dass
      man mit Wille und Ehrgeiz alles schaffen kann!!!

      Dieser Eddie ist einfach symphatisch,bescheiden ,vielleicht ein bisschen
      tollpatschig,aber er hat das Herz am rechten Fleck und man wünscht sich
      einfach dass er es packt, ja man hat ihn von Beginn an gernDas
      liegt aber hauptsächlich am grossartigen Acting von Taron Egerton,der
      die Figur hervorragend rüber bringt und er beweist nach Kingsmen wie
      wandelbar er jetzt bereits schon istHugh
      Jackman als "Trainer" war solide wie immer und auch wenn sein Charakter
      anfangs etwas unsympathisch wirkt, macht er eine Entwicklung durch die
      unterhaltsam ist^^

      Erfreulich ist auch der Humor,der nie zu
      albern ist oder mit dem Holzhammer erzwungen wird, sondern einfach den
      gewissen Charme mit einer guten Prise Emotionen bietet

      Ich muss sogar zugeben dass mir fast die Tränen vor Rührung in manchen
      Szenen kamen ,weil die gesamte Atmosphäre von Heiter bis Traurig
      wechselt und trotzdem stimmig mit dem gelungenen Soundtrack
      zusammenpasst!!

      Fazit:

      Trotz manchen dramatischen bzw.
      emotionalen Szenen hat Eddie the Eagle viele aufheiternde Momente und
      die Message sich niemals aufzugeben, egal wie unmöglich es erscheint
      Nach dem Film hat man unweigerlich gute Laune und somit kann man ihn
      ohne Frage als sehr unterhaltsamen Feel Good Movie bezeichnen

      8/10
      ein herrlicher Film mit ungewöhnlichem Thema!
      hier wird mit so viel Herz an die Story gegangen, dass man fast selbst an den olympischen Spielen teilnehmen will. XD hab mich vorher nicht dafür interessiert, und erst recht nicht für die Winterspiele. der Film zeigt aber dann doch die emotionale Bindung und die Liebe zum Sport. und warum der Slogan das Mitmachen an sich hochhebt und nicht den Sieg. ENDLICH hab ich das mal verstanden.

      der Humor war genau meins, manchmal schmerzhaft, aber nie vulgär. dabei freu ich mich, dass auch Hugh Jackman ein witziges Talent ist! lustig ist auch die Ausstattung des Films, spielt er doch in den modisch recht undankbaren 80er Jahren. ich habe selten so viele echt hässliche Pullover auf einen Schlag gesehen. Jackmans „Jacke“ hat mir besonders gefallen. auch gelingt ein hübsches leichtes Spiel mit länderübergreifenden Klischees. hier werden die Finnen genauso in die Pfanne gehauen wie die Deutschen. passt alles gut zusammen. der Film nimmt sich dabei nur an den wirklich entscheidenden Stellen ernst, der Rest ist angemessen witzig ohne in Klamauk abzudriften.

      und ganz schnell erwischt man sich dabei, wie man mit Eddie die Schanze runterfliegt und dabei die Luft anhält. :popcorn:

      8/10
      Toller Wohlfühlfilm, der vor allem dank seiner beiden Hauptdarsteller Hugh Jackman und Taron Egerton zu überzeugen weiß. Die Chemie der beiden und die Freundschaft, die sich auf dem Bildschirm entwickelt, lassen einen verdammt schnell Sympathiepunkte für sie vergeben.

      Dazu einige schöne Momente im Ski-Sport selbst, sowie der gelungene Score ergeben ein rundes Sportdrama mit einigen passenden lustigen Passagen.



      7/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2:
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Überaus sympathische Underdog Geschichte über einen wenig Talentierten aber ehrgeizigen Sportler, der unbedingt zu den olympischen Spielen möchte. Die Geschichte wird zwar routiniert erzählt, bietet aber einige gelungene Momente. Taron Eggerton und Hugh Jackman machen einen guten Job und wirken sehr sympathisch.

      Eddie the Eagle hat mir sehr viel Spaß gemacht und konnte mich für 2 Stunden gut unterhalten. Solche Feel-Good-Movies müssen zwischendurch auch mal gesehen werden.

      7/10