Ohne Limit (Limitless)

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    Es gibt 33 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Der siebte Samurai.

      Ich fand den Film ebenfalls ganz nett, aber einiges habe ich schlichtweg nicht verstanden. Warum
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      wurde nicht weiter auf die anscheinend von ihm begangenen Morde eingegangen und hat er nun am Ende tausend Labore oder ist er so mutiert, dass er die Pille nicht mehr benötigt.


      Ich wurde zwar gut unterhalten, aber hätte mir an einigen Stellen einfach mehr Erklärungen gewünscht. Genau wie Emily denke ich, dass ein paar Börsenszenen weniger nicht schlecht gewesen wären, dafür hätte man eben andere Sachen besser bzw. genauer darstellen/erklären können.

      5 von 10 lebensverbessernden Drogen
      "The Power of Jesus Christ will save you." - The Holy Avenger
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      Ein kleiner unterhaltsamer Streifen, der mich in seiner Machart leicht an FightClub erinnerte (vielleicht bilde ich mir das auch nur wegen der Offstimme ein :gruebel: ), aber nie dessen Brillanz erreicht.
      Einziges Problem des Filmes ist eindeutig die Story und das damit verbundene Charakterdesign. Der Rest ist auf gutem, bis sehr gutem Niveau (so ist dies meiner Meinung nach Bradley Coppers bisher beste Rolle).

      Die Story lässt zuviele Fragen offen, vor allem wenn man sieht, wie krampfhaft versucht wurde eine Art Happy End zu schaffen. Und wenn man bedenkt, welch Potenzial die Geschichte gehabt hätte, war er auch unglaublich oberflächlich.

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      Z.b. die Nebenhandlung mit seiner Freundin, die auch die Pille schluckt um vor dem Mann zu entkommen. Danach spricht sie im Hotelzimmer aus, dass die Pille den Charakter verändert. Eigentlich wirklich die einzige Szene, wo der Anschein von Tiefgründigkeit suggeriert wird, da hier die Veränderung des Menschen auf anderen, nicht ganz fassbaren Ebenen abläuft. Ist bei normalen Drogen ja auch, dass der Charakter sich nach und nach verändert.

      Auch die Geschichte mit dem Sterben scheint irgendwie einzig darin zu bestehen, weil man das Zeug nicht mehr bekommt. Wie im Film gesagt, bei rationiertem Konsum passiert gar nichts, keine Black Outs etc. Nur bei kaltem Entzug degeneriert der Körper. Wie sich das Ganze im Endeffekt auflöst, ist auch selten dämlich. Nun kann Edward Morra "wahrscheinlich" auch ohne Pille die ganzen Informationen im Gehirn abrufen... :freaky: Und andererseits erwähnt er, dass es einfach war im Labor die Nebenwirkungen auszumerzen...
      Im ersten Moment dachte ich, als De Niro als Pharmaunternehmer auftauchte, dass sich der Zwang ihm noch immer gefügig zu sein, als wirklich gutes und plausibles Ende entpuppt. Stattdessen demonstriert der Senator seine "Stärke". Olé, Happy End, Olé.


      Ein guter Film mit eindeutigen Schwächen, aber es lohtn sich mMn durchaus ihn einmal im Kino zu sehen oder irgendwann auf DVD auszuleihen.

      6,9 / 10 Nadeln im Auge :D

      @ Dracon

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      Der Film hat kein Happy End... es ist sehr wahrscheinlich, dass er die Pillen immernoch nimmt... er hat das gegenüber DeNiro nur gesagt, um ihn loszuwerden!!! Bin mir da ziemlich sicher, gerade nach dem Gesichtsausdruck von Cornish am Ende zu beurteilen! Es wird halt nicht eindeutig gesagt, aber Cooper und Cornish haben es eig so gespielt, dass es darauf hinweist, dass er von den Pillen nicht losgekommen ist!
      @Mariachi: Die Schlussszene kann man auch so interpretieren,
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      dass sie noch immer den Verdacht hat, dass er die Drogen nimmt, weil er noch immer so intelligent ist. Aber leider wird hier der Film ein wenig schwammig, weil es keine klaren Indizien gibt, die für die Auflösung oder die Auflösung sprechen. Alles sehr widersprüchlich, zuviel offen. gäbe es mehr eindeutige Indizien für deine Interpretation, würde ich dir sogar zustimmen.

      Da haste natürlich recht... es gibt sehr wenig aussagekräftige Indizien! Also am Ende ist nichts deutlich!

      Aber meine Interpretation gefällt mir besser :grins:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ElMariachi90“ ()

      Der Film hat mir gut gefallen. Er hat so einen gewissen Charme den heutzutage nur wenige Filme haben. Eine gute Storyidee und ein tolles Ende (mir hat es gut gefallen weil es für mich unerwartet war). Die Darsteller sind überzeugend wenn auch nicht sehr gefordert. Negativ gibt es die massiven Plotholes zu erwähnen. Wer das aber außer Acht lassen kann erlebt einen Film der eine interessante Geschichte mit rasanter Action verbindet.

      Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, der Film bekommt von mir 8/10 Pillen.
      Ich fand den Film völlig belanglos. Die Schauspieler ob Cooper oder de Niro machen einen soliden Job, aber leider nicht mehr. Gut Cooper habe ich jetzt noch nicht in anspruchsvollen Rollen gesehen, aber de Niro liefert nur eine 0815 Leistung ab. Ansonsten nette Droge^^ Aber alles andere ist doch völlig belanglos, obwohl man da sicherlich mehr rausholen hätte können. Zwischendurch fühlte ich mich, als ob ich Wall Street schaue. Defenitiv falsche Prioritäten gesetzt. Langweilig!

      4/10




      Laufende Serien: Quantico (2.), Modern Family (7.)
      Serienstaffeln 2018: -23-
      Filme 2018:
      -??-
      Ich finde den Vergleich zu Fight Club sehr passenden. Natürlich nicht inhaltlich, aber der Film überflutet einen mit Informationen und visuellen Einflüssen wie es FC einst tat. Zwar schafft er es nicht an die Genialität von FC ranzukommen, jedoch weiß der Film zu unterhalten. Bei Fight Club hingegen war man (damals) diesen Informationsfluss, der die ersten 20 min auf einen unentwegt niederschlägt nicht gewöhnt. Heute nimmt man die visuelle Penetration und Informationsfluten von Ohne Limit einfach nur hin. Deswegen ziehe ich auch den Verweis auf diesen Film.
      Ohne Limit versucht smart zu sein, ist es aber nicht wirklich. Das der Film einige Logiklöcher hat, stört nicht sonderlich. Jedoch gibt es Brüche im Erzählfluss, die sich in Punkto Story und Dramaturgie bemerkbar machen. Gerade wenn man meint es handelt sich um den Showdown oder das Ende des Films, wird man unnötigerweise hingehalten. Meines Erachtens hätte man den Film 2x gekonnt beenden können, anstatt so ein aufgesetztes Ende dem Publikum zu präsentieren.
      Eine der Stärken des Films ist die Optik. Hier werden die zwei Ebenen von "normal" und "auf Droge" gekonnt in Szene gesetzt. Das allein ist es wert den Film zu sehen. Während "normal" in blau/grauen Bildern dargestellt wird, ist auf Droge überbelichtet, stylish und farbebetont. Auch die visuellen Hilfmittel, die im Stil von FC gezeigt werden sind großartig.
      Schauspielerisch ist der Film auf überdurchschnittlichen Level, jedoch nicht großartig. Was besonders negativ auffällt ist die Leistung von DeNiro. Mein Gott, hat der Mann an Klasse verloren. Seine Rolle war absolut austauschbar. Ein Chris Cooper, Tom Berenger oder Jon Voight hätten das genauso gut oder gar besser hinbekommen und mit Sicherheit günstiger.
      Ich glaube DeNiro ist wohl nicht mehr in der Lage eine Rolle so viel Intensivität zu verleihen wie zu seiner Glanzzeit. Bis Mitte der 90er Jahre konnte der Mann aus jeder noch so kleinen Rolle alles rausholen. Heute ist er praktisch austauschbar geworden.

      Ich gebe dem Film 6 von 10 Sternen!
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      -Ich war blind ,doch jetzt kann ich sehen-

      Unser Antiheld ,zumindest im ersten Drittel Eddy ( Bradley Cooper ) hat ein Problem und das ist seine Faulheit und das in den Tag hineinleben. So verlässt ihn seine Freundinn und er muss fortan sein tristes Leben und ideenloses Leben alleine führen. Bis plötzlich ,wie das Schicksal so will, ihm sein scheinbar überflüssiger und dealender Exschwager über den Weg läuft,der ein paar Glückspillen im Petto hat und fortan läuft das Leben in den Tag lebenden Eddy eigentlich ganz gut...

      Die Komik des Films liegt im ersten Drittel des Film in der Tragik der Figur des Eddy, der nichts aber auch gar nichts auf die Reihe bekommt und sogar noch weniger und eigentlich des Big Lebowskis bester Freund sein könnte und mit ihm bowlen gehen könnte und dabei nicht mal auffallen würde. Die wahre Wandlung liegt allerdings im Hauptdarsteller selbst, Bradley Cooper, der hier total gegen sein Sunnyboy Image anspielt und den totalen Looser gibt. Ungalublich gut und man ist sofort auf seiner Seite und will das dieser sympatische Tagedieb auch mal Gutes erreicht in seinem Leben und sich auf die Gewinnerstraße begibt.

      Leider lässt der Film im zweiten Drittel des Film etwas an Fahrt des ersten Drittes vermissen und man wird etwas entschleunigt unterhalten. Man lernt die Mechanismen des Geld anhäufens kennen und sieht wie Eddy an Geld kommt. Doch je höher man empor schnellt desto tiefer kann man auch wieder fallen, denn Eddys Vorrat ist nicht unbegrentzt und Nebenwirkungen bleibn leider auch nicht aus. So hat er schon mal den klassischen Hangover und weiß nicht mehr was in der Nacht davor geschehen ist.

      So muss sich Eddy mit Geld verleihenden schrägen Russen und Börsenmogulen rumprügeln und immer schauen das er die richtie Dossis seiner Wunder-Happy-Pillen intus hat. Robert de Niro darf noch mal kurz in seinem Schauspieer Herbst bis Winter den Ober Macher spielen ,hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck da seine Rolle auch von jemanden Anderen problemlos gespielt werden können sie nich allzu viel abverlangt. Eigentlich schade um ihn aber in letzter Zeit sieht man in ja öfters in kleinen Rollen( Machete oder Koiller Elite ) hauptsche Werbeträchtig auf dem Cover der DVD Hülle.

      Regisseur Neil Brger schafft hier einen zumindest zu 2 Dritten temporeichen und voller schwarzem Humor glänzenden Film,der beim Zusehen Spaß macht und man echt Sympathien für die Rolle des Edie empfindet, auf der anderen Seite könnte der Film eine Metpher für das menschliche Hirn sein,denn der ensch nutzt nur 20 Prozent seines Vermögens - was wäre wenn der Mensch nicht so bequem geworden wäre und anfangen würde siene Resourcen des Hirns auch voll zu nutzen ohne Wnderpillen einzig und allein durch Fleiß und Nachdenken ? Vielleicht haätten wir dann statt andauernder Wirtschaftkrisen und Griechenland Probleme mehr schlaue Eddies, die den Weg weißen und en Durchblick haben.



      7/10

      Filme nicht nur sehen sondern lesen
      Mein Film Blog
      Hab ich vor längerem auch gesehen und fand den mehr als belanglos. Mich konnte weder die Story, noch die Schauspieler überzeugen. Man hätte vielleicht was draus machen können, weil die Idee nicht schlecht ist, aber das Resultat konnte mich einfach nicht vom Hocker reissen, was ich mir erhofft hatte.

      Das Ende habe ich jedoch auch so verstanden, dass er
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      die Pillen weiterhin nimmt und die Nebenwirkungen quasi nicht mehr hat.
      So habe ich das noch in Erinnerung.

      4/10 Punkten