Die Hexe des Grafen Dracula

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      Die Hexe des Grafen Dracula

      Die Hexe des Grafen Dracula



      Originaltitel: Curse of the Crimson Altar

      Produktionsland : Großbritannien
      Produktionsjahr : 1968

      Genre : Horror
      Lauflänge : 84 Minuten
      Freigabe : ab 16 Jahren

      amazon :
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      Regie : Vernon Sewell
      Drehbuch : Mervyn Haisman, Gerry Levy
      Buch : H.P. Lovecraft („The Dreams in the Witchhouse“)
      Musik : Peter Knight

      Darsteller :
      Christopher Lee
      Bris Karloff
      Barbara Steele
      Mark Eden
      Virginia Wetherell
      Michael Gough
      Rosemarie Reede
      Rosalind Royale
      Rupert Davies






      Inhalt :
      Auf der Suche nach seinem verschollenen Bruder verschlägt es Robert Manning (Mark Eden) in den verwunschenen Ort Greymarsh, wo er in einem alten Schloss von Mr. Morley (Christopher Lee) und seiner Nichte Eve (Virginia Wetherell) empfangen wird. In den folgenden Nächten plagen ihn düstere Albträume und er wird Zeuge dekadenter Riten, die zum Gedenken an die Hexe Lavinia (Barbara Steele) vollzogen werden, welche im jahre 1652 lebendig verbrannt wurde. Mit Hilfe von Professor Marsh (Boris Karloff), einem Experten des Okkulten, findet Robert heraus, dass einer seiner Vorfahren der Inquisitor bei der Hinrichtung Lavinias war. Schlimmer noch, er muss feststellen, dass ihr rachebeseelter Geist aus dem Reich der Toten zurückgekehrt ist … (DVD-Klappentext, e-m-s)


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      Wie vermutet – und wie bei anderen Streifen, z.B. „Die toten Augen des Dr. Dracula“, auch der Fall – ist in diesem Streifen vom Grafen Dracula nicht der Ansatz eines spitzen Eckzahns zu sehen. Im Gegenteil : der Film hat null komma null mit Dracula oder Vampiren im Allgemeinen zu tun. Da dieser mehr oder wenige spaßige Usus der damaligen Zeit aber nicht unbekannt ist, kann man schnell darüber hinweg sehen und den Streifen dennoch genießen. Denn mit Christopher Lee („Dracula“), Boris Karloff („Frankenstein“) und Barbara Steele („Die Stunde, wenn Dracula kommt“) sind gleich drei Altmeister des klassischen Gruselfilms vertreten. Fernen noch in einer kleinen Nebenrolle Rupert Davies, der bereits mit Christopher Lee in einem seiner zahlreichen Dracula-Filme vor der Kamera stand und nebenbei der vielleicht bekannteste Serien-Maigret ist.
      DIE HEXE DES GRAFEN DRACULA verbindet gekonnt die ‚Swinging Sixties’ mit einer netten Gruselatmosphäre, so dass ein kurzweiliger und zu keinem Zeitpunkt langweiliger Film entstanden ist. Freilich liegt hier nicht gerade ein Meisterwerk vor, manche Passage wirken auch ein bisschen billig gemacht (leider zumeist wenn Barbara Steele als Lavitia auftaucht), und auch Spannung kommt nicht in Übermaßen auf. Der Film macht dennoch Spaß und die Anschaffung der DVD ist in jedem Fall lohnenswert. Mal abgesehen davon, dass der Film zuvor nicht gerade zigfach veröffentlicht wurde, bietet man noch ein herrliches Cover-Artwork, ein ansprechendes Booklet und nette Extras wie z.B. zwei Super-8-Fassungen des Films. Der Kauf lohnt sich also für Freunde alter Gruselklassiker auf jeden Fall !

      7 / 10


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      Wicked-Vision Media bringt die Blu-ray!

      Vor einem Jahr kündigte Wicked-Vision Media den Film an, jetzt steht mit dem 9. Juni 2017 auch ein VÖ-Termin fest. Es wird drei Mediabooks (limitiert auf 555, 222, 333 Stück) geben, in denen die unzensierte Langfassung enthalten ist. Neben der bekannten TV-Synchronisation ist auch erstmals die verschollen geglaubte Kinosynchronisation dabei. Jetzt noch zum Bonusmaterial:

      # Audiokommentar von Barbara Steele und David Del Valle
      # Audiokommentar von Daniel Perée, Ingo Strecker und Jörg Kopetz
      # Dokumentation: „Creating the Curse of the Crimson Altar" – Extended Cut
      # deutsche Nostalgiefassung (nur auf der Bonus-DVD)
      # Interview mit Sir Christopher Lee
      # Audio-Interview mit Sir Christopher Lee
      # Super-8-Fassung #1
      # Super-8-Fassung #2
      # deutscher Kinovorspann
      # alternativer Vorspann
      # Bildergalerien
      # seltenes Werbematerial
      # Radio-Spots
      # deutscher Kinotrailer
      # Originaltrailer #1
      # Originaltrailer #2
      # 24-seitiges Booklet von Dr. Rolf Giesen und Uwe Sommerlad

      Quelle: schnittberichte.com/news.php?ID=11917
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