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Kill Bill 3

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    Es gibt 157 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Der siebte Samurai.

      Momentan schmeißt er mal wieder wie verrückt mit Projekten um sich. Das tut er immer dann, wenn er künstlerisch glücklich ist (mit seinem 9. Film scheint er demnach sehr zufrieden zu sein). Eine "Django"-Serie, eine Serie zu seinem 9. Film und mal wieder die Gerüchte um "Kill Bill: Vol. 3". Kommen wird mal wieder gar nichts. :grins:

      "Star Trek" soll er generell einfach bleiben lassen. Auf diese Dinger (ob Filme oder Serien) habe ich generell keinen Bock.

      Bei "Kill Bill: Vol 3" hätte ich ebenfalls Bedenken. Eine komplett in sich aufgebaute und dann auch abgeschlossene Geschichte fortzusetzen ist heavy. Ich kann mir schon vorstellen, dass Quentin Tarantino in all den Jahren eine vernünftige Story im Kopf oder schon auf Papier hat, aber ich finde "The Whole Bloody Affair" soll so stehen bleiben.
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      Caradine war halt genial. Da Ersatz zu finden wird schwer. Außer sie greifen das nicky Ding auf. Das wär schon geil.


      Nur ein weiterer Freak ... im Freak Königreich
      Einspruch! Ich fand Schweiger auch in "IB" schwach. Liegt wahrscheinlich auch an seiner depperten Visage. :D

      Aber ja, weitestgehend findest du in Tarantino-Filmen gute bis sehr gute Schauspiel-Performances. Auch ein Madsen legt sich da ins Zeug. Michael Parks fand ich z.B. in "Vol. 2" überragend. Generell war das ein sehr "links liegen gelassener" Schauspieler.
      Wenn dich das Argument Schweiger nicht überzeugt (ich finde schon er hat Recht, aber nur weil die Rolle auf ihn zugeschnitten war), dann nimm Diane Krüger. Wobei... die hat auch letztens bei dem Film über die NSU Anschläge soviel ich gehört habe eine gute Leistung hingelegt...

      Anstatt mit diesem nach 10 Filme ist Schluss Blödsinn und welche Projekte als nächstes sollte er einen "Director's Cut" zu Django bringen und den ganzen Film zu Kill Bill... Das wäre mal viel interessanter...
      Schweiger, Krüger, Roth. Die mögen in dem Film nicht ganz so genervt haben wie üblich. Doch weiß der Kuckuck was die in einem Tarantino-Streifen verloren haben. Wobei ich Pitt ebenfalls nicht sonderlich überzeugend fand (bin auch generell kein Fan von ihm). In den zwei Szenen in denen er und seine Kompagnons von Waltz vorgeführt wurden fragte er sich wohl insgeheim wie macht der das bloß. :tongue:
      Ich hab den Podcast gehört. Und da sag ich er schon das er die letzten 30 Jahre seines Lebens dafür “geopfert” hat Filme zu machen. Er ist jetzt endlich verheiratet und will Kinder haben. Das wäre, seiner Meinung nach, nicht oder nur schwer an einem Film set zu vereinbaren. Trotzdem will er weiterhin für Film und Fernsehen schreiben und lieber die “Torch” weiter geben.

      Das mit Kill Bill hört sich nur nach einer wilden Idee an. Er denkt viel über seine Figuren nach und was kommen könnte. Er findet auch den Gedanken witzig was aus Hans Landa wird. Der mit einem Pony irgendwo in Nantucket sitzt und Kriminalfälle löst. Oder Aldo der Apache der nach dem zweiten Weltkrieg ein Filmstar wird.

      So wie ich Quentin einschätze steht er zu seinem Wort. Lieber 10 exzellenten Filme als sich wie Eastwood halb blind ans set schleppen...

      riggo schrieb:


      So wie ich Quentin einschätze steht er zu seinem Wort. Lieber 10 exzellenten Filme als sich wie Eastwood halb blind ans set schleppen...


      Es geht weniger darum das er nicht zu seinem Wort steht.
      Ich glaube durchaus das er das mit den 10 FIlmen ernst meint.

      ABER... Sobald er dann im Ruhestand ist gebe ich ihm maximal 10 Jahre bis ihn eine neue Idee packt und er wieder zurück kehrt.
      Der Mann ist Filmemacher durch und durch. Das kann man nicht einfach abstellen.
      Ich kann mich nicht erinnern, dass Clint jemals von Rente gesprochen hat. Ganz im Gegenteil, er neckt Leute gerne damit, dass man ihn nicht loswird. Zurecht, denn er sieht immer noch besser als manche glauben. ;) Ich weiß aber auch nicht warum der in dieser Diskussion auftaucht.

      Es geht hier um einen Künstler, der ständig von Rente redet, obwohl er nichts lieber tut als Filme zu drehen. Vielleicht sollte man ihm mal diesen Clip hier zeigen. Theaterstücke schreiben kann er auch noch mit 70.
      Ganz einfach. Der Film heisst dann: "Killed Bill". Und weil es der letzte Tarantino ist, wird der Film ein Zeitreisefilm, bei dem alle Charaktere aus allen Tarantino-Filmen auftauchen und sich am Schluss in einem Mexican-Stand-Off über den Haufen ballern. Der einzig Überlebende ist Lt. Aldo Raine, der allen einen Hakenkreuz auf den Arsch ritzt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Primat“ ()

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