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Miller's Crossing

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      Miller's Crossing

      Bewertung für "Miller's Crossing" 13
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      MILLER'S CROSSING



      Release : 1990
      Altersfreig. : keine Jugendfreigabe


      Regie : Joel Coen
      Drehbuch : Joel&Ethan Coen
      Kamera : Barry Sonnenfeld
      Produktion : Ethan Coen


      Darsteller :

      Gabriel Byrne
      Albert Finney
      Marcia Gay Harden
      John Turturro
      Steve Buscemi

      Zur Story

      Amerika, zur Prohibitionszeit. Der Film dreht sich um Tom (Gabriel Byrne), der ein langjähriger Freund und Berater des irischen Unterweltbosses Leo (Albert Finney) ist. Eines Tages erklärt der italienische Gangster Johnny Casper, Leo, die Absicht zu haben den jüdischen Ganoven Bernie Bernbaum (John Turtorro) umzubringen, da dieser immer wieder Caspers geschobene Boxkämpfe manipuliert. Leo weist, entgegen Toms Einwänden, den immer mächtiger werdenden, Johnny Casper zurück und beginnt damit eine blutige Fehde. Erschwerend dazu kommt, dass der hoch verschuldete und spielsüchtige Tom eine Affäre mit der Geliebten (Marcia Gay Harden) seines Partner und Bosses hat, womit er zwischen beide Fronten gerät.


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      Dieser Film ist einer meiner Favoriten im Mafiagenre. Die Coens stricken eine wunderbar gefilmte Hommage an das Film-Noir aus der Geschichte. Spannend, blutig und mit einem tollen Ende. Dieser Film ist nur zu empfehlen.





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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „riga“ ()

      MILLER'S CROSSING ist mein absoluter Lieblingsfilm von den Cohens. (gefolgt von Barton Fink).
      Hatte den Film damals in der Vorpremiere im Kino gesehen und das Publikum war merkwürdiger weise nicht sehr begeistert. Gab nur verhaltenen Applaus.
      Ich fand den jedenfalls so genial das ich mir den noch 3 mal im Kino angesehen habe.

      Geniale Story, geniale Dialoge. Ein Meisterwerk!!!!

      10 von 10
      Hab mir den nach euere Empfehlungen auch mal angesehen. :goodwork:

      Kann Eure Begeisterung durchaus teilen. :] War erstmal überrascht wie jung die Darsteller wie Gabriele Byrne oder Steve Buscemi aussahen in dem Film!! 8o Was ja auch kein Wunder ist, da der Streifen ja schon von 1990 ist, wie ich zu meiner Verwunderung festgestellt hatte. :D

      Die ersten 20 min. fand ich noch etwas schleppend. Es dauerte etwas bis ich den Dreh raus hatte, wer nun wer ist und wer mit wem was zu tun hatte. Entwickelt sich dann aber zu einem witzigen, spannenden und interessantem Ganoven Film. :]

      John Turturro ist wieder mal klasse und Gabriel Byrne kommt auch sehr gut rüber. Der gute Mann muss ja ganz schön einstecken. Immer wieder kommt ne Faust ins Bild geflogen... :D

      2, 3 Szenen sind echt zum kaputtlachen (als Tom in der Lagerhallte vermöbelt werden soll :tlol:)

      Hat mir insgesamt noch etwas besser gefallen als zuletzt No Country for old Men.

      8,5/10 "Du hast doch ein Herz!"
      Original von Das Metall
      Der Hut spielt doch fast schon ne zentrale ROlle. :D Zumindest ist er sehr oft im Bild oder über ihn wird gesprochen. Der Hut wird beim Pokern verloren, dann fällt er diverse mal vom Kopf bei Schlägerein und fliegt durch die Gegend, der Traum... aber er kommt nie weg. :D


      Ja, da ist was dran. Am Ende rückt ihn sich Byrne ja extra auf dem Kopf zurecht, da jetzt alles wieder seine Ordnung hat! Der fliegende Hut gehört wahrscheinlich keinem.
      Selten ein so gut geschriebenes Script gesehen. Hab vorhin zum ersten mal diesen Coen geschaut und bin irgendwie sprachlos. Ich höre jetzt noch den ruhigen Score von Burwell und ich erinnere mich wie ich mich am Anfang des Film gefragt habe warum ausgerechnet ein Gangsterfilm mit Filmnoir Anleihen solch ein einfühlsames Thema besitzt.
      Jetzt weiss ich es. Wegen Tom Reagen, dem Mann mit Prinzipien, Loyalität und Herz. Viel Herz.

      10/10
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „goodspeed“ ()

      Ein wahres Meisterwerk der Coens!

      Eine tolle Atmosphäre und dazu noch klasse Darsteller. Einer der Gangsterfilme die man sich immer wieder anschauen kann. Fehlt mir leider noch in der Sammlung. Wird aber im Laufe der Zeit nachgeholt. Das besondere an diesem Film ist der Hauptprotagonist, denn er schafft es durch schlauheit und taktisches Denken anstatt mit Waffen durch das Leben zu kommen bzw.
      Spoiler anzeigen
      am Leben zu bleiben.
      Als Filmnoirfan war es irgendwie sicher das mir Millers Crossing gefallen wird. Der Film hat mich an The Untouchables erinnert ^^.

      10 von 10 Punkten
      Auch dieser Film war nicht das erhoffte Highlight des Gangsterfilmes, nach dem ich schon so lange suche und der Es war einmal in Amerika im DVD Regal Gesellschaft leisten könnte. Der Pate war zu ausufernd und langatmig, Casino zu uninteressant und sperrig usw. Ich setze mein Vertrauen nun in Road to Perdition und Goodfellas.

      Das größte Plus von Millers Crossing ist das Drehbuch und die unglaublich bewegende Musik von Carter Burwell. Gerade in Verbindung mit den ruhigen und nachdenklichen Kamerafahrten überzeugt der Score auf voller Länge. Und auch die Schauspieler sind toll besetzt.

      Spoiler anzeigen
      Die Motivation des Hauptcharakters bleibt dabei aber die komplette Laufzeit über völlig im dunkeln. Und wenn man denkt, man ist soeben dahinter gekommen, gibt es schon die nächste nicht näher erklärbare Wendung. Bis zuletzt bleibt offen, ob das wirklich alles so geplant war, wie dort gesprochen wird. Denn berechtigte Zweifel bleiben. Natürlich hat so eine undurchsichtige Figur auch seinen Reiz, bei mir ging die betreffende Charakterzeichung allerdings nach hinten los.

      Es wird wohl beim einmaligen ansehen bleiben.


      8/10

      Auch dieser Film war nicht das erhoffte Highlight des Gangsterfilmes, nach dem ich schon so lange suche


      schau doch mal bei

      Donnie Brasco und Carlitos Way vorbei. Beide mit Pacino.

      oder King of New York mit Walken.
      Contrapasso - Wer spielt, der bezahlt


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      Mein Film Blog
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      Original von Snow
      Auch dieser Film war nicht das erhoffte Highlight des Gangsterfilmes, nach dem ich schon so lange suche und der Es war einmal in Amerika im DVD Regal Gesellschaft leisten könnte. Der Pate war zu ausufernd und langatmig, Casino zu uninteressant und sperrig usw. Ich setze mein Vertrauen nun in Road to Perdition und Goodfellas...


      Wenn dir Casino nicht gefiel, wirds Goodfellas auch nicht so leicht haben, wobei ich Goodfellas zwar wegen seiner Atmosphäre im ersten 3/4 des Films besser finde als Casino. Casino wird gern als Remake von Goodfellas in Las Vegas bezeichnet.

      Road to Perdition ist mehr eine Vater/Sohn Geschichte mit dem Hintergrund von Gangstergeschehen, aber weit davon entfernt, ein Es war einmal in Amerika zu sein.

      Wenn dir Der Pate, Casino und so nicht gefällt, dann schätz ich mal muss deine Richtung schon etwas actionlastiger gehen. Schon mal Scarface (uncut) mit Pacino gesehen? The Untouchables, wobei das mehr aus dem Blickwinkel der Polizei geht und nur am Rande historisch korrekt.

      Miller's Crossing zählt für mich übrigens, ganz knapp vor No Country for old Men, als der Beste Film der Coens...
      @ Sam Trautman

      Achso, da muss ich mal drauf achten. Gut zu wissen. :]


      @ Zodiac

      Ich bin actionlastigen Filmen gegenüber immer aufgeschlossen, aber wenn ich die Wahl zwischen ruhigeren Dramen, in denen nur gelegentlich Gewalt angewendet wird und Werken habe, in denen der Gewaltanteil schon fast Überhand nimmt und der Einsatz schon beinahe willkürlich geschieht, würde ich immer zur ersteren Variante greifen. Sicherlich gibt es immer Ausnahmen, welche halt von der Stilrichtung theoretisch ganz und gar nicht meinem Geschmack entsprichen ( ist ja bei jedem so ), aber die dann jenes gewisse etwas haben, das mich allen Vorurteilen zum Trotz begeistert zurückgelassen hat ( bei Es war einmal in Amerika geht es auch nicht gerade zimperlich zur Sache, aber das störte mich hier allerdings kein bisschen ). Es war das Gesamtbild das sich zusammengefügt hatte und ein für mich abgerundetes und in sich geschlossenes Bild erzeugte. Naja, sowas lässt sich unheimlich schwer beziffern.

      Scarface konnte ich in der Uncut Fassung schon sichten und der Film ist grandios, aber behandelt dieses typische Mafiamilieu aus den 30er und 40er Jahren leider überhaupt nicht. Der ist mehr in der neueren Zeit angesiedelt. Mir geht es vordergründig um die besagte spezielle Epoche ( die oben genannten Vorschläge, wie Donnie Brasco usw. fallen zwar auch nicht in die Richtung, aber Interesse ist zum anschauen ist defintiv vorhanden ). The Untouchables war zwar ein guter Film ( hier stimmt für diesmal sogar das Setting ), doch der Funke wollte irgendwie nicht überspringen. Rückblickend betrachtend kann ich gar nicht mehr genau sagen, wieso das so war.

      Road to Perdition soll damals allerdings ziemlich gute Kritiken bekommen haben. :gruebel:


      Nebenbei bemerkt: Der beste der Coens ist für mich nach wie vor Barton Fink. ;)

      Original von Snow
      ...
      Scarface konnte ich in der Uncut Fassung schon sichten und der Film ist grandios, aber behandelt dieses typische Mafiamilieu aus den 30er und 40er Jahren leider überhaupt nicht. Der ist mehr in der neueren Zeit angesiedelt. Mir geht es vordergründig um die besagte spezielle Epoche ( die oben genannten Vorschläge, wie Donnie Brasco usw. fallen zwar auch nicht in die Richtung, aber Interesse ist zum anschauen ist defintiv vorhanden ). The Untouchables war zwar ein guter Film ( hier stimmt für diesmal sogar das Setting ), doch der Funke wollte irgendwie nicht überspringen. Rückblickend betrachtend kann ich gar nicht mehr genau sagen, wieso das so war.

      Road to Perdition soll damals allerdings ziemlich gute Kritiken bekommen haben. :gruebel:


      Road to Perdition ist auch gut. Aber man sollte sich halt darauf gefasst machen, dass es mehr eine Vater/Sohn Beziehung ist, die im Gangstermilieu spielt. Dann versuch dein Glück mit Goodfellas. Wie du mit Sicherheit schon weißt behandelt er deine Epoche der 50er bis in die 80er hinein. Und Joe Pesci hat auch zu Recht den Oscar bekommen ;)

      Ich kenn soviele Filme weil ich das auch so gerne schaue, aber komm gerade nicht auf andere. Donnie Brasco fand ich aber nicht so berauschend. Der Pate aber z.B. gehört für mich zurecht zu als einer der zeitlosen Klassiker. Und Casino find ich auch super.

      Nebenbei bemerkt: Der beste der Coens ist für mich nach wie vor Barton Fink. ;)


      Oh wei... kein schlechter Film, gehört für mich aber zu den schwächeren... ich glaub wir beide kommen da so schnell auf keine gerade Linie ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-=Zodiac=-“ ()

      Original von Minsk und Boo
      Der Film ist schon allein durch Albert Finney sehenswert. Die Szene in der er Nachts mit dem MG die Straße entlang läuft ist doch schon Kultig. :hammer:

      Muss mir den Film auch mal wieder angucken.

      Wobei der Kult so richtig losgeht als er mit der MG sein Haus verteidigt. Mit Abstand die beste Szene des Films und vl. sogar die beste Szene in einem Coen-Film überhaupt, auch wenn The Big Lebowski da noch ein paar Wörter mitzureden hat. Typischer Coen halt. Da wird eine Szene dermaßen auf die Spitze getrieben, sodass man sich denkt: "Was war das denn?" Schade, dass die Brüder sich nicht mehr bei Albert Finney melden. Der hätte auch den Tankwart in No Country for Old Men spielen können. Musste bei der Szene sofort an Finney denken.


      Eben eine schön dreckige 35mm-Kopie im Kino gesehen; so muss das =)

      War jedenfalls mal wieder Zeit, um Miller's Crossing zu gucken. Die letzte Sichtung ist schon viele Jahre her, aber mir gefällt er immer noch sehr gut. Diese Mischung aus Gangsterfilm und Film noir hat schon was. Mir war auch gar nicht mehr bewusst, wie viel schwarzer Humor die Coens hier eingebaut haben. Das ging teilweise schon als reine Komödie durch. Ansonsten natürlich ein toller Cast und hervorrgande Musik von Carter Burwell.