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After.Life

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    Es gibt 29 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von DVDgigant.

      "After.Life": Christina Ricci macht sich nackig...

      Heute startet Anchor Bay Films "After.Life" mit 41 Kopien in den amerikanischen Kinos.

      Passend dazu flattern die ersten Kritiken rein. Hier mal eine von Bloody Disgusting, die...nun ja...zumindest einen ordentlichen Unterhaltungswert mit sich bringt. Der Film bekommt da zwar 3 | 5 Punkten, das aber nur, weil Christina Ricci sich so oft nackig macht. Kein Shice. :grins: Außer diesen Schauwerten scheint der Film nämlich ne rechte Gurke geworden zu sein. Selbst Liam Neeson scheint zu enttäuschen. Und von Spannung fehlt anscheinend weit und breit jeden Spur.

      << KLICK >>

      Inwiefern der Autor der Kritik das natürlich noch beurteilen konnte beim zunehmenden Platzmangel in der Hose sei mal dahingestellt. ^^

      Und nun noch nen neuen Clip:

      Da hab ichs her: << KLICK >>

      Und dafür gibt es dann immer noch 3/5 Punkten? :grins:

      Wir dürfen diesem Autor nie davon erzählen das es den Film "Black Snake Moan" gibt. NIEMALS! :grins:

      Ansonsten ist mir das blabla ziemlich egal. Der Trailer sieht nett aus, Liam Neeson sieht richtig nice aus und ich mein Christina Ricci spielt mit, also ich denke es wird ein sehr unterhaltsamer Film und nicht nur wegen den Schauwerten von Christina Ricci.
      Sie sind selten, aber es gibt sie: Filme die keine Kino-Auswertung bekommen, klammheimlich in der Videothek landen und dennoch zu begeistern wissen. After.Life hat sich für mich als eine dieser Überraschungen entpuppt.

      Nein, After-Life ist sicherlich kein Film für die breite Masse, denn dafür ist er viel zu ruhig geraten. Die Spannung wird subtil aufgebaut und findet hauptsächlich im Kopf statt. Wer sich auf sowas nicht einlassen kann und lieber reißerische Schockeffekte, anstelle von psychologischem Grusel sehen möchte, der sollte von diesem Film tunlichst die Finger lassen. After.Life steht in der Tradition von Filmen wie "Dead End", "The I Inside", oder "Awake". Wer die alle nicht mochte, der wird auch diesen Streifen nicht mögen. Wer auf psychologisch angehauchte Mystery-Thriller steht, über die man auch noch nach dem Abspann nachdenken kann, der sollte hier unbedingt einen Blick riskieren. Ricci und Neeson liefern ein intensives Kammerspiel ab, das bis zuletzt undurchsichtig bleibt und in einem bitterbösen, interpretationsfähigen Finale gipfelt.

      Für mich eines der Highlights des bisherigen Jahres, aber auf die ruhige Erzählweise muss man sich einlassen können. Es ist nachvollziehbar, weshalb "After.Life" bei einem breiteren Publikum nicht punkten konnte - schade ist es dennoch!

      8/10 Punkten
      Ich kann mich leider nicht der positiven Bewertung von Sanuk anschließen. Dieser Film ist zurecht nicht in die Kinos gekommen und hätte auch keine DVD Veröffentlichung gebraucht. Es ist einfach unbeschreiblich WIE diese Aneinandereihung von Szenen zu langweilen weiß. Vollkommen Zusammenhanglos wird hier eine "Geschichte" aufgetischt, in der die Schauspieler keinen Platz finden sich zu entfalten und Christina Ricci mehr als schlecht spielt. Hätte sie Wednesday Addams in AfterLife gespielt, so hätte dies mehr Sinn und Tiefgang ergeben. Der Rest der Schauspieler weiß auch nicht zu überzeugen. Wer sowieso nicht so angetan ist von Horrorfilmen macht besser einen rieeeesen Bogen um diesen Film.
      (Apropos, das war ein Horrorfilm???)

      Es geht nicht weniger daher 1 von 10 ( eigentlich 0 von 10)
      Wenn ein Film in den US-Kinos floppt und in Deutschland nur auf DVD und Blu-ray veröffentlicht wird, dann muss das nichts schlechtes bedeuten. Es gibt sogar Filme, die im Kino kaum Beachtung gefunden haben und es dann im Heimkino zum Kultstatus gebracht haben. After.Life wird sich da jedoch nicht einreihen. Trotz solider Grundidee und eleganter Kameraführung schafft es der Film kaum zu unterhalten, ist nie spannend und wirkt oftmals krampfhaft bemüht, etwas Besonderes zu sein - was er jedoch nicht ist.

      Im Grunde klingt die Idee gar nicht einmal so schlecht, hier hätte man auf jeden Fall etwas draus machen können. Leider ist das nicht der Fall, denn After.Life wirkt zeitweise recht billig, arg konstruiert und bemüht, etwas Besonderes zu sein.

      Dabei ist der Anfang gar nicht mal so schlecht, weiß sogar zu unterhalten und es ist spannend zu vermuten, ob die gute Anna nun tot ist oder noch lebt. Das verfliegt aber schnell, denn der gewitzte Zuschauer weiß schon bald, was hier abgeht. So fällt das mitfiebern schwer, spannend ist das Ganze dann irgendwann auch nicht mehr, da es einfach an neuen Ideen fehlt. Drehbuchautorin und Regisseurin Agnieszka Wojtowicz-Vosloo hält sich die ganze Zeit an einer einzigen Idee fest, was einige Längen aufkommen lässt.

      Schauspielerisch gesehen ist der Film, trotz der bekannten Namen, nichts besonderes. Wir haben da Liam Neeson, einen wirklich guten Schauspieler. Aber er wirkt hier hölzern, kann kaum zeigen, was er kann. Christina Riccis Part in After.Life ist es wohl, gut auszusehen. Eine solche Rolle hätte man wirklich glaubhaft verkörpern können. Die emotionale Zerrissenheit, Angst vor einem Psychopaten oder Trauer über den eigenen Tod... Das spielt die junge Schauspielerin nur bedingt gut. Christina Ricci macht eher mit nackten Tatsachen als mit einer schaupielerischen Glanzleistung auf sich aufmerksam, ist sie im Film ziemlich häufig komplett nackt zu sehen. Justin Long spielt gut. Er ist der einzige Charakter, der einiges an Emotion zeigt in dem doch eher kalten Film.

      Dass die Schauspieler nicht wirklich überzeugen können mag auch am Drehbuch liegen, welches keine besonders gute Vorlage lieferte. Die Charaktere sind flach, besitzen keine Tiefe, haben keine Ecken und Kanten und zeitweise fällt es sogar schwer, sie sympathisch zu finden. Die Nebencharaktere sind schräg und schlecht gezeichnet. Auch an Innovation mangelt es im Drehbuch. Schade eigentlich, aus der Grundidee hätte man viel mehr machen können.

      After.Life ist ruhig, was nicht das Problem ist. Aber ruhige Filme brauchen das gewisse Etwas. Man vermisst Innovation und Überraschungen (wobei es eine ziemlich fiese gegen Ende gibt). Was der Zuschauer bekommt ist ein Film, der durch Stilmittel und Musik einen auf künstlerisch macht, dieses aber zu keinem Zeitpunkt wirklich ist.

      Fazit:
      Was bleibt ist ein schwacher Mystery-Thriller, der mit einer guten und interessanten Grundidee punkten kann, die in den ersten Minuten auch gut verfolgt wird. Dass er danach abstürzt, weder spannend noch unterhaltend ist und die Zuschauer nicht mitfiebern lässt, ist dem schwachen Drehbuch zu verdanken.

      4/10
      :stern::stern::stern::stern::stern2::stern2::stern2::stern2::stern2::stern2:


      Hab den Film gestern Abend gesehen.
      Eigentlich würd ich gerne mehr Punkte geben,weil ich die Darsteller mag.
      Persönlich find ich den Streifen undurchschaubar (was nicht negativ zur Wertung kommt :grins:) und überzeugt mit einem wirklich tollen Liam Neeson.
      Jetzt kommt das "Aber" : nun ,das Ende ist etwas gewöhnungsbedürftig und erscheint mir,wie auch vielen anderen,wirklich ungenügend :(
      Ganz ehrlich zum Ende steig ich nich mehr durch :confused:

      trotzdem noc 6/10 Punkte
      :stern:
      Ich fand den Film gut. Da ich kein großer Horrorfan bin, waren die Hauptargumente zum Ausleihen Liam Neeson und Christina Ricci. Spannend oder atemberaubend oder besonders gruselig ist After.Life nicht. Da kann ich meinen Vorredner nur zustimmen. Was den Film aber dennoch sehenswert machen, sind die Atmosphäre und das Zusammenspiel von Ricci und Neeson. Ich würde ihn mir jedenfalls ncoh einmal ansehen. Der Schlussakkord ließ mich allerdings mit ein paar Fragen zurück.
      Spoiler anzeigen
      War Ricci nun tot oder nicht, als sie auf Neesons Tisch lag? Da sie den Spiegel anhauchen konnte, muss sie doch eigentlich noch am Leben gewesen sein. Wenn das der Fall ist, was ist dann mit ihrem Freund am Ende des Films? Ist er dann auch noch am Leben? Wenn dem alles so ist, dass hat Neesons Charakter eine Freude daran, Menschen zu töten und das auf eine Weise, die von Außen kaum Fragen aufwirft. Oder sehe ich es falsch und Neeson ist wirklich davon überzeugt, eine Gabe zu haben und er den Menschen wirklich nur helfen will?

      Wäre nett, wenn mir diese jemand beantworten könnte.

      7/10
      Original von Falk E.
      Ich fand den Film gut. Da ich kein großer Horrorfan bin, waren die Hauptargumente zum Ausleihen Liam Neeson und Christina Ricci. Spannend oder atemberaubend oder besonders gruselig ist After.Life nicht. Da kann ich meinen Vorredner nur zustimmen. Was den Film aber dennoch sehenswert machen, sind die Atmosphäre und das Zusammenspiel von Ricci und Neeson. Ich würde ihn mir jedenfalls ncoh einmal ansehen. Der Schlussakkord ließ mich allerdings mit ein paar Fragen zurück.
      Spoiler anzeigen
      War Ricci nun tot oder nicht, als sie auf Neesons Tisch lag? Da sie den Spiegel anhauchen konnte, muss sie doch eigentlich noch am Leben gewesen sein. Wenn das der Fall ist, was ist dann mit ihrem Freund am Ende des Films? Ist er dann auch noch am Leben? Wenn dem alles so ist, dass hat Neesons Charakter eine Freude daran, Menschen zu töten und das auf eine Weise, die von Außen kaum Fragen aufwirft. Oder sehe ich es falsch und Neeson ist wirklich davon überzeugt, eine Gabe zu haben und er den Menschen wirklich nur helfen will?

      Wäre nett, wenn mir diese jemand beantworten könnte.

      7/10


      Hy,
      diese Frage habe ich mich auch gefragt :headscratch: würde ich auch gerne mal wissen.
      Zum Film selber fand ich, das Er ein paar Längen hatte aber im ganzen eine Gute Idee und sehr guten Schauspieler.

      "Setz Dich, nimm dir 'n Keks, mach es Dir schön bequem ... Du Arsch!"
      [SIZE=7]Das Leben des Brian [/SIZE]