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The Road

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    Es gibt 85 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von OmegaRed.

      Original von Pullmoll
      So, gestern den Film (OV) gesehen und für nicht gut befunden. Sollte aber dazu sagen, dass ich 1. das Buch nicht kenne und 2. keine Endzeitfilme mag. Leute die sowas mögen, werden es sicherlich gut finden.
      Der Film war mir einfach zu langweilig, zwar erwartet man auch einen ruhigen Film, aber ach ich weiß auch nicht, ist einfach nichts passiert. Vor allem ging mir der Sohn mit seinem "Papa" tierisch auf den Geist. Und mit dem Ende konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden.
      Für Leute die auf solche Filme stehen, werden sicher ihre Freude haben. Wärend des guckens, fand ich den Film etwas nervig, aber nach dem es zu Ende, musste ich doch dran denken. komisch, komisch


      Kann mich dir sogar ein wenig anschließen obwohl ich ruhige Filme mag, nur irgendwie konnte mich nur die Umgebung daran hindern das ich nicht immer die Taste zum Vorspulen genutzt habe.
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      The Road konfrontiert uns mit Bildern, wie aus einem Horrorfilm. Eine ewig dunkle Welt, die von Kannibalen beherrscht wird, die Menschen, wie Schlachtvieh halten. Die Aufnahmen von Städten und Natur lassen einen erschaudern und führen uns an die grässlichen Ängst des enden der Zivilisation heran, wodurch sich die Bilder förmlich in das Hirn einbrennen. Die sehr ruhige Art des Films lässt uns tiefer in eine Beziehung zwischen Vater und Sohn eintauchen, die in einer zerstörten Zukunft krampfhaft versuchen immer, egal was passiert, zu den Guten zu gehören... gerade dieser Versuch wird wieder und wieder auf die Probe gestellt!
      Das Zusammenspiel von Viggo Mortensen und Kodi Smith-McPee lassen einen die Schmerzen und Verzweiflungen der Hauptfiguren am eigenen Leib miterleben. Darüber hinaus überzeugen tolle Darsteller, wie Charlize Theron, Guy Pearce und Robert Duvall in kleinen Nebenrollen.
      Eine apokalyptische Story, die sich auf der psychischen Ebene fortbewegt und durch die tollen Darsteller eine überwältigende Intensität gewinnt!
      Diese darstellerische Leistung und die verstörenden Bilder lassen den Film zu einem apokalyptischen Film wachsen, wie man ihn sehr lange schon nicht mehr gesehen hat!

      Von mir gibts 9/10 Reisen zum Meer!
      Was mich an den Film störte:
      Spoiler anzeigen
      Im Film wird zwar das Alter des Jungen nicht angegeben, aber ich schätze ihn auf mindestens 10-12 Jahre. Die Katastrophe passierte vor der Geburt des Jungen, also wird ein mehrere jahrelanger Zeitraum in Form von Rückblenden betreffend der Familiensituation im Haus gezeigt. Aber in einer Erzählform, als ob der Vater und seine Ehefrau nie das Haus verlassen haben, um die Auswirkungen der Katastrophe sich wirklich anzusehen. Das störte mich, denn ich glaube nicht, dass das Haus Überlebensreserven angehäuft hatte wie in einen Atomschutzbunker bzw. -raum, denn die Katastrophe war ja anscheinend nicht vorhersehbar. Auch musste das Haus schon ziemlich abseits von anderen Örtlichkeiten gelegen haben, denn ansonsten hätte man nicht die ganzen Jahre den Kamin befeuern können, ohne auf sich aufmerksam zu machen. Auch gab es anscheinend gar keinen Kontakt nach der Katastrophe mit irgend einen anderen Menschen außerhalb des Hauses. Insbesondere die Wasserversorgung schien ja kein Problem gewesen zu sein. Ich verstand auch den Versuch an der Tankstelle nicht zu erriechen, ob sich noch Kraftstoff in der Säule befindet. Selbst wenn nach Jahren der Katastrophe diese betreffende Tankstelle noch nicht geplündert wurde, so dürfte das Abpumpen schwierig sein ohne Strom für die Pumpanlagen. Aber vielleicht sollte es auch nur einen Anflug auf Hoffnung wiedergeben. Mich würde auch interessieren, womit der Vater das Wasser gereinigt hat, welches er unterwegs aufgesammelt hat > sah nach etwas Pflanzlichem aus, was in dem Behältnis war. Ich frage mich überhaupt, was für Nahrungsmittel sie auf ihrer Wanderschaft mithatten bis zum Auffinden der Vorräte im Schutzbunker. Von Insekten alleine, welche auch nicht zu zahlreich bei den gezeigten Umweltschäden verhanden sein dürften, kann man wohl nicht lange überleben. Außer man spezielles Hintergrundwissen dafür. Was aber nicht so rüberkam im Film. Was mich sehr störte war die "Fleischhaltung" im Keller des einen Hauses. Warum sollte man so viele Menschen als Fleischlieferanten halten, wenn man diese füttern müsste, damit sie wenigstens etwas Fleisch auf den Knochen haben. Ansonsten werden sie nur schnell krank, insbesondere da sie noch im Keller eingepfercht wurden. So wie die Gestalten aussahen, waren diese schon einige Zeit dort unten inhaftiert. Logischer wäre es gewesen, verwendbares Fleisch einzuräuchern oder zu Dörrfleisch zu verarbeiten. Aber vielleicht waren die Konsumenten einfach nur ein bißchen pervers. Ich fand auch, dass der Junge zu naiv dargestellt wurde, was man aber auf die Bemutterung des Vaters zurückführen kann. Den anderen Kindern im Film konnte man ihre Strapazen des tägichen Überlebenskampf ansehen. Und warum die Beiden unbedingt auf der Straße andauernd laufen müssen, wenn dort die Gefahr einer Entdeckung am grössten ist, ist auch nicht unbedingt logisch. Natürlich lässt sich dadurch der Einkaufswagen schieben und somit Kräfte sparen, anstatt das Hab und Gut zu tragen. Aber wenn die Bewaffnung nur aus 2 Revolverkugeln besteht, und der Vater keine Bewanderung in waffenlosen Kampftechniken beherrscht, würde ich mehr Vorsicht walten lassen in Bezug auf meine Umgebung. Auch das Abdecken des Feuers beim Nächtigen im Freien war keine Thematik gewesen, um niemanden auf sich aufmerksam zu machen. Ich hätte den Schutzraum mit den Vorräten nicht einfach verlassen, nur weil jemand mit seinem Hund in der Gegend herumläuft. Den Zugang zum Schutzraum hatte der Vater schon optisch versteckt. Und auch wenn der Hund eine Witterung aufgenommen hätte, insofern es bei den Umweltbedingungen überhaupt möglich wäre, hätte ich eher andere Maßnahmen versucht, bevor ich den ganzen Proviant zurück lasse, um an die Küste zu kommen, wo mich sonstirgendetwas erwartet. Ich hätte erst einmal zugesehen, dass man sich körperlich erholt.

      Als die Frau samt des Kindes von der Menschenmeute verfolgt und gestellt wurden fand ich es auch merkwürdig, warum die Männer sie nicht erst vergewaltigten und dann umbrachten. Auch wenn man diese Szene nicht gesehen hat, so vielen doch Schüsse, obwohl die beiden Flüchtigen umzingelt waren. Außerdem sah die Frau noch sehr gepflegt aus, wenn ich dieses richtig erkannt habe.

      Und das eine Cola in einer Dose nach mehreren Jahren noch geniessbar ist, bezweifle ich stark.


      Auch wenn ich noch nicht die Vorlage zum Film gelesen habe, so zeigt dessen Inhalt bei Wikipedia doch, dass man sich anscheinend bei der Verfilmung sehr an den Roman gehalten hat. Daher kann man den Filmverantwortlichen keinen Vorwurf machen, dass sie etwas falsch gemacht haben. Vielleicht urteile ich über diesen Film einfach unter einem zu ernsten Blickwinkel.
      Dein Zwang alles bis aufs kleinste Erklärt zubekommen, ist echt (sorry wen ich das sage(n) muss) erschreckend kleinlich bzw. kommt es mir so vor fehlt es, wenn ich mir die Spoiler so durchlese, am(n) logischen Denken und Auffassungsgabe. Als Beispiel, wenn du den Film genau verfolgt hättest, wäre dir aufgefallen wie das Wasser gereinigt wurde. Desweiteren kann ein Mensch auch Wochen, Monate lang sich nur von Insekten ernähren. Noch nie bei den Pfadfindern gewesen. =) Ich hoffe das es nicht allzu beleidigend ist, bzw. hab ich mich diesbezüglich bestmöglich zusammengerissen.


      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Sehr gute Atmo, schauspielerisch ebenfalls sehr gut vor allem durch Herr Der Ringe-Star Viggo Mortensen.
      Vielleicht hätte man auch ma die apocalypse sowie die Zukunft zeigen sollen, nicht das Hollywood wieder an eine Fortsetzung denkt
      In weiteren Rollen: Robert Duvall(Der Pate), Guy Pearce(Momento), Garret Dillahunt(No Country For Old Men) und Charlize Theron(Monster).
      Der Trailer macht den Anschein, als handelt es sich um einen Actionfilm,
      dem ist aber nicht so, vielmehr kommen hier die Genres Drama, Thriller, Abenteuer und Science-Fiction zum Einsatz.

      9/10 Punkte
      vergöttere das Buch, daher hatte es der Film nicht ganz leicht, mit meinen in ungeahnte Höhe geschraubten Erwartungen. und, es ist wie mit „Stadt der Blinden", der Film ist eine gelungene Ergänzung zum Buch. es ist eine dieser Storys, die sich viel in den Gedanken der Charaktere abspielen. im Film sieht es dann immer so aus, als passiere relativ wenig.
      trotzdem ist die Atmosphäre ungaublich gut getroffen. hatte das Buch in einer Regenphase gelesen und mich richtig gut eingestimmt. und der Film hat das in gute Erinnerung gerufen. als ich das Buch las, wusste ich schon, dass Viggo den Mann spielt und hatte ihn von Anfang an als Bild im Kopf. nebenbei, die spärliche Musik ist auch wunderbar. etwas, vorauf man im Buch (noch) verzichten muss.
      trotzdem einige Mängel:
      Spoiler anzeigen
      im Buch leben die Charaktere in ständiger Angst und werden von Verfolgungswahn geplagt. im Film wird das zwar auch angesprochen. allerdings frage ich mich dann schon, wieso die beiden relativ unvorsichtig tagsüber mit dem Wagen durch die Stadt ziehen.
      auch etwas unglücklich:
      Spoiler anzeigen
      das Buch schafft es, dass man sich immer wieder Sorgen um die Vater und Sohn macht. dort ist der Husten und das verletzte Bein des Mannes viel präsenter. als der Sohn krank wird, fiebert man mit dem Vater um dessen Genesung. der war im Film recht schnell und unspektakulär gelöst.


      ich denke, für alle, die das Buch nicht kennen, ist „The book of Eli" der bessere Endzeitfilm. man weiß „the road“ einfach nicht so zu schätzen und wird sich eher langweilen. kennt man das Buch, weiß man, dass der Regisseur (fast) alles richtig gemacht hat.

      9/10 Coladosen
      Original von Gambit
      Dein Zwang alles bis aufs kleinste Erklärt zubekommen, ist echt (sorry wen ich das sage(n) muss) erschreckend kleinlich bzw. kommt es mir so vor fehlt es, wenn ich mir die Spoiler so durchlese, am(n) logischen Denken und Auffassungsgabe. Als Beispiel, wenn du den Film genau verfolgt hättest, wäre dir aufgefallen wie das Wasser gereinigt wurde. Desweiteren kann ein Mensch auch Wochen, Monate lang sich nur von Insekten ernähren. Noch nie bei den Pfadfindern gewesen. =) Ich hoffe das es nicht allzu beleidigend ist, bzw. hab ich mich diesbezüglich bestmöglich zusammengerissen.

      Ein Insekt macht noch keinen gesättigten Magen!

      Nun gut, es waren glaube ich zwei Insekten > je eins pro Person.
      Aber wurde diese "Ernährung" nur in einer Szene gezeigt und nicht öfters mal.
      Außerdem bezweifle ich, dass bei den Pfadfindern die gleichen Umweltbedingungen vorherrschten wie im Film > Wo kein Grün, da auch schwer Insekten zu finden!
      Und das die Personen im Film sich auf "Insektenjagd" begeben haben, ist mir nicht aufgefallen. (Aber vielleicht brauchten sie dieses auch nicht, da die Insekten zu ihnen kamen wegen der mangelnden Hygiene.) ;)
      Würmer und Larven sollen glaube ich sehr eiweißhaltig sein. =)

      Und entschuldige bitte, dass mir über die Aufarbeitung des Wassers etwas entgangen ist. Vielleicht habe ich irgend eine Information im Film nicht mitbekommen.
      (Dabei bin ich gar nicht eingeschlafen.) Nur mit Wasser als Ernährungsmittel soll man übrigens auch sehr lange überleben können.

      Ich hätte mir die Mühe mit einer kritischen Äußerung zum Film ersparen können bzw. eine Ausformulierung dessen, was mich störrte am Film.
      Aber ich wollte mal wieder was über einen aktuellen Kinofilm schreiben, da ich in diesem Jahr kaum ins Kino kam. Außerdem habe ich diesen Film nun mal als nicht so gut empfunden wie die anderen Beurteilenden.
      Wenn ich das Buch vorher gelesen hätte, wäre meine Beurteilung bestimmt besser gewesen, da ich mich dann wahrscheinlich mehr auf die Qualitiät der filmischen Umsetzung bezogen hätte als auf das Inhaltliche.

      Der Film hat viele Gründe, warum man ihn sich ansehen sollte und dann aus verschiedenen Perspektiven zu beurteilen. Ich habe auf jeden Fall nach Ansicht des Filmes kein Bedürfnis verspürt, ihn mir nochmals ansehen zu müssen bzw. irgendwann mal in meine Filmsammlung einzubringen.

      @ Gambit
      Dein Eintrag ist beleidigend.
      Aber da ich dich nicht persönlich kenne, werde ich deswegen auch keine Schlafstörungen bekommen, da ich die Ernsthaftigkeit deiner Beurteilung meiner Person nicht nachvollziehen kann.
      Ich frage mich nur, warum es die Option der Erstellung einer E-Mail oder einer PN in diesem Forum gibt, wenn jemand mit einer Aussage nicht zurecht kommt.
      Aber vielleicht bin ich in dieser Hinsicht auch zu "erschreckend kleinlich".
      @Uatu

      Ich fand deine Einwände sehr interessant. Du hast dir Gedanken dazu gemacht das is gut, Ich hab den Film noch nicht gesehen aber vorher hier halt paar informationen gelesen um zu schauen was ihr so meint.

      Ich find so eine Beurteilung zu schreiben wie du hilft viel mehr als wenn jemand schreibt.

      Großartiger Film, gute Schauspieler
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: 10/10

      Und nichts mehr dazu schreibt.

      Filme nicht nur sehen sondern lesen
      Mein Film Blog
      gesehen und für bedingt unterhaltsam entfunden .
      Ein Mensch begreift nur das was er selber sieht ,weiß ,schmeckt ,riecht und tastet!
      Um es kurz zu machen ,die Eindrücke hätten leider deutlicher ,prägnanter und damit kompromissloser umgesetzt werden müssen.
      So hat der Film großartige Aufnahmen und Schauspieler doch das letzt fehlt ...
      ....das lezte bis zum Erfolg ,ich weiß nicht viel ,sehen tue ich zu wenig ,und vorstellung kann ich mir auch net so viel .Gute Filme setzen das fehlen von geruch,geschmack und tastbaren Bildlich um!!
      So ich das Elend mir vorstellen kann z.B es förmlich riechen zu können

      Das hat The Road bei mir nicht geschaft und war leider strecken weise langatmig

      Schade ,aber was sollts

      6/10




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Payback“ ()

      Ich habe mir den Film in einem kleinen Programmkino angeschaut. Die Atmosphäre im Saal passte genau dazu. Der Ansatz, der für diesen Endzeitfilm gewählt wurde (die Vorlage kenne ich nicht) unterscheidet sich zunächst kaum von Zombieland oder The Book of Eli. Es wird aber schnell klar, in welche Richtung The Road gehen wird. Hier steht nicht die Umgebung als Solches im Vordergrund, sonder die Beziehung zwischen Vater und Sohn.
      Spoiler anzeigen
      Mann kann sich gern darüber streiten, warum die meisten anzutreffenden Menschen von Menschenfleisch leben, eine Coladose nach Jahren noch genießbar ist oder wie man in der kargen Landschaft von wenigen Insekten und wenig Wasser überleben kann. Solche Szenen sollte man nicht zu genau nehmen.
      Die Szenen mit Charlize Theron fand ich sehr gut. Sie waren intensiv, gingen unter die Haut und erklären die Bewegründe von Viggos Figur. Es wäre ein Leichtes gewesen, wenn er sich mit seiner Frau entschlossen hätte, Selbstmord zu begehen und auch ihr Kind zu töten. Er wählte aber das Leben, so hart der Überlebenskampf sein wird. Diese Hartnäckigkeit und sein Beschützerinstinkt für seinen Sohn, lassen ihn aber zum Teil seine Menschlichkeit vergessen, als er einem Mann, der vorher ihr Zelt und weitere Untensilien am Strand entwendete, sich nackt ausziehen allein stehen läßt.


      Viggos Darstellung ist einfach grandios. Er trägt den Film fast allein. Seinen Mut, dafür auch extrem abzunehmen (was man auch deutlich im Film sieht), kann man am Besten honorieren, wenn man sich The Road einfach zu Hause anschaut.

      8/10
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      Ich kenne weder das Buch noch hab ich mir Vorher einen Trailer angesehen. Ich hab das Plakat gesehen, war im Kino und wollte was gucken, da nichts besseres Lief ging ich rein.

      Ich habe es nicht bereuht. Zuhause wäre der Film noch besser gekommen den im Kino mag ich solche filme eigentlich nicht
      (Die Erinnerung an Jarhead den ich mir damals von 23:00uhr bis 2uhr früh angesehen habe, liegen einfach noch zu tief, schlimmster kino besuch ever)

      Aber ich wurde von der ersten Minute an super unterhalten. Ich mochte ja " I am Legend" schon sehr, da mich die menschliche Psyche Interesiert.

      Ich fand es einfach spannend zu sehen wozu menschen fähig sind, wenn sie in Außergewöhnliche Situationen kommen.

      Das hier manche über die Cola dose schreiben finde ich lustig und interesant, aber über sowas mach ich mir dann doch keine gedanken, vielleicht kann man sie noch genießen, vielleicht auch nicht 100% weiß es keiner :)

      Ich gebe dem Film 8/10 Punkten.

      Ich sehe lieber so "langweilige" interesante filme als Transformers und konsorten wo ich 90 Minuten nur den Kopfschütteln kann.
      Ich finde diesen Film einfach grandios. Tottraurig, hofnungslos und grau ist die Welt, die den Zuschauer hier erwartet. Wenn die Apokalypse irgendwann stattfinden wird, dann wird sie wohl so aussehen, wie in The Road.

      Ich als junger Vater konnte ganau nachvollziehen, was der Vater im Film durchmacht. Es ist einfach nur schrecklich. Ich weiß nicht, ob ich so viel Kraft hätte, wie er... Er schöpft seine Kräfte und seinen Lebensmut aus dem Leben seines Sohnes, das so dünn wie ein Faden ist und jederzeit reißen kann.

      Manche Szenen sind so intensiv, dass man mitleidet und einfach nur wegsehen möchte. Doch man kann es nicht, denn dadurch wird die Welt um die beiden Reisenden noch viel einsamer und leerer. Man füllt sich mit ihnen verbunden und man kann es den beiden einfach nicht antun!

      10/10 Straßenschildern
      :stern::stern::stern:Meine DVD-Sammlung Meine CD-Sammlung :stern::stern::stern:
      :stern::stern::stern:Mein DVD-Verkaufsthread Mein CD-Verkaufsthread:stern::stern::stern:
      was für ein kleines Juwel !

      echt schade, dass dieser Film wenig Beachtung bekommen hat, dabei gehört zu den depremierendsten und atmosphärischsten Filmen, die ich in den letzten Jahren gesehen habe

      für machne mag diese minimalistische Vater-Sohn-Geschichte vielleicht etwas langweilig wirken, für mich ist das ein grandioser Endzeitfim, der stark auf Emotionen und Stil setzt.

      Am ehesten lässt sich der Film in die Klasse eines "Children of Men" einteilen:

      krasses Konterprogramm zu den Hirn-entleerenden Popcorn-Endezeitgurken der letzte Jahre !


      8,5 / 10
      Favourite Movies:
      01. Aliens - Die Rückkehr
      02. Herr der Ringe
      03. Alien
      04. The Abyss
      05. Titanic
      06. Birdman
      07. Sin City
      08. Der schmale Grat
      09. Die Verurteilten
      10. Inception
      Favourite Series:
      01. Game of Thrones
      02. Babylon 5
      03. Breaking Bad
      04. Battlestar Galactica
      05. Twin Peaks
      06. Die Simpsons
      07. Hannibal
      08. Vikings
      09. True Detective
      10. The Big Bang Theory
      Most Wanted:
      01. Godzilla King of the Monsters
      02. Glass
      03. Star Trek XIV
      04. Captain Marvel
      05. Friedhof der Kuscheltiere
      06. ES - Teil 2
      07. Avengers 4
      08. Zombieland 2
      09. Terminator 6
      10. X-Men New Mutants
      Ein gutes Vater/Sohn Drama das sich mit der harten und traurigen realität auseinandersetzt. Ich fand diesen Film besser als vergleichsweise "The Book of Eli", da es eine ähnliche Thematik behandelt. In soliden Nebenrollen nicht gleich zu erkennen Robert Duvall & Charlize Theron.Viggo Mortensen hat mir hier sehr gefallen. In Herr der Ringe war er ganz gut, aber das er auch Chraktäre mit tiefgang spielen kann, hätte ich mir nicht gedacht.


      8,2/10

      "Was wird dir diese Welt bedeuten ohne mich..."
      "Ein intensives Stück Film", steht auf dem Cover und genau das habe ich auch empfunden. Auf welche Reise man sich mit dem Film begibt, steht ab der ersten Sekunden fest, welche Atmosphäre der Film hat und welche Gefühle man verspürt. Ich hätte von Anfang bis Ende durch heulen können. Die Geschichte um Vater und Sohn hat mich emotional echt mitgenommen, man hat immer mit dem schlimmsten gerechnet und

      Spoiler anzeigen
      so war es klar, dass der Film nicht gut enden kann.


      Ein ruhiger Film, ohne technischen Aufwand, in dem der Kampf des Vaters um den Sohn im Mittelpunkt steht. Und das wirklich mitfühlend.

      9/10 Lichtern.
      Original von RickOne


      krasses Konterprogramm zu den Hirn-entleerenden Popcorn-Endezeitgurken der letzte Jahre !


      Die mir allesamt besser gefallen haben als dieser Streifen :D (Book of Eli und Doomsday zumindest)

      Ich hatte anfangs etwas Probleme rein zu kommen. Viggo Spielt wiederholt klasse. Mit zunehmender Spieldauer hat der Film mich auch gefesselt. Das Ende fand ich grandios, irgendwie tottraurig aber auch auf ner gewissen Art versöhnlich. Die Atmo war spitze, unterstützt dieses deprimierende Gefühl was sich immer stärker aufbaut. Trotzdem gab es für mich die ein oder andere Länge.

      Ist eigentlich jemand was beim Abspann aufgefallen. Zunächst hört man ne ganze Zeit Naturgeräusche, Wind der durch Bäume weht. Wenn man da ganz genau hinhört, hört man auch Menschen sprechen. Ich habe meinen Fernseher voll aufgedreht, konnte aber nur mal hier und da ein Wort verstehen. Ist das jemanden auch aufgefallen?

      7/10




      Laufende Serien:
      Serienstaffeln 2019: -19-
      Filme 2019:
      -37-
      Original von El Barto


      Ist eigentlich jemand was beim Abspann aufgefallen. Zunächst hört man ne ganze Zeit Naturgeräusche, Wind der durch Bäume weht. Wenn man da ganz genau hinhört, hört man auch Menschen sprechen. Ich habe meinen Fernseher voll aufgedreht, konnte aber nur mal hier und da ein Wort verstehen. Ist das jemanden auch aufgefallen?

      7/10


      Ja hat sich so angehört als wär das vor der Apocalypse!