Der Womanizer (The Ghosts of Girlfriends Past)

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    Es gibt 18 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Hulk.

      Der Womanizer (The Ghosts of Girlfriends Past)

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      Nachträglich eingefügt von Selina:

      Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen
      (Ghosts of Girlfriends Past, USA 2009)


      Studio/Verleih: New Line Cinema / Warner Bros.
      Regie: Mark Waters
      Produzent(en): Brad Epstein, Jonathan Shestack
      Drehbuch: Jon Lucas, Scott Moore
      Kamera: Daryn Okada
      Musik: Rolfe Kent
      Genre: Romantik / Komödie
      Kino-Start (D): 28.05.2009
      Kino-Start (USA): 01.05.2009
      Filmlänge: 100 Minuten
      FSK Freigabe: ab 12 Jahren

      Darsteller:
      Matthew McConaughey, Jennifer Garner, Lacey Chabert, Emma Stone, Christina Milian, Michael Douglas, Breckin Meyer

      Inhalt:
      Promi-Fotograf Connor Mead (MATTHEW McCONAUGHEY) liebt seine Freiheit, seinen Spaß und die Frauen … in dieser Reihenfolge. Als überzeugtem Junggesellen macht es ihm überhaupt nichts aus, per Telefonkonferenz gleich mehreren Freundinnen den Laufpass zu geben, während er sich auf sein nächstes Date vorbereitet.

      Connors Bruder Paul ist dagegen eher der romantische Typ. Und er will morgen heiraten. Doch auf dem Polterabend ruiniert Connor mit seinem Spott über die Liebe die blendende Stimmung der Gäste, zu denen auch Connors Jugendfreundin Jenny (JENNIFER GARNER) gehört – sie war und ist die einzige Frau, die seinem sprichwörtlichen Charme offenbar immer widerstanden hat.

      Bald sieht es sogar so aus, als ob Connor im Alleingang die gesamte Hochzeit platzen lässt. Doch in diesem Moment taucht der Geist seines verstorbenen Onkels Wayne (MICHAEL DOUGLAS) auf, der keine Party ausließ und jeder Frau den Hof machte – er ist nach wie vor Connors leuchtendes Vorbild. Onkel Wayne hat seinem Neffen etwas Wichtiges mitzuteilen, und deshalb erscheinen die Geister all der Freundinnen, die Connor einst sitzen ließ: Sie entführen ihn auf eine ebenso irrwitzige wie aufschlussreiche Odyssee durch seine bisherigen, aktuellen und sogar zukünftigen Beziehungen.

      Gemeinsam wollen sie herausbekommen, wie aus Connor ein derart rücksichtsloser Womanizer werden konnte. Besteht überhaupt noch Aussicht, dass er jemals die wahre Liebe findet, ohne sie gleich wieder zu verlieren?



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      An sich hört sich das ja sehr bekannt an von der Story (akut kommt mir da dieser Film mit Eva Longoria in den Sinn), irgendwie haben mich die bekannten Namen aber doch aufhorchen lassen.

      Zudem finde ich Lacey Chabert irgendwie doch schon sehr süß... ;)
      Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Richtig gefallen hat mir am Trailer nur die letzte Szene und vielleicht noch der Ausschnitt mit den Ex-Freundin (2 Tage - 1 Stunde - 48 Sekunden :D)... Das war es aber auch schon. Die Geschichte hört sich schon nicht so interessant an, den Trailer finde ich auch nicht so prall... Ob das was wird? Sehen werde ich den Film aber bestimmt, meine beste Freundin ist total vernarrt in Matthew McConaughey :rolleyes:.


      Die Filme von Kate Hudson und Matthew McConaughey werden immer blöder. Die beiden Darsteller fand ich früher ziemlich sympathisch, aber mittlerweile bringen die wirklich nur noch unbrauchbaren Müll auf die Leinwand. Werde ich ignorieren - genau wie Bride Wars.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „carmine“ ()

      Ihr wisst, ich hatte mein persönliches Delirium mit "27 Dresses" und "Suburban Girl".

      Seit langem hab ich mir mal wieder ne richtig gute, launige RomCom gewünscht, die diese beiden Totalausfälle wieder etwas entschädigst.

      Eigentlich dachte ich, dass ich das erste Ende Juli mit "Selbst ist die Braut!" bekommen würde - aber siehe da: Der WOMANIZER hat das schon im Vorfeld erledigt.

      Ja meine werten Damen und Herren - der WOMANIZER ist richtig gut geworden! :goodwork:

      Ich fand die Idee mit den 3 Geistern wirklich sehr gut - eine sehr launige Abwandlung der bekannten Weihnachtsgeschichte. :grins:

      Hinzu kommen passend agierende Darsteller (Matthew McConaughey und Jennifer Garner harmonieren sehr gut zusammen) und ein schmissiger Soundtrack, der auf ganzer Linie zu überzeugen weiß. Egal ob Macy Gray's "I Try" oder REO Speedwagon's "Keep On Loving You": Der Soundtrack passt super zu den einzelnen Szenen und wertet den Film deutlich auf.

      Ein weiterer Pluspunkt ist Michael Douglas, dem diese Rolle wirklich auf den Leib geschneidert wurde. Das passt echt klasse. :grins:

      Von mir gibt's gut gelaunte

      7 | 10 Flirts

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2:
      Also ich hab ihn in der OV im hiesigen UCI gesehen und mir hat er gut gefallen. Ist eine interessante moderne Variation von Charles Dickens Weihnachtsgeschichte. Eigentlich mag ich Matthew Mc Conaughey nicht sonderlich, kommt immer ziemlich egoman und selbstverliebt rüber, aber wenn er so ist, hat er sich in diesem Film wenigstens selbst mal auf die Schippe genommen, dafür hat er schon mal einen dicken Pluspunkt verdient. Jennifer Garner war schauspielerisch gut und optisch reizvoll, aber Michael Douglas war die Krönung des Ganzen. Ich würde diesen Film weiterempfehlen, ist jetzt nicht großes Kino, aber allemal amüsante und auch intelligente Unterhaltung.

      Nebenbei sei bemerkt, das der deutsche Titel " Der Womanizer" schlicht und einfach dämlich ist. " Ghosts of girlfriends past" klingt da doch gleich viel poetischer ;)
      "Warum müssen diese Zeiten ausgerechnet meine sein?"

      "Was kann der Mensch gegen solch tollkühnen Hass ausrichten?"
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „speakofit“ ()

      Wie viel Screentime bekommt denn Michael Douglas ???

      Ich habe den Trailer vor Rachels Hochzeit gesehen. Also 100 Minuten Matthew McConaughey ist schon man deutlich zu viel. Da braucht man mehr als gute Nerven. Nicht nur hier, sondern auch auf anderen Seiten wird Michael Douglas sehr gelobt. Würde ich mir vl. ansehen, wenn Douglas eine nicht allzu kleine Nebenrolle hat.


      @ Olly

      Michael Douglas hat keine große Rolle in dem Film. Im gesamten Film, taucht er höchstens für 10-15 Minuten auf.

      Mir hat der Film auch gut gefallen. Wie speakofit schon geschrieben hat, ist es eine etwas andere Variante von Dickens Weihnachtsgeschichte, mit einem anderen Hintergrund. Auch wenn er nicht viel neues bietet, macht der Film Spaß und ist irgendwie süß. Jennifer Garner ist ein weiterer Pluspunkt, weil sie hier wieder einmal sehr sympathisch und "echt" rüber kommt.

      7,5/10 Punkten
      Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen Blu-ray

      Film: 8/10 (überraschend gute Romantik-Komödie)

      Überraschend gute und witzige Romantik-Komödie. Der Film bietet eine bekannte Story, viel Witz und sehr gut aufgelegte Schauspieler, vorallem Michael Douglas hat viele Lacher auf seiner Seite.

      Fazit: Gute Romantik-Komödie für beide Seiten in solider BD-Umsetzung.

      RE: Der Womanizer (The Ghosts of Girlfriends Past)

      Wie sehr ich mir auch wünschte, ein böser Engel -meinetwegen Gabriel persönlich- würde vom Himmel zu uns herabsteigen und den Womanizer mit samt seinem Gefolge von Dummschwätzern ( Matthew McConaughey ) und nervigen Menschen mit sich nehmen es war vergebens. Er kam nicht gen Erde, der Film nahm kein plötzliches schnelles Ende sondern quälte noch weiter unaufhaltsam...

      Damit dieser einleitende Satz auch Sinn ergibt müssen wir uns auf eine kleine Reise begeben. Vom ersten Perlweiß Lächeln des Titelhelden, des Womanizers Matthew ´´Ich-spiel-mich-selbst-immer-und-in-jedem-Film´´ McConaughey bis hin zum Erbrechen stinkenden ,vor Vorausschaubarkeit kaum zu überbietende Ende. Schlimm auch das alles was bis dahin so passiert 100 Minuten dauert und ein sich durch den Film trinkender, Charlie harpender (das Adjektiv zum Namen ), hohle Phrasen schwingender Michael Douglas uns genauso nervt wie die seichte Story. Der Charlie Harper im Greisenalter wenn man so will, nur unlustig und mit Sonnenbrille, die er selbst in einer dunklen Lounge nicht abnimmt oder zum Pinkeln in einem versifften Klo indem es eh schon so dunkel wie in seiner Seele ist.

      Das Bild des Lebemannes und Fotografen Connor „Dutch“ Mead ( Matthew McConaughey ) wird sorgsam in den ersten halben Stunde aufgebaut, dabei wird stets darauf geachtet, dass er möglichst schleimig charmant in den Szenen stümpern bzw. schauspielern darf. Genug Raum um dem Zuschauer zu zeigen wie locker leicht er das Leben nimmt hat er, da es im Film fast nur um ihn geht.

      Sein Leitsatz- heiraten kommt für ihn nicht in Frage geschweige denn eine Beziehung, Frauen sind nur Spaß Objekte , wird konsequent durchgezogen so macht er auch in einer Szene per Video Schalte mit drei Betthasen gleichzeitig Schluss während er schon mit der nächsten im Bett landet. Dieser Schema F Aufbau des Films von Mark Waters dient nur dem einen Zweck: Um später eine Geschichte zu erzählen vom geläuterten Mann, der sich von nun an ändern möchte.

      In seinem kompletten Leben konnte er keine Gefühle zeigen was ihn dann zu dem machte was er heute ist- ein Playboy der am liebsten Hugh Hafners Untermieter wäre. Als er mal wieder den Vogel abgeschoßen hat bekommt er Besuch jeweils abwechselnd von einem Engel ,insgesamt von Dreien, die ihm dann per Zeit Schiene die wichtigsten Verfehlungen seine Lebens zeigen. Und hier bekommt Satz Nummer eins endlich zum Zug.

      Spätestens nach dem ersten Engel und dieser unsagbaren Rückblenden Story, dem Nicht einsehen des Womanizers welchen Mist er im Leben darstellt und einem weiteren peinlichen Auftritt des Michael Douglas wünscht man sich, dass einer der Engel böse ist, hier aufräumt und dem Hochzeits treiben sowie dem Womanizer mit samt Gefolge ein Ende macht wie einst Captain Willard in Apokalypse Now es tat. Der so schöne Gedanke spielt aber nur in der Fantasie des Verfassers ab...
      So trieft und tropft der Film nochmal eine dreiviertel Stunde vor sich hin. Nur jetzt wirds erst richtig schlimm, wenn der Regisseur meint, dass es langt unter Bedeutungs leere Kalendersprüche Geigen Musik zu legen um für traurige Stimmung zu sorgen oder den Film dramaturgische Tiefe zu verliehen.

      Allein der ´´Wandel´´ vom Voll-Arsch zum Nicht-mehr-so-ganz arschigen Schönlings funktioniert schon deshalb nicht, weil man es ihm einfach nicht abkauft. Ihm, der Jahrzehnte lang Frauen ausgenutzt und an der Nase herumgeführt hat soll ausgerechnet wegen eines Tag Traumes sich plötzlich um 180 Grad drehen und zum Vorzeige Schwiegersohn werden?

      Die Moral von der Geschichte: Nervige und unecht wirkende Menschen/Abziehbildchen gibt es zu Hauf. Witzige Szenen, die ja schon mal vorkommen sollen in Komödien gibt es derweilen nicht. Der Regisseur, so bekommt man das Gefühl geht gerne in den Keller zum Lachen oder fährt ins Ausland, dazu noch die Terror Braut von der man doch als Mann bei guter geistiger Konstitiution nichts wissen will. Peinlich und noch langweiliger als der Film eh schon ist wirds dann nur wenn das schlechte Gewissen von Dutch gespielt von der immer müde drein schauenden Jennifer Garner gerade im Bild ist. Zu guter letzt noch der K.O. Schlag des Films: Matthew McSchlagmichtot, der sich benimmt wie eine offene Hose und sich ständig selbst beweiräuchert als Sex Symbol, sich für so unwiederstehlich hält das man, wie am Anfang schon geschrieben sich wünscht ein Engel würde uns erlösen...

      Filme nicht nur sehen sondern lesen
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      RE: Der Womanizer (The Ghosts of Girlfriends Past)

      Will den Film nicht verteidigen, denn was bsonderes ist der wirklich nicht. Aber wenn man genau aufpasst, erkennt man, dass der Streifen ein quasi-Remake der Dickens'schen Weihnachtsgeschichte ist, nur eben mit Frauen anstatt Geiz als Steckenpferd von Scrooge/Dutch.

      Von daher ist der Verlauf für jeden vorhersehbar, der zumindest eine der viiiiiielen Scrooge-Varianten schonmal gesehen/gelesen hat. Ist der Film insgesamt nur Durchschnitt, gibt es IMHO mit Michael Douglas schon ein kleines Highligt. Wie er sein Playboyimage absolut übertrieben durch den Kakao zieht, fand ich lustig. Hat auch diesen 70er/80er Charme von Michael ...

      Ist aber auch schon ewig her, als ich den gesehen habe. Da ist außer "Michael Doglas ist witzig" sost nix hängengeblieben...
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